The Anti-Mary Exposed: Rescuing the Culture from Toxic Femininity
Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt

In the late ’60s, a small group of elite American women convinced an overwhelming majority of the country that destroying the most fundamental of relationships—that of mother and child—was necessary for women to have productive and happy lives.
From the spoiling of this relationship followed the decay of the entire family, and almost overnight, our once pro-life culture became pro-lifestyle, embracing everything that felt good. Sixty million abortions later, women aren’t showing signs of health, happiness, and fulfillment. Increased numbers of divorce, depression, anxiety, sexually transmitted disease, and drug abuse all point to the reality that women aren’t happier, just more medicated.
Huge cultural shifts led to a rethinking of womanhood, but could there be more behind it than just culture, politics, and rhetoric?
31.1.2021 12.00 Uhr Angelus
Angelus – Aus dem Apostolischen Palast: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus
Der Exorzist von Rom: Pater Candido Amantini
Wer war Pater Candido Amantini?

Quelle
Pater Gabriele Amorth
Die Scala Santa – die Heilige Stiege – 28 Stufen zum Himmel
Von Hans Jakob Bürger, 30. Januar 2021
Würde ein Leser von CNA Deutsch danach gefragt, ob er den Namen eines Exorzisten nennen könnte, dann würde, wenn überhaupt, wahrscheinlich der Name Gabriele Amorth (1. Mai 1925 – 16. September 2016) fallen. Er ist einigermaßen bekannt geworden, nicht zuletzt durch die Bücher „Ein Exorzist erzählt“ und „Memoiren eines Exorzisten“. Doch Pater Amorth ist nicht eigentlich „Der Exorzist von Rom“. Diese Ehre gebührt seinem „Lehrmeister“, dem Passionistenpater Candido Amantini (31. Januar 1914 – 22. September 1992). Er war der Exorzist, der den Teufel nicht fürchtete.
Wer war Pater Candido Amantini?
Virolai de Montserrat
Mystischer Lebensquell, benetzt vom Himmel das Herz meines Landes; lasst Gaben und Tugenden erblühen und erschafft daraus Euer Paradies
Rose im April, kleine Braune der Berge,
Stern des Montserrat,
erleuchte das katalanische Land
und leite uns in den Himmel.
Mit goldenen Sägen haben die Englein
aus diesen Felsen Euch einen Palast gesägt;
Königin des Himmel, von den Seraphim zur Erde geleitet,
gebt uns Schutz unter Euren blauen Mantel.



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