„Ihr seid nicht allein gelassen!“
„Ihr seid nicht allein gelassen!“: Die Botschaften von Sievernich
In der Eifelgemeinde Sievernich strömen seit zehn Jahren Menschen zum Gebet zusammen, weil hier die Muttergottes von 2000-2005 erschienen sein soll. Die Ereignisse von Sievernich und alle Botschaften sind in diesem Buch zusammengefasst.
„Ihr seid nicht allein gelassen!“: Die Botschaften von Sievernich
Autor: Martin Müller
Taschenbuch: 254 Seiten
Polen – „Maria ist gegenwärtig und lebendig unter uns”
Polen – Kardinal Filoni in Zakopane: „Maria ist gegenwärtig und lebendig unter uns”
Quelle
Marienheiligtum von Zakopane
Muttergottes von Fatima (Zakopane)
Zakopane, Fidesdienst, 19. August 2019
„Man könnte sich fragen: warum gibt es so viele Marienheiligtümer auf der Welt, warum so viel Zuneigung und Hingabe an Maria? In Wahrheit wurde sie in dem Moment, in dem Maria Jesus verlor, zur Mutter der Kirche, die aus dem Blut ihres Sohnes geboren werden sollte und wurde damit selbst zu deren erstem und auserwählten Mitglied. Das bedeutet, dass es dort, wo es eine Glaubensgemeinschaft gibt, wie damals die erste Gemeinschaft der Apostel, auch Maria dort ist und eine Wohnung und eine Familie für sich findet. Dies erklärt auch, warum Maria uns nie allein gelassen hat. Ihre Erscheinungen in Fatima, Lourdes und viele andere, ihre Heiligtümer wie in Tschenstochau oder hier in Zakopane, und an anderen Orten, die auf den verschiedenen Kontinenten verstreut sind, zeugen von ihrer lebendigen Gegenwart unter uns“, so Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, am vergangenen 15. August im Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima in Zakopane, einer Stadt mit rund 28.000 Einwohnern im südlichen Polen (Kleinpolen).
Bernhard von Clairvaux
Bernhard von Clairvaux und die tiefen Wurzeln der marianischen Frömmigkeit Portugals
Von Courtney Grogan
Lissabon, 20. August 2019 (CNA Deutsch)
Als die Jungfrau Maria 1917 in Fatima drei Hirtenkindern erschien, da hatte Portugal Maria bereits seit Jahrhunderten zur Königin des Landes gekürt: Nach der Krönung Unserer Lieben Frau von der Unbefleckten Empfängnis durch König João IV. 1646 trug kein portugiesischer Monarch je wieder eine Krone.
Die Geschichte der aussergewöhnlichen Marienverehrung in Fatima reicht historisch noch weiter zurück.
Vierzehn Meilen vom Fatima-Heiligtum entfernt befindet sich das Kloster der heiligen Maria vom Siege in der Stadt Batalha, wo 1388 mehrere Dutzend Dominikaner beauftragt wurden, einen ewigen Rosenkranz zum Dank für den Schutz der Jungfrau Maria in Portugal zu beten.
Frankreich: Papstbotschaft für Notre Dame
Der Wiederaufbau von Notre Dame in Paris möge ein starkes Zeichen der Wiederbelebung des Glaubens sein
Quelle 17. August 2019
Frankreich: Papstbotschaft für Notre Dame
Der Wiederaufbau von Notre Dame in Paris möge ein starkes Zeichen der Wiederbelebung des Glaubens sein. Das wünscht Papst Franziskus in einer Botschaft an die Gläubigen aus Anlass der Marienprozession am Fest Mariä Himmelfahrt.
„Wie eine wahre Mutter geht Maria mit uns, kämpft mit uns und gibt unermüdlich die Botschaft von der liebenden Nähe Gottes weiter“, so der Papst in dem Brief, der am Donnerstagabend in der Messe in der Kirche Saint-Sulpice verlesen wurde. Mit Blick auf die kulturelle Identität Frankreichs heisst es in der Botschaft weiter, Maria teile die Geschichte eines jeden Volkes, das das Evangelium empfangen hat; so werde das Evangelium Teil der historischen Identität des Volkes.
Predigt von Bischof Peter Bürcher
Predigt von Bischof Peter Bürcher am 15. August 2019 in der Kathedrale in Chur
Quelle
Enzyklika „Redemptoris Mater“
Predigt von Bischof Peter Bürcher am 15. August 2019 in der Kathedrale in Chur
In der Hagiographie und im Lauf der Kirchengeschichte sehen wir, wie schön und gross die Menge derer ist, die keine Angst gehabt haben, ihr Vertrauen in unsere himmlische Mutter Maria zu setzen! Sie folgen so, einer gesunden Mariologie entsprechend, dem was der hl. Maximilian Maria Kolbe sagte: „Habt keine Angst, die Unbefleckte zuviel zu lieben, denn ihr werdet sie nie im gleichen Masse lieben können, wie sie ihr Sohn Jesus geliebt hat!“. Eine solche Haltung kann uns auch im ökumenischen Gespräch über Maria sehr hilfreich sein!
Amadeus von Lausanne
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist ein am 1. November 1950 durch Papst Pius XII. verkündetes Dogma der römisch-katholischen Kirche
Quelle
Marienverehrung
Amadeus von Lausanne
Bistum Lausanne
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist ein am 1. November 1950 durch Papst Pius XII. verkündetes Dogma der römisch-katholischen Kirche. Die Dogmatisierung wurde in der apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus bekanntgegeben. Diese Verlautbarung war die einzige Inanspruchnahme der dem Papsttum im Jahr 1870 verliehenen Unfehlbarkeit. Die Kernaussage des Dogmas ist, dass Maria, die Mutter Jesu, wegen ihrer einzigartigen Verbindung mit der Erlösungstat Jesu Christi als die „Ersterlöste“ an der Auferstehungsgestalt Christi teilnimmt. Weiterlesen
15. August Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel
Vor Sünde bewahrt und mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen
Quelle
Maria – Assunta – „Aufnahme Marias in den Himmel”
Vorabend
Allmächtiger Gott,
du hast die Jungfrau Maria
zur Mutter deines ewigen Sohnes erwählt.
Du hast auf deine niedrige Magd geschaut
und sie mit Herrlichkeit gekrönt.
Höre auf ihre Fürsprache
und nimm auch uns in deine Herrlichkeit auf,
da du uns erlöst hast
durch den Tod und die Auferstehung
deines Sohnes unseres Herrn Jesus Christus,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.





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