Den Vätern ging es um die Witwen
Das Problem der wiederverheirateten Geschiedenen in der frühen Kirche
Eine Auseinandersetzung mit Giovanni Cereti. Von Kardinal Walter Brandmüller
Die Tagespost, 26. Februar 2014
Die Diskussion um die Stellung wiederverheirateter Geschiedener in der Gemeinschaft der Kirche hat im Hinblick auf die bevorstehende Bischofssynode neue Dringlichkeit gewonnen. In diesem Zusammenhang wird zugunsten einer Zulassung dieses Personenkreises zur heiligen Eucharistie eine Reihe von Zeugnissen aus der Väterzeit angeführt. Das geschieht vor allem in einem Werk von Giovanni Cereti, einem Priester der Erzdiözese Genua, der Patristik und Ökumenische Theologie studiert hat, auf diesen Gebieten weiter arbeitet und zudem seit über dreissig Jahren geistlicher Assistent der sich besonders an Ehepaare wendenden geistlichen Gemeinschaft “Equipes Notre-Dame” ist.
Die katholische Kirche kann ihre Dogmen nicht ändern
Nuntius Eterovic: Die katholische Kirche kann ihre Dogmen nicht ändern
Eterovic, Nuntius in Deutschland, lehnt die Anpassung an den Zeitgeist ab. In der Sexualmoral gelte es, die nach dem Evangelium lebenden christlichen Familien zu stärken.
Von Ludwig Ring-Eifel und Christoph Scholz (KNA)
Berlin, kath.net/KNA, 25. Februar 2014
Gegen eine Anpassung der katholischen Dogmen an den Zeitgeist hat sich der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nicola Eterovic, ausgesprochen.
Konsistorium mit Überraschungsgast
Die erste Kardinalsversammlung von Papst Franziskus
Auch Benedikt XVI. nahm an der Erhebung der neuen Purpurträger teil. Von Guido Horst
Historische Begegnung vor den Augen der Welt: Papst Franziskus begrüsst seinen emeritierten Vorgänger. Erstmals seit seinem Amtsverzicht trat Benedikt XVI. in der Öffentlichkeit auf.
Foto: dpa
Rom, 24. Februar 2014
Februar 2016: Ungefähr in zwei Jahren, so ist zumindest zu hoffen, dürfte ein postsynodales Schreiben erscheinen oder kurz vor dem Erscheinen stehen, das die Ergebnisse der von Papst Franziskus gewünschten ordentlichen Bischofssynode von Oktober 2015 über Ehe und Familie zusammenfasst.
Macht die Schweiz für Geld alles? (Anm. Redaktion)
Bedenkliche Empfehlungen der Nationalen Ethikkommission zur Fortpflanzungsmedizin

Human Life: Schweiz
Geschäft Abtreibung
Der Verfall schreitet fort
Bedenkliche Schwäche der katholischen Kirche in der Schweiz (Redaktion)
Und das Kind?
Zug, 13.02.2014
Die Nationale Ethikkommission (NEK) hat heute zu aktuellen Fragen der Fortpflanzungsmedizin Stellung genommen. Sie befürwortet mehrheitlich die Eizellenspende, die Samenspende für lesbische Paare sowie Alleinstehende und sogar die Leihmutterschaft. HLI-Schweiz ist bestürzt über diese Empfehlungen und lehnt jede Lockerung unserer Verfassung und der Gesetze ab.
Frankreich: Demos gegen Familienpolitik
In Frankreich haben am Wochenende zehntausende Menschen an der Demonstration “Manif pour tous” teilgenommen
Allein in Paris waren mindestens 80.000 Menschen auf der Strasse, um gegen die Familienpolitik der Regierung zu protestieren. Unter ihnen befanden sich auch etliche katholische Familienverbände und Organisationen. Die Demonstranten werfen dem Präsidenten Francois Hollande konkret vor, er betreibe eine familienfeindliche Politik, indem er das Eherecht aufweiche und sich für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare einsetze. Für den Sprecher der Gruppe “Manif pour tous”, Tugdual Derville, gehe es den Demonstranten vor allem darum, die von der Regierung geförderte Umsetzung der sogenannten Gender-Theorie zu verhindern.
Der Rückwärts-Marsch in die Ausbeutung
“Endbericht” über 147 familienpolitische Leistungen
Die Tagespost, 24. Januar 2014
Der von der Regierung in Auftrag gegebene Endbericht zur Gesamtevaluation familienpolitischer Leistungen folgt ideologischen Vorgaben Von Jürgen Liminski
Der von der Regierung in Auftrag gegebene Endbericht zur Gesamtevaluation familienpolitischer Leistungen betrachtet die Familien durch eine ideologischen Brille.
Schon die Schlagzeilen sind falsch. Sie waren es bereits im Sommer vergangenen Jahres, als die Bundesregierung den Bericht zur “Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Massnahmen und Leistungen in Deutschland” vorstellte. Jetzt folgte der “Endbericht” über 147 familienpolitische Leistungen.




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