Heute Namenstag des Papstes: Heiliger Robert Bellarmin
Diesen Donnerstag ist Feiertag im Vatikan, denn: Es ist der Namenstag des Papstes. Leo XIV. heißt mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost und seinen Namenstag begeht er am 17. September, dem Fest des heiligen Robert Bellarmin. Wer war dieser Heilige?
Quelle
Montepulciano – Wikipedia
Papst Leos Namenspatron ist der Kirchenlehrer und Jesuit Robert Bellarmin. Der Italiener, dessen Geburtsname Roberto Francesco Romolo Bellarmino lautet, wurde 1542 in Montepulciano in der Toskana geboren, nahe dem Trasimenischen See, wo Hannibal im Jahr 217 vor Chr. ein römisches Heer vernichtet hatte.

Note. Ein Weg der Hoffnung
Note Ein Weg der Hoffnung. Sechzig Jahre Dialog und interreligiöse Geschwisterlichkeit im Licht der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils Nostra aetate (16. September 2026)
Quelle
Dikasterium für die Glaubenslehre
Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen
Dikasterium für den Interreligiösen DialogI

NOTE
EIN WEG DER HOFFNUNG
Sechzig Jahre Dialog und interreligiöse Geschwisterlichkeit
im Licht der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils Nostra aetate
Lebensberg – Tagessegen für den 17. September 2026
Papst ernennt Rektor für Päpstliches Priesterseminar Rom
Papst Leo hat als neuen Rektor des „Pontificio Seminario Romano Maggiore“ Simone Renna, den bisherigen Unterstaatssekretär im Dikasterium für den Klerus, ernannt. Das gab Kardinalvikar Reina an diesem Mittwoch bekannt
Quelle
Päpstliches Römisches Großseminar – Mater Mea, Fiducia Mea/Übersetzung

Heiliger Stuhl: Mehr Mittel gegen Armut statt für Konflikte
Der Heilige Stuhl warnt vor einem wachsenden Ungleichgewicht zwischen Militärausgaben und Entwicklungshilfe. Vor dem UN-Handels- und Entwicklungsrat in Genf forderte die vatikanische Delegation, bei Handels- und Entwicklungspolitik die Bedürfnisse der Menschen stärker in den Mittelpunkt zu stellen
Quelle
Laut Redetext verwies die vatikanische Delegation an diesem Mittwoch auf die anhaltend hohe Armut, wachsende Schulden und Ernährungsunsicherheit. Besonders kritisch sieht der Heilige Stuhl die Entwicklung bei den internationalen Ausgaben. Während weltweit immer mehr Mittel für militärische Zwecke eingesetzt würden, sei die öffentliche Entwicklungshilfe für die am wenigsten entwickelten Länder 2025 um mehr als 25 Prozent auf 23,5 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Konflikte gehörten zugleich zu den wesentlichen Ursachen von Ernährungsunsicherheit. Die Delegation brachte das Missverhältnis mit deutlichen Worten auf den Punkt: Konflikte würden eher „gefüttert“, als dass Menschen ernährt würden. Darin zeige sich ein grundlegendes Ungleichgewicht politischer und moralischer Prioritäten.



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