Die Bibel

Der Brief an die Hebräer Kapitel 13

Aufruf zu echtem christlichem Leben

1. Die Bruderliebe soll bleiben.
2. Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.
3. Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.
4. Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.
5. Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
6. Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. / Was können Menschen mir antun?
7. Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!
8. Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
9. Lasst euch nicht durch mancherlei fremde Lehren irreführen; denn es ist gut, das Herz durch Gnade zu stärken und nicht dadurch, dass man nach Speisevorschriften lebt, die noch keinem genützt haben.

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„Diese Forschungsrichtung belastet uns nach wie vor“

Warum Geschichte nicht in Brüchen gedacht werden darf

Tagespost, 26.01.2011
Sakramente, Zölibat, Märtyrerverehrung

Ging das Christentum nach Jesu irdischem Wirken ein paar Jahrzehnte lang gut und dann geriet alles auf die falsche Schiene? Die Zölibatsdiskussion veranschaulicht den Graben, den viele zwischen Evangelium und katholischer Tradition vermuten. Über Fragen der Geschichtsforschung sprach Claudia Kock mit Stefan Heid (Jahrgang 1961). Er ist Kölner Diözesanpriester und lehrt seit 2001 am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie.

Johannes Paul II. sagte 1999 vor dem Internationalen Historikerkongress: „Es stimmt, dass eine absolut objektive Auswertung der Geschichte sehr schwierig zu erreichen ist, denn die persönlichen Überzeugungen, Werte und Erfahrungen beeinflussen unweigerlich die Untersuchungen und Ausführungen. Das bedeutet allerdings nicht, dass eine wahrhaft unparteiische, und als solche wahre und befreiende Darstellung der geschichtlichen Ereignisse unerreichbar wäre“.

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Lesung 3. Sonntag im Jahreskreis

Erster Brief des Apostel Paulus an die Korinther 1,10-13.17

Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.

Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt.

Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apollos – ich zu Kephas – ich zu Christus.

Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für

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Freitag der Weihnachtsoktav-Silvester

Lesung des Tages: Erster Brief des Johannes 2,18-21.

M
eine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, daß der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. 

Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten.

Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es.
Ich

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Gloria In Excelsis Deo

Vatikan kann Stern von Bethlehem nicht erklären
Die Welt online 6.1.2010

Seit Jahrhunderten versuchen Himmelsdeuter und Astronomen das Rätsel um den Stern von Bethlehem zu lösen. Was aber tatsächlich hinter dem Himmelsphänomen steckt, ist bis heute nicht geklärt. Auch Vatikan-Astronom Guy Consolmagno räumt ein, dass es keine schlüssigen Hinweise für die Erscheinung gibt.

Seit Jahrhunderten versuchen Himmelsdeuter und Astronomen das Rätsel um den Stern von Bethlehem zu lösen. Was aber tatsächlich hinter dem Himmelsphänomen steckt, ist bis heute nicht geklärt. Auch Vatikan-Astronom Guy Consolmagno räumt ein, dass es keine schlüssigen Hinweise für die Erscheinung gibt. Weiterlesen

Worauf wartet ihr?

Papst Benedikt: „Worauf wartet ihr?“

„Der Mensch lebt, solange er wartet, solange in seinem Herzen die Hoffnung wach ist“.

Das sagte Papst Benedikt XVI. an diesem ersten Adventsonntag beim Angelusgebet auf dem Petersplatz. Zwei Perspektiven durchziehen nach den Worten Benedikts den Advent: Das erste Erscheinen des Gottessohnes bei der Geburt durch die Jungfrau Maria und seine glorreiche Rückkehr, wenn er kommt, um „die Lebenden und die Toten zu richten“, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. Advent, also: Warten auf die Ankunft, durchziehe unsere ganze persönliche, familiäre und soziale Existenz, so der Papst. Weiterlesen

33. Sonntag im Jahreskreis, 14. November 2010

Evangelium nach Lukas 21,5-19

Als einige darüber sprachen, daß der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, daß es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, daß man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muß als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Weiterlesen

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