Papst Franziskus gewährt Erzbischof Hesse Auszeit
Papst Franziskus hat dem Hamburger Erzbischof Stefan Hesse auf seinen angebotenen Amtsverzicht eine erste Antwort gegeben

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Erzbistum Hamburg: Papst gewährt Erzbischof eine Auszeit
„Meide das Böse und tu das Gute, suche Frieden und jage ihm nach!“ (Ps 34,15)
Missbrauch Minderjähriger (266)
Hamburg, 29. März 2021 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat dem Hamburger Erzbischof Stefan Hesse auf seinen angebotenen Amtsverzicht eine erste Antwort gegeben. Dem Schreiben an Erzbischof Hesse ist eine Medieninformation beigefügt, die auch vom Vatikan veröffentlicht wird. Sie lautet: „Papst Franziskus hat dem Erzbischof von Hamburg, S.E. Mons. Stefan Hesse, eine Auszeit gewährt. Während seiner Abwesenheit wird der Generalvikar, Mons. Ansgar Thim, die ordnungsgemässe Verwaltung der Erzdiözese sicherstellen.“
Woelki stützt „Nein“ zur Segnung homosexueller Paare
Er sehe in der Position der Glaubenskongregation „eine Stärkung des katholischen Ehe- und Familienverständnisses“, erklärt der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki.

Quelle
Segnung homosexueller Paare: Keine Analogie zur Ehe
Regensburger Dogmatiker: Differenz von Mann und Frau ist sinnkonstitutiv
Franziskus war einverstanden mit dem „Nein“ der Glaubenskongregation
„Hoch die Flagge! Über diverse moderne Bewegungen in Theologie und Kirche“
Betroffener über Aufarbeitung in Köln: Woelki wollte zwischenzeitlich „alles hinschmeissen“
Die Kirche habe die Aufgabe, „die mit der kirchlichen Beheimatung und Seelsorge für Menschen mit gleichgeschlechtlicher Neigung verbundenen Fragen weiterzuführen“, so Woelki.
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich hinter das „Nein“ der vatikanischen Glaubenskongregation zur Segnung homosexueller Paare gestellt.
Der hl. Josef – ein unbekannter Heiliger?
Wie ist es möglich, dass der hl. Josef auch für so viele katholische Christen eher ein „Schattendasein am Rand“ fristet?
Quelle
Novene zum Hl. Josef
Enzyklika ‚Quamquam pluries‘
Der hl. Josef – ein unbekannter Heiliger?
Josef Spindelböck
Hinweis/Quelle: Dieser Beitrag erschien in der SKZ (= Schweizerische Kirchenzeitung), Ausgabe 08/2018, www.kirchenzeitung.ch und wird mit freundlicher Erlaubnis dieses Mediums auch auf www.stjosef.at publiziert.
Wie ist es möglich, dass der hl. Josef auch für so viele katholische Christen eher ein „Schattendasein am Rand“ fristet? Sie nehmen ihn zwar irgendwie wahr, vielleicht als Nebenfigur bei der Krippe zu Weihnachten, verehren aber andere Heilige – wie den hl. Antonius von Padua oder den hl. Pater Pio – weitaus mehr als den heiligen Josef …
Christus – in eine menschliche Familie hineingeboren
Hier soll nicht über die Einstellung jener Menschen geurteilt werden, denn vielleicht war es sogar der Wille Gottes, dass Josef von Nazareth – trotz seiner Bedeutung im Heilsgeschehen – für eine längere Zeit der Kirchengeschichte in den Hintergrund getreten ist.


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