Weihnachtsaktion : Dormitio Abtei
Auf dem nächtlichen Pilgerweg nach Bethlehem nehmen wir auf einer Schriftrolle die Namen vieler Menschen mit, für die wir in der Geburtsgrotte beten
Quelle
“Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem”: Swiss Cath News
Dormitio Abtei
Direkt zum Teilnahme-Formular | International Version (english)
“Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem”
Die Idee
Weihnachten im Heiligen Land feiern zu dürfen, das ist ein Geschenk. Nicht nur für unsere Mönchsgemeinschaft, sondern auch für die, die mit uns die Feiertage hier begehen. – Und so wurde es für uns im Laufe der Jahre nicht nur ein Geschenk, sondern eine schöne Aufgabe. Denn viele Menschen wissen, dass wir uns nach dem Mitternachtsgottesdienst in der Dormitio-Basilika zu Fuß auf den Weg nach Bethlehem machen wie damals die Hirten. Auf diesem nächtlichen Pilgerweg hat jeder, der mitgeht, stets auch Menschen und Gebetsanliegen im Herzen und im Sinn. Menschen, für die man in dieser besonderen Nacht und an diesem besonderen Ort in den Grotten Bethlehems beten möchte.
Schweizweite Mahnwache
Schweizweite Mahnwache: Stille Gebete und Hunderte von Kerzen für Weihnachten ohne Terror
Quelle
CSI-Mahnwache – CSI-Schweiz
11. Dezember 2025
Medienmitteilung
Schweizweite Mahnwache: Stille Gebete und Hunderte von Kerzen für Weihnachten ohne Terror
Mahnwachen in 72 Schweizer Ortschaften erinnerten am 10. Dezember an das Unrecht der Diskriminierung und Verfolgung von Menschen allein aufgrund ihres Glaubens.
Am 10. Dezember 2025 demonstrierten in 72 Orten in der Schweiz über 2100 Menschen, dass ihnen das Schicksal von Glaubensverfolgten nicht gleichgültig ist. Mit Kerzen in der Hand und umgehängten Protestplakaten beteten sie still für bedrängte Christen und andere religiös Verfolgte. An vielen Orten blieben Passanten stehen, zeigten Interesse und suchten das Gespräch.
Kardinal Koch über Papstbesuch in Türkei und Libanon
Neuer ökumenischer Aufbruch: Kardinal Koch über Papstbesuch in Türkei und Libanon
Quelle
Filioque – Wikipedia
Papst Leo übt bei Generalaudienz Kritik an Transhumanismus
Von Alexander Folz
Redaktion – Donnerstag, 11. Dezember 2025
Kardinal Kurt Koch sieht im Besuch von Papst Leo XIV. in der Türkei und im Libanon einen neuen Aufbruch für die Ökumene. Zugleich warnt der “Ökumene-Minister” des Papstes, dass bis zum Heiligen Jahr 2033 zentrale Fragen der Einheit weiter offen sind.
Der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sprach in einem heute veröffentlichten Interview mit der katholischen Zeitung ‘Die Tagespost’ von einem neuen Horizont, seit der Papst “das nächste große ökumenische Ereignis im Jahr 2033, also 2.000 Jahre Tod und Auferstehung Jesu Christi” vorgeschlagen habe.
Papst würdigt christliche Archäologie
Archäologie ist “ein unverzichtbarer Bestandteil für das Verständnis des Christentums und folglich auch für die katechetische und theologische Bildung”. Das hat Papst Leo XIV. an diesem Donnerstag betont

Quelle
Pius XI.
Apostolisches Schreiben des Heiligen Vaters Leo XIV. über die Bedeutung der Archäologie anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Päpstlichen Instituts Für Christliche Archäologie (11. Dezember 2025)
Wortlaut: Schreiben von Leo XIV. zur christlichen Archäologie – Vatican News
An das Päpstliche Institut für christliche Archäologie (20. Dezember 2008)
Päpstliche Kommission für christliche Archäologie
Pontificio Istituto di Archeologia Cristiana – Wikipedia
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
In einem Apostolischen Schreiben würdigt er die Gründung des päpstlichen Instituts für christliche Archäologie vor hundert Jahren. “Archäologie ist nicht bloß eine Fachdisziplin, die wenigen Experten vorbehalten ist, sondern ein Weg, der allen offensteht, die die konkrete Gestaltwerdung des Glaubens in der Zeit, an einzelnen Orten und in den Kulturen verstehen wollen”, heißt es in dem Schreiben wörtlich. Für Christen sei die Geschichte “ein entscheidendes Fundament”.
Der Tagespost Adventskalender – Das zehnte Türchen
Von Christus lernen, heißt frei zu werden
Quelle
Der Tagespost-Adventskalender: Das sechste Türchen | Die Tagespost
Der Tagespost-Adventskalender: Das siebte Türchen | Die Tagespost
10.12.2025
Redaktion
Liebe Leserinnen und Leser,
was Lasttiere mit dem Advent zu tun haben, erfahren Sie hinter dem 10. Türchen! Außerdem steht das Bild des “Stalls” heute im Mittelpunkt. Nicht nur als Gedenken der Weihnachtsnacht, sondern auch als Bild für unser Inneres, das vorbereitet sein will: Denn Advent hat weniger mit äußerem Aufwand zu tun als vielmehr mit innerer Bereitschaft.
Einen gesegneten 10. Dezember wünscht Ihnen
Ihre Franziska Harter
Chefredakteurin


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