Glaubt ihr an die Auferstehung Jesu Christi?
“Da gelangen wir an die Grenzen unserer Erkenntnise”
Kronen-Zeitung übt zu Ostern mehrfach schwere Kritik an Helmut Schüller und bezeichnet diesen als “brandgefährlichen Mann”, im Gegensatz zum Wiener Dompfarrer Toni Faber, einem “pressegeilen Adabei-Katecheten und Schickeria-Anbeter”
Wien, kath.net, 12.04.2012
Die Kronen-Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs, hat in den vergangenen Tagen erneut mehrfach Kritik geübt an Helmut Schüller, dem Initiator der “Pfarrer-Initiative”.
Ostern 2012
Was ist mit den Bediensteten der katholischen Kirche Schweiz los?
Was bringen die Provokationen, Projektionen und die Verteidigung privater Meinungen zu Themen die die weltweite Bischofskonferenz schon längt auf Grund des katholischen Glaubens entschieden hat dem Aufbau der Schweizer Landeskirche und ihren Gläubigen?
Kleingläubige Respektlosigkeit
Wird die röm.-kath. Kirche Schweiz zum Privatclub?
Darf ein Bischof der die Gebote Gottes verkündet öffentlich an den Pranger gestellt werden?
Müssen wir uns auf indoktrinierende Art und Weise einen neuen Glauben, neue Gebote aufzwingen lassen?
Pastoralkonferenz Baselland distanziert sich von Bischof Vitus Huonder
Aktuelle Situation verkannt – Liestal BL, 2.4.12 (Kipa)
Die Pastoralkonferenz Baselland distanziert sich “in aller Form” vom Fasten-Hirtenbrief des Churer Bischofs Vitus Huonder und stellt sich explizit hinter die Haltung vom Bischof von Basel, Felix Gmür. Huonder erinnerte in seinem diesjährigen Hirtenbrief zur Fastenzeit daran, dass gemäss katholischem Dogma wiederverheiratete Geschiedene nicht mehr zum Empfang der Sakramente zugelassen sind.
Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Was “Gender Mainstreaming” bedeutet
Was “Gender Mainstreaming” bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müssten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das “Mainstreaming”-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die “politische Geschlechtsumwandlung” in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays.
Christus, Apostel und Realität sprechen anders
(Zum Leserbrief von Urs-Peter Blaser im “Boten)
Da Sie mit verschiedenen Punkten der katholischen Kirche Ihre Mühe haben, muss jetzt ungerechterweise Bischof Huonder herhalten. Vertiefen Sie sich doch ins Neue Testament, auch in den Hirtenbrief, der nämlich auf die zu lange verschwiegenen (weil unangenehmen) Probleme der Vorbereitung der Eheschliessung, der Treue oder der Wiederverheiratung sehr behutsam eingeht, “damit das Leben für alle besser gelingen kann”.
Sie sprechen von Nicht-Legitimierung des Bischofs, während Sie selber unfehlbar legitimiert diesem eins auswischen. Sie werfen ihm völlig unverhältnismässig Diskriminierung vor, während Sie die Lebensform von allen Priestern diskriminieren und in Verbindung bringen mit Missbrauch. Obwohl heute eigentlich alle wissen müssten, dass gerade in den Familien der x-fache Missbrauch stattfindet.
Repräsentanz der katholischen Kirche in unserem Lande?
Woher kommt 2012 ein solcher Glaube?
“Krug geht zum Brunnen bis er bricht”
(Zum Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder), Bote, März 2012
Ebenso gut könnte man sagen: “Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet,” Nur, dies scheint Vitus Huonder, seines Zeichens Bischof von Chur, noch nicht so richtig begriffen zu haben. Seine Eskapade zur Fasnacht vor gut einem Jahr konnte man noch als Intoleranz und Kleingeist abtun. Das, was er aber jetzt in Umlauf bringt, ist in keiner Art und Weise mehr akzeptabel. Warum?
Ich spreche Vitus Huonder jegliche Kompetenz ab, über Scheidung und deren Konsequenzen ein materielles Urteil abzugeben und schon gar nicht diesbezügliche Sanktionen auszusprechen.
Spalten statt versöhnen
forum 7/2012: Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich
In seinem “Hirtenbrief” tritt der Bischof von Chur nicht als katholischer Hirte auf, der seine bunt-gescheckte Herde zusammenzuhalten versucht, sondern als spaltender Fundamentalist, der die Spreu vom Weizen trennen will.
Der Stein des Anstosses ist nicht die Unauflöslichkeit der Ehe. Auch gescheiterte Beziehungen werden lebenslang ihre Spuren hinterlassen: psychisch, sozial, finanziell. Wer Beziehungen aus seiner Biografie zu tilgen versucht, wird stets mehr verlieren als gewinnen. So gesehen ist die Unauflöslichkeit der Ehe ein Faktum. Und sie ist nach wie vor die grosse Sehnsucht aller Liebenden, weil die Natur des Menschen auf Beständigkeit ausgerichtet ist.




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