Harmonie entsteht aus Verschiedenheit
Mann und Frau: Harmonie entsteht aus Verschiedenheit
Maria Langegg, 11.05.2015 (dsp)
Die Bedeutung der Geschlechterspannung zwischen Mann und Frau hob die Philosophin Barbara Gerl-Falkovitz bei ihrem Referat über das “Abenteuer der Andersheit” im Rahmen des Festes der Familie in Maria Langegg hervor: “Harmonie entsteht nicht, wenn beide das gleiche tun, Harmonie entsteht aus Asymmetrie. Eine Geschlechterbeziehung muss asymmetrisch sein.”
Das Fest der Familie wird seit sechs Jahren von der Initiative Christliche Familie (ICF), der Gemeinschaft der Seligpreisungen und der Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten als Möglichkeit für Weiterbildung, Austausch und Vernetzung von Familien veranstaltet.
“Was uns nicht fehlt, ist ein Mehr an Ich”
Institut “Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie” (RPP) in Wien
RPP-Fachtagung: Perfektionismus, Vollkommenheit
Beim Institut “Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie” (RPP) in Wien diagnostizierten Psychiater, Psychologen, ein Ordenspriester und eine Philosophin den zwanghaften Perfektionismus als Krankheitsbild unserer Zeit und gaben den Blick auf Vollkommenheit – auf ein Leben in Fülle – frei.
Die Tagespost, 09. März 2015
Von Stephan Baier
“Zur Vollkommenheit fehlte ihr nur ein Mangel“, schrieb der geniale Wiener Literat, Aphoristiker und Satiriker Karl Kraus einst über eine Dame.
Kontemplation ist ‘Psychohygiene in Reinkultur’
Psychiater: Kontemplation ist ‘Psychohygiene in Reinkultur
Kontemplation ist nach Ansicht des Wiener Neurowissenschaftlers Raphael Bonelli ein Zukunftsgebiet für die katholische Kirche. Die betrachtende, anschauende Form des Gebets habe aus therapeutischer Sicht enorme positive Auswirkungen auf den Menschen – als “Psychohygiene in Reinkultur”, wie der Leiter des Wiener Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie am Montag im Interview mit Kathpress darlegte. Kontemplative Menschen zeigten oft “beeindruckenden Tiefgang und Stabilität”, womit es ihnen besser gelinge, “Krisen zu bewältigen, ganz in der Gegenwart zu leben und anderen Menschen intensiv zu begegnen”, so Bonelli.
Erinnerungen an einen grossen Schriftsteller
Erinnerungen an einen grossen Schriftsteller: Zum heutigen 50. Todestag des “christlichen Heiden” Werner Bergengruen
Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Die Tagespost, 03. September 2014
Bergengruen gehört nicht mehr zu den bekannten Autoren, obwohl unentdeckte Resonanzböden seines Denkens heute aufzufinden wären. Schon seine kühne Selbstbeschreibung erstaunt: “Der Dichter wird immer wieder versucht und genötigt sein, die heidnische Welt in die christliche Verklärung heimzuholen. Dass sie diesen Mut und diese Kraft nicht hatten, das macht die Schäbigkeit so vieler christlicher Dichter aus. Ich bekenne mich dazu, ein christlicher Heide zu sein.”
Fliessende Identität? Ein Blick auf Gender
“Der Körper selbst steht zur Disposition”
Quelle: Fussnoten
KathTube: Vortrag von Prof. Dr. Hanna Gerl-Falkovitz über Ida Frederike Görres
Der Geopferte
Literatur: Ida Frederike Görres
Zu modischer Breite angewachsen ist ein ideologisch unterfüttertes Ausweichen vor dem anderen Geschlecht, seiner Zumutung durch Anderssein – Auch viele kirchliche Frauenverbände haben gender auf ihrer Agenda.
Von Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Heiligenkreuz, kath.net, 26. August 2014
Nightfever dankt Kardinal Meisner
Initialzündung für Nightfever war der Kölner Weltjugendtag 2005
Quelle
KathTube: Kardinal Meisner: Abschiedspredigt im Kölner Dom
KathTube; Trailer Nightfever Brasilien
Seither wurden weltweit über 1.300 Nightfever-Abende gefeiert. Mitarbeiter aus 16 Nationen dankten dem Kölner Kardinal, der Nightfever sehr förderte. Gastbeitrag von Franziska Strecker
Köln, kath.net, 9. März 2014
Als Zeichen des Dankes durften Vertreter der Initiative Nightfever am gestrigen Freitag Kardinal Joachim Meisner ein eigens für ihn zusammengestelltes Dankeschön-Heft überreichen. Von New York über Köln bis nach Bangkok beteiligten sich in den vergangenen Wochen 74 Städte aus 16 Nationen der Welt, stellvertretend für alle Nightfeverstädte, an diesem Projekt.
Ehe braucht schöpferische Geschlechterdifferenz
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Generationengerechtigkeit Teil 1
Generationengerechtigkeit Teil 2
Religionsphilosophin referierte über anthropologische Grundkonstanten in der Beziehung zwischen Mann und Frau
Wien, 26. Oktober 2013, kath.net/KAP
Die Ehe zwischen Mann und Frau beruht auf einer Geschlechterdifferenz, auf die sich die Partner einlassen müssen und die es in der bleibenden Differenz schöpferisch zu leben gilt. Das führte die renommierte deutsche Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz bei einer Festrede am Mittwoch in Wien aus.






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