Karsamstag: Tag der Stille
Heute herrscht auf der Erde große Stille. Große Stille und Einsamkeit. – Dieser Satz ist aus einer antiken Predigt überliefert
Quelle
Generalaudienz 17. September 2025 – Papst Leo XIV.
Der Karsamstag: ein Tag, der vom Schweigen spricht – und doch von Hoffnung erfüllt ist.
Papst Leo XIV. deutet diese Stille nicht als Leere, sondern als dichte Erwartung: “Der Sohn Gottes ruht im Grab. Aber seine ‘Abwesenheit‘ ist keine Leere: Sie ist Erwartung, verhaltene Fülle, in der Finsternis bewahrte Verheißung.”
Die Erde scheint still zu stehen, doch: “Es ist eine sinnerfüllte Stille, wie der Schoß einer Mutter, die ihr noch ungeborenes, aber bereits lebendiges Kind in sich trägt.”
4. April 2026 “The Hour of the Mother”
10.25 Uhr – From the Basilica of Saint Mary Major in Rome, in a link up with Telepace “The Hour of the Mother” presided over by Cardinal Rolandas Makrickas, Archpriest of the Papal Basilica
Vatikan-Internetseiten
Warum Katholiken Maria nicht anbeten – 3.5.23 – STUNDE DER SEELSORGE mit Pfr. Rimmel & Pater Karl
Apostolisches Glaubensbekenntnis – Gebete – Vatican News
Libanon: Junge Menschen bleiben trotz Krieg vor Ort
Im libanesischen Dorf Hajjeh bleiben viele junge Menschen trotz Krieg aus Verbundenheit zur Heimat. Dabei hat ihr Heimatort mit multiplen Herausforderungen zu kämpfen. Unterstützt werden sie dabei von den örtlichen Kirchengemeinden

Quelle
Libanon – Trotz Evakuierungsbefehl der israelischen Armee: Christen bleiben in ihren Dörfern im Süden des Libanon – Agenzia Fides
Libanon im Krieg: “Die meisten Menschen haben die Dörfer im Süden verlassen” – News – SRF
Libanon – Lageanalyse Dezember 2001
Hauptsache weg – Flucht aus dem umkämpften Süden des Libanon | tagesschau.de
Katholische Marienbewegungen und -gesellschaften – Wikipedia/Übersetzung
Inspiriert vom getöteten Priester Pater Pierre El Raii, der am 9. März bei einem Luftangriff starb, entscheiden sich viele Jugendliche in ihrer Heimat zu bleiben, wie Elio El Hajj, ein Freiwilliger der Organisation “Pioneers oft he Virgin Mary” berichtet. Gleichzeitig stehe das kleine Dorf vor großen Herausforderungen: Abwanderung, Überalterung und wirtschaftliche Probleme prägen den Alltag. Besonders schwierig sei die Verkehrssituation, da viele Bewohner für Arbeit nach Beirut pendeln müssen und die Straßen unsicher sind.
Kuba kündigt Begnadigung von 2.010 Gefangenen an
Die kubanische Regierung hat angekündigt, im Vorfeld von Ostern 2.010 Häftlinge zu begnadigen, nachdem bereits weniger als einen Monat zuvor 14 Gefangene freigelassen worden waren. Für Havanna handelt es sich um eine “humanitäre und souveräne Geste”, die “im Rahmen der religiösen Feierlichkeiten der Karwoche” erfolgt, wie es in einer offiziellen Erklärung heißt, die im kubanischen Fernsehen verlesen wurde
Die kubanische Regierung hat angekündigt, im Vorfeld von Ostern 2.010 Häftlinge zu begnadigen, nachdem bereits weniger als einen Monat zuvor 14 Gefangene freigelassen worden waren. Für Havanna handelt es sich um eine “humanitäre und souveräne Geste”, die “im Rahmen der religiösen Feierlichkeiten der Karwoche” erfolgt, wie es in einer offiziellen Erklärung heißt, die im kubanischen Fernsehen verlesen wurde.
Heilig’s Schwabeländle: Käpsele, Heilige und Klösterle
Pater Eberhard von Gemmingen SJ, selbst ein Schwabe und jahrelanger Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, macht eine Rundreise zu herausragenden christlichen Glaubenszeugen sowie zu Gotteshäusern und Kunstwerken in seiner Heimat

Buchtipp: Gemmingens Heimatbuch über das christliche Schwaben – Vatican News
Pater Eberhard von Gemmingen SJ, selbst ein Schwabe und jahrelanger Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, macht eine Rundreise zu herausragenden christlichen Glaubenszeugen sowie zu Gotteshäusern und Kunstwerken in seiner Heimat. Er will Interesse schaffen für die Großen der Heimat und ihre Schönheiten. “Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute und Schöne liegt so nah?” Er wundert sich selbst, wie viele Dichter und Denker, Beter und Politiker, Wissenschaftler und Hitlerwiderständler aus seiner Heimat kommen. Er lädt ein, aufs Fahrrad zu steigen oder sich ans Steuer zu setzen und richtig stolz zu werden, ein Schwabe zu sein. Es beginnt vor den Toren von Würzburg, geht nach Süden bis an den Bodensee, dann durch das Allgäu bis nach Augsburg. Er meint: “Wir Schwaben brauchen – auch wenn wir nicht immer perfekt Hochdeutsch sprechen – uns nicht zu verstecken.” Weiterlesen
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