Jetzt gegen Matić-Bericht protestieren *UPDATE

Bitte schreiben Sie Ihren EU-Abgeordneten an! Bitten Sie auch Ihren Bundestagsabgeordneten, sich einzuschalten!

Jetzt gegen Matić-Bericht protestieren – Vollständiges Dokument
Walter Kardinal Brandmüller: Wege in die Krise
Droht US-Präsident Joe Biden die Verweigerung der Eucharistie?
Ist Jo Biden exkommuniziert?
*“Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch – oder?”

Am 24. Juni wird das Europäische Parlament über den sogenannten Matić-Bericht abstimmen, eine Vorlage des Frauenausschusses.

Dieser Bericht ist eine Neuauflage des Estrela-Berichts, der nur auf Grund der Intervention europäischer Lebensrechtsorganisationen verhindert werden konnte. Zahlreiche Schreiben an die Europaabgeordneten des eigenen Wahlkreises machten damals deutlich: wir wissen, was in Brüssel vor sich geht, und wir möchten wissen, wo Sie stehen. Ihr Abstimmungsverhalten in Bezug auf das Lebensrecht aller Menschen ist für uns wahlentscheidend!

Diesmal wird nicht nur gefordert, dass die Mitgliedsstaaten überall für einen ungehinderten Zugang zu Abtreibungen sorgen. Diesmal ergeht auch die dringende Aufforderung an die Mitgliedsstaaten, dafür zu sorgen, dass Lebensrechtsorganisationen nicht weiter informieren und aufklären dürfen, und dafür zu sorgen, dass in allen Mitgliedsstaaten Sexualerziehung bereits in der Grundschule nach den Vorgaben der WHO verpflichtend wird. Eine staatliche Finanzierung der Abtreibung ebenso wie ein Ende der Möglichkeit für medizinisches Personal, aus Gewissensgründen die Mitwirkung an Abtreibungen zu verweigern, sind ebenfalls Teil des Forderungskatalogs dieses Berichts. Die EVP Fraktion hat an einigen Stellen Änderungsanträge durchsetzen können, am Ergebnis aber nicht viel geändert. Nach wie vor steht mit der Forderung nach Durchsetzung sogenannter “sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte”, die in aller Regel Abtreibungen mit einschliessen, ein lebensrechtsfeindliches Ziel im Bericht.

Ich habe bereits die hessischen Abgeordneten angeschrieben und umgehend Antwort erhalten. Dies zeigt, dass gerade angesichts des bevorstehenden Bundestagswahlkampfs die Politiker auch in Brüssel sensibilisiert sind. Nachdem Grüne, Jusos, Linke und SPD sich allesamt für eine weitgehende Liberalisierung des Abtreibungsrechts in Deutschland einsetzen, ist das Recht auf Leben ein Wahlkampfthema geworden.

Die EU-Abgeordneten, denen das Recht auf Leben und die Gewissensfreiheit der Ärzte ein Anliegen sind, brauchen jetzt dringend unsere Unterstützung! Aus persönlichen Gesprächen mit führenden Vertretern der EVP Fraktion wissen wir: Sie warten auf unsere Briefe, Emails und Anrufe.

Ihr Einsatz ist daher jetzt von grösster Wichtigkeit!

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