Bischof von Limerick stärkt Moral seiner Priester
Neues Amt eines bischöflichen Vikars für die Seelsorge an Priestern

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Diocese of limerick
Bischof von Limerick stärkt Moral seiner Priester. Dafür schuf der irische Bischof das neue Amt eines bischöflichen Vikars für die Seelsorge an Priestern, er soll seinen Kollegen in einer Phase „grosser Veränderungen“ für die Kirche beistehen.
Dublin, kath.net/KNA, 18. März 2014
Der katholische Bischof von Limerick Brendan Leahy will den Priestern seiner Diözese einen Moralschub geben. Wie die Tageszeitung „Irish Independent“ (Montag) berichtete, schuf er dafür das neue Amt eines bischöflichen Vikars für die Seelsorge an Priestern. Der neuernannte Seelsorger-Seelsorger Muiris O’Connor solle seinen Kollegen in einer Phase „grosser Veränderungen“ für die Kirche beistehen.
Reinhard-Marx-Biograf Martin Lohmann
Nur Mut, Herr Kardinal!
„Wir brauchen mehr katholisches Selbstbewusstsein“, „ich hoffe sehr, dass gerade Reinhard Marx uns dabei helfen kann“, sagt der K-TV-Chefredakteur Lohmann im kath.net-Interview. Von Petra Lorleberg
Köln-Stuttgart, kath.net/pl, 19. März 2014
„Marx kann begeistern und scheut keinen Konflikt. Er hat das Zeug dazu, katholischer Klarheit und klarem Mut zum katholischen Bekenntnis mehr Gehör und Gewicht zu geben.“
Kardinal Marx ist der neue DBK-Vorsitzende!
Die Amtsperiode beträgt sechs Jahre
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KathTube: Pressekonferenz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) – Kardinal Marx wird als neuer DBK-Vorsitzender vorgestellt
Münster, kath.net/kathpedia, 12. März 2014
Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Mitglied im achtköpfigen Beratungsteam von Papst Franziskus, wurde am Mittwochvormittag von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Münster zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Amtsperiode beträgt sechs Jahre.
Papst Franziskus vor einem Jahr gewählt
„Wollen wir heilig werden? Ja oder Nein?“
Vor 365 Tagen haben die zum Konklave versammelten Kardinäle die Welt mit der Wahl von Papst Franziskus überrascht. Aus der Wahl ist ein Pontifikat gewachsen, das die zentrale Botschaft des Evangeliums in die Mitte des Handelns der Kirche stellt: die Botschaft vom barmherzigen Gott, der die Menschen befreit und erlöst.
Als „Pfarrer für die Welt“ geht Papst Franziskus auf die Menschen zu und verkündet ihnen Jesus Christus, den Sohn Gottes und Heiland. Unermüdlich betont er: „Für Gott sind wir keine Nummern, wir sind ihm wichtig, ja, wir sind das Wichtigste, das er hat; auch wenn wir Sünder sind, sind wir das, was ihm am meisten am Herzen liegt.“ Und er ruft die Menschen – auch sich selbst – auf, zu Gott umzukehren. „Wollen wir heilig werden? Ja oder Nein?“
Bischof Algermissen
Kirche in Deutschland ist in schwerer Krise
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Fuldaer Bischof spricht im Fastenhirtenbrief von innerkirchlichen Richtungskämpfen, Strukturdefiziten, der Debatte um Transparenz der Finanzen. Doch die Krise gehe tiefer: „Die Kirche ist mit einer dramatischen Glaubenskrise konfrontiert.“
Fulda, kath.net/pbf/pl, 10. März 2014
„Die katholische Kirche in Deutschland durchlebt gegenwärtig eine ihrer schwersten Krisen. Die innerkirchlichen Richtungskämpfe nehmen zu, und es zeigen sich Struktur- und Kommunikationsdefizite. Der Missbrauchsskandal ist noch nicht aufgearbeitet. Neu ist die Debatte um die Transparenz der kirchlichen Finanzen.“ Doch habe die Kirche nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem, vielmehr gehe die Krise viel tiefer: „Die Kirche ist mit einer dramatischen Glaubenskrise konfrontiert.“
Weniger Bonner Zentralismus
Jetzt diskutieren sie, die deutschen Bischöfe
Die Tagespost, 10. März 2014, von Markus Reder
Jetzt diskutieren sie, die deutschen Bischöfe. Der heutige Tag ist dem Austausch gewidmet. Wer soll den Vorsitz führen? Was muss sich ändern? Wohin soll es gehen? Vom Vorkonklave im Vatikan habe er sich inspirieren lassen, so der scheidende Konferenzvorsitzende Zollitsch. Nun ist ständig vom Vorkonklave in Münster die Rede. Ein denkbar unpassender Begriff. Damit sind Missverständnisse programmiert. Die Bischöfe wählen nicht ihren Chef und schon gar keinen „Nationalpapst“. Auch wenn Medien den Vorsitzenden der Konferenz immer wieder als „Chef“ der Bischöfe bezeichnen, es wird durch Wiederholung nicht richtiger. Der Konferenzvorsitzende ist und bleibt Bischof wie jeder andere Bischof auch. Er ist kein „Big Boss“, seine Aufgabe ist es, zu koordinieren, zu moderieren und zu repräsentieren.
Meisners Vermächtnis
Die Eucharistische Anbetung im Maternushaus
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Abschiedspredigt Erzbischof Meisner
In seiner Verabschiedung als Erzbischof von Köln betonte Meisner den tiefen Sinn der Anbetung Gottes – „Vor dem Kreuz befindet sich der Mensch an einer Wegkreuzung. Entweder nimmt er Gott und das Mysterium seiner Liebe an oder er verweigert sich ihm“
Köln, kath.net/pek/pl, 9. März 2014
„Vor dem Kreuz befindet sich der Mensch an einer Wegkreuzung.



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