Ein Weg unter den Augen Mariens
Dieses Buch, das nach dem 100. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes vom Rosenkranz in Fatima (1917) erscheint, ist eine Art Testament von Schwester Luzi
Dieses Buch, das nach dem 100. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes vom Rosenkranz in Fatima (1917) erscheint, ist eine Art Testament von Schwester Luzia (1907-2005).
Schwester Luzia, das Hirtenkind aus Fatima, war eine Stille Grösse des Karmeliterordens .Neben ihrer Sicht gibt auch das Kloster in Coimbra hier einen umfassenden Einblick in ihre Persönlichkeit und ihr Leben. Auch über die Weihe der Welt an Maria und über den dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ wird hier berichtet.
An Ostern „Regina Coeli“
Warum wir in der Osterzeit nicht den „Engel des Herrn“ beten, sondern das „Regina Coeli“
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 5. April 2021 (CNA Deutsch)
Während der Osterzeit vereint sich die ganze Kirche im Gebet des „Regina Coeli“ oder „Freu dich, du Himmelskönigin“ zusammen mit Maria in der Freude über die Auferstehung ihres Sohnes Jesus Christus, dem Ereignis, welches das grösste Geheimnis des katholischen Glaubens darstellt.
Das Gebet der Antiphon Regina Coeli wurde von Papst Benedikt XIV im Jahr 1742 festgelegt und ersetzt in der Osterzeit, zwischen der Feier der Auferstehung und dem Pfingsttag, das Gebet „Der Engel des Herrn“, der Angelus Domini, in dem das Geheimnis der Menschwerdung betrachtet wird.
So wie der Angelus wird auch das Regina Coeli (auch „Caeli“) traditionell von vielen Gläubigen drei Mal am Tag gebetet: morgens, mittags und abends, gleichsam als eine Form, den Tag Gott und der allerseligsten Jungfrau Maria zu weihen. Wer morgens und abends ohnehin andere Gebete pflegt, betet zumindest am Mittag den Angelus oder das Regina Coeli.
5. April 2021 – Regia Coeli, 12.00 Uhr
Aus dem Apostolischen Palast: Papst Franziskus betet das Regina Coeli
Die Heimkehr des ‚Verlorenen Sohnes‘
Die Heimkehr des Verlorenen Sohnes: Von der Tiefe der Barmherzigkeit des Vaters

Das Buch bringt ein vierfaches Bild (Kreuz!), das dreifach in Gott dem Dreieinigen gedeutet sein will. Die Himmlische Mutter, selbst deutet es uns: Sie wird nicht müde, uns als „Mutter der Strasse“ anzurufen, auf Ihren Sohn zu schauen!
• Schon 1531 in Guadalupe, Mexiko, weist sie mit dem Himmlischen Vater auf Ihren Sohn, in dem alle unsere Opfer aus reinem Herzen angenommen sind.
• In Fatima, 1917, aufgenommen in den Himmel, beugt sie sich hinab zu den Ärmsten, jeweils zur Zeit der Kreuzigung, 12 Uhr, einzutreten in den Kreuzweg Ihres Sohnes, einziger Weg des Heiles.
• In den drei letzten Päpsten kündet sie uns im Heiligen Geist, dass Gottes Anruf in Seinem Sohn, wo, wann und wie immer als der Bettler der Liebe (hl. Franz!) nur die Antwort unserer Liebe erwartet.
• Wahrhaft der Dreieinige Gott will uns sammeln, Schöpfung, Mensch und Engel zur Einen Grossen Familie, um Sein Erbarmen zu loben in Ewigkeit! Der Weg des Kreuzes ist nach Apokalypse XII ist Neugeburt hinein in Gott!





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