Predigt von Nuntius Eterovic am Fest der Taufe des Herrn
“Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe” (Mt 3,17) *UPDATE
Predigt von Nuntius Eterovic am Fest der Taufe des Herrn – Apostolische Nuntiatur
Taufe des Herrn
*Nuntius in Deutschland Eterović in Audienz bei Papst Leo – Vatican News
Bischöfe und Laien-Peers, die Deutsche Synode zwingt Rom zur Hand – Der neue Tageskompass /Übersetzung
Stacheln. “Spaltung in Berlin, Leones Spiel” – MiL – Messainlatino.it /Übersetzung
Predigt von Nuntius Eterovic am Fest der Taufe des Herrn
Apostolische Nuntiatur, 11. Januar 2026
Jes 42,1-4.6-7; Ps 29; Apg 10,34-38; Mt 3,13-17
“Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe” (Mt 3,17).
Liebe Brüder und Schwestern!
Das heutige Fest der Taufe des Herrn Jesus beschließt die Weihnachtszeit und markiert den Beginn der liturgischen Zeit im Jahreskreis. Die Taufe ist somit wie der Übergang aus einer Festzeit, in der wir über die Geburt Jesu und seine Kindheit in der Familie von Nazareth nachgedacht haben. Mit dem Fest der Taufe beginnt das öffentliche Wirken des Herrn. Er offenbarte sich Johannes dem Täufer und seinen Jüngern sowie allen, die sich im Jordan vom Vorläufer des Messias taufen ließen. Der Evangelist Matthäus beschreibt dieses wichtige Ereignis in wenigen Worten.
Predigt von Nuntius Eterovic am 1. Adventssonntag
“Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt” (Mt 24,42)

Quelle
Melchisedek
Prophet Jesaja
Predigt von Nuntius Eterovic am 1. Adventssonntag – Apostolische Nuntiatur, 30. November 2025
(Jes 2,1-5; Ps 122; Röm 13,11-14; Mt 24,37-44)
“Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt” (Mt 24,42)
Liebe Schwestern und Brüder,
liturgisch beginnen wir heute die Adventszeit. Die Kirche gibt uns in diesen vier Wochen die Gelegenheit, dass wir uns gut auf das Hochfest von Weihnachten vorbereiten. Mit dem Advent beginnt ein neues liturgisches Jahr, währenddessen wir eingeladen sind, die Geheimnisse unseres Herrn Jesus zu reflektieren, die mit seiner Geburt beginnen. Wir verweilen sodann bei seinem öffentlichen Wirken bis hin zu Seinem Tod und Seiner Auferstehung, wie auch seiner sakramentalen Gegenwart in der Kirche. Wir werden diesen Heilsereignissen vor allem dadurch folgen, indem wir das Matthäusevangelium lesen, das in diesem Lesejahr A im Mittelpunkt steht. Während uns der Advent dazu auffordert, vertrauensvoll den geistlichen Weg in Übereinstimmung mit dem liturgischen Jahr zu beginnen, fällt mit dieser Zeit das Ende des Jubiläums des Heiligen Jahres 2025 zusammen, das am Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar 2026 endet.
Predigt von Nuntius Eterovic am Christkönigssonntag
Basilika St. Salvator zu Prüm, 23. November 2025 – “Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein” (Lk 23,43)
Quelle
Sankt-Salvator-Basilika (Prüm) – Wikipedia
Prüm | Basilika St. Salvator | Geschichte | Rhein-Eifel.TV
Heilige Ärzte der katholischen Kirche | radio horeb
Basilika St. Salvator zu Prüm, 23. November 2025
(2 Sam 5,1-3; Ps 122; Kol 1,12-20; Lk 23,35-43)
“Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein” (Lk 23,43).
Liebe Brüder und Schwestern!
Wir feiern den letzten Sonntag im Jahreskreis, an dem wir den Herrn Jesus als “König des Universums” verehren. Im Jahr 1925, also vor 100 Jahren, hat Papst Pius XI. den Christkönigsonntag eingeführt, um die Herrschaft Christi in dieser Welt zu betonen. “Denn König der ganzen Erde ist Gott. … Gott wurde König über die Völker, Gott hat sich auf seinen heiligen Thron gesetzt” (Ps 47,8-9). In Verwirklichung dessen, was der Psalm 47 besingt, ist Jesus Christus der wahre König aller Welt. Er regiert nicht von einem irdischen Thron, sondern besteigt das Kreuz, über dem auf einer Tafel geschrieben steht: “Das ist der König der Juden” (Lk 23,38). Der Herr Jesus ist in der sichtbaren Gestalt des Eingeborenen Sohnes des himmlischen Vaters und in der Kraft des Heiligen Geistes derjenige, in dem alles Bestand hat (vgl. Kol 1,17), “denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare” (Kol 1,16). Wenn uns das Wort Gottes im Lukasevangelium heute die Kreuzigung Jesu vor Augen führt, dann mit dem Akzent, dass alles und jeder von uns vor diesen Thron des Erlösers geführt werden soll, “der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut” (Kol 1,20).
19. März 2025 Hl. Rosenkranz für Papst Franziskus
From St. Peter’s Square, Holy Rosary to pray for the health of Pope Francis presided by H.E. Msgr. Alejandro Arellano Cedillo
Rota-Dekan wird päpstlicher Beauftragter für Torreciudad – Vatican News
Nuntius Eterović: “Diesen Auftrag erfüllt der Heilige Vater Franziskus schon seit zwölf Jahren”
“Hoffnung ist eine Gabe Gottes”
Nuntius Eterović bei DBK-Vollversammlung: “Hoffnung ist eine Gabe Gottes”
Quelle
Kloster – Kloster Steinfeld – Website
Eterovic Dr. Nikola Nuntius (22)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 11. März 2025
Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, hat in seinem Grußwort an die Frühjahrs-Vollversammlung der deutschen Bischöfe betont: “Die Hoffnung ist eine Gabe Gottes und nicht des Menschen eigener Verdienst.” Dabei zitierte er ausführlich aus verschiedenen Ansprachen und Texten von Papst Franziskus.
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) tritt in diesen Tagen im Kloster Steinfeld in der Eifel zusammen, um verschiedene Themen zu besprechen, darunter auch die politische Lage in Deutschland.
Predigt von Nuntius Eterovic
An diesem dritten Sonntag im Jahreskreis folgen wir dem Herrn Jesus, der “erfüllt von der Kraft des Geistes nach Galiläa zurückkehrte” (Lk 4,14)

Quelle
Schreiben Verbum Domini
Eterovic Dr. Nikola Nuntius (22)
Die Bibel (545)
Predigt von Nuntius Eterovic am 3. Sonntag im Jahreskreis – LJ C
Apostolische Nuntiatur, 26. Januar 2025
(Neh 8,2-4.5-6.8-10; Ps 19; 1 Kor 12,12-31; Lk 1,1-4; 4,14-21)
“Heute hat sich das Schriftwort erfüllt” (Lk 4,21).
Liebe Brüder und Schwestern!
An diesem dritten Sonntag im Jahreskreis folgen wir dem Herrn Jesus, der “erfüllt von der Kraft des Geistes nach Galiläa zurückkehrte” (Lk 4,14). Er erreichte Nazareth, „wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge”(Lk 4,16). Dort stand Jesus auf und las folgenden Abschnitt aus der Schriftrolle des Propheten Jesaja vor (vgl. Jes 61,1-2):


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