Mary’s Land: Und wenn es doch kein Märchen ist
Ein Film über den Glauben, der viele Bekehrungen auslöste UPDATE

Trailer – Der letzte Gipfel
‚Mary’s Land‘ – Regisseur zu Gast in Heiligenkreuz – YouTube ´Ich hatte Angst in der Öffentlichkeit das Kreuzzeichen zu machen´
DVD: Und wenn es doch kein Märchen ist? – Rezension amazon (352)
Seherin” von Medjugorje verkündet: Keine monatlichen Erscheinungen der Gottesmutter mehr
Mary’s Land – Wikipedia
Mary’s Land (medjugorje.de)
Streamen: Mary’s Land (Deutsch) – Fundación INFINITO + 1 (infinitomasuno.org)
Zenit.org, 28. Juni 2016, Britta Dörre
Der Film „Mary’s Land“ des spanischen Schauspielers, Regisseurs, Produzenten und Drehbuchautors Juan Manuel Cotelo („Der letzte Gipfel“) befasst sich mit dem Thema des Glaubens in unserer Gesellschaft. Der wie ein Agenten-Thriller konzipierte Film geht auf sehr professionelle und gleichzeitig unterhaltsame Weise dem Thema nach und löste in den 25 Ländern, in denen der Film seit seiner Premiere im Dezember 2013 in Madrid bereits ausgestrahlt wurde, viele Bekehrungen aus.
Papst Leo XIV. vertraut sein Pontifikat der Gottesmutter an
Papst Leo XIV. hat am 12. Dezember seine erste heilige Messe am Hochfest Unserer Lieben Frau von Guadalupe zelebriert
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Papst Leo XIV. vertraut sein Pontifikat der Gottesmutter an
Redaktion – Samstag, 13. Dezember 2025
Papst Leo XIV. hat am 12. Dezember seine erste heilige Messe am Hochfest Unserer Lieben Frau von Guadalupe zelebriert. In einem eindringlichen Gebet vertraute er sein Pontifikat der Patronin Mexikos an und bat sie, ihm beizustehen, damit er alle ihm Anvertrauten „auf dem Weg bestärken kann, der zur gesegneten Frucht deines Leibes führt“.
Zahlreiche Gläubige – vor allem Mitglieder der mexikanischen Gemeinde in Rom – sowie Kleriker und Kurienmitglieder nahmen am Gottesdienst um 16 Uhr in der Petersbasilika teil. Der Heilige Vater hielt seine Predigt auf Spanisch und formulierte sie als Gebet an die Gottesmutter von Guadalupe.
Warum Unsere Liebe Frau von Guadalupe die Patronin der Ungeborenen ist
Am 12. Dezember feiert die Kirche – besonders in Amerika – das Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin der Ungeborenen
Von Katie Yoder
Mexiko-Stadt – Freitag, 12. Dezember 2025
Am 12. Dezember feiert die Kirche – besonders in Amerika – das Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin der Ungeborenen.
Als die Gottesmutter dem heiligen Juan Diego vor fast 500 Jahren erschien, kam sie in erster Linie als Mutter – die Mutter Gottes und Mutter der Christen.
„Höre zu und lass es in dein Herz eindringen, mein lieber kleiner Sohn; sei nicht beunruhigt oder mit Kummer belastet. Fürchte dich nicht vor Krankheit oder Ärger, Angst oder Schmerz“, sagte die Muttergottes von Guadalupe zu Juan Diego. „Bin ich nicht hier, die ich deine Mutter bin? Stehst du nicht unter meinem Schatten und meinem Schutz? Bin ich nicht deine Quelle des Lebens? Bist du nicht in den Falten meines Mantels? Im Umschließen meiner Arme? Brauchst du sonst noch etwas?“
100 Jahre Pontevedra
Heute vor 100 Jahren erschien die Gottesmutter in Pontevedra der Seherin von Fatima, Schwester Lucia dos Santos. Die Botschaft der Gottesmutter war eine Aufforderung zur Sühne und ein grosses Versprechen zugleich

Quelle
Pontevedra 10. Dezember 1925 – Der vergessene Teil der Botschaft von Fatima
Pontevedra – Wikipedia
Schwester Lucia aus Fatima hatte Erscheinungen der Jungfrau und des Jesuskindes
Die fünf Herz-Mariä-Samstage | Alte Messe Frankfurt
Basilika Santa María La Mayor – Wikipedia
100 Jahre der Erscheinungen von Pontevedra und die Andacht der Fünf Ersten Samstage – INFOVATICANA
Wöchentliche Presseschau von swiss-cath.ch – Radio Gloria
Am 10. Dezember 1925 erschien im Kloster der Dorotheerinnen im spanischen Pontevedra die Gottesmutter Schwester Lucia dos Santos, der Seherin von Fatima. An ihrer Seite stand das Jesuskind und sprach: „Hab Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, das von Dornen umgeben ist, mit denen undankbare Menschen es in jedem Augenblick durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt tut, um sie herauszuziehen.“
Quelle

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