Rio erlaubt Übernachtung am Strand von Copacabana
Gute und schlechte Nachricht für die Teilnehmer des Weltjugendtags in Rio de Janeiro
Die Stadtverwaltung hat am Freitag (Ortszeit) die Übernachtung am Strand von Copacabana freigegeben, die ansonsten streng verboten ist. Allerdings dürften die Pilger trotz der kühlen Witterung am Samstagabend keine Zelte an dem weltberühmten Strand aufbauen, teilte Bürgermeister Eduardo Paes am Nachmittag den Medien mit. Er kündigte an, man werde versuchen, eine ausreichende Infrastruktur an der Copacabana aufzubauen. Allerdings sei es zeitlich nicht möglich, alles, was auf dem ursprünglich für die Übernachtung vorgesehenen Gelände 50 Kilometer entfernt aufgebaut sei, komplett herüberzuschaffen.
Papst an brasilianische Politiker
Die Zukunft anpacken
Quelle: VIDEOS
Papst erinnert: „Es ist unmöglich, sich eine Zukunft für die Gesellschaft vorzustellen ohne den grossen Beitrag von moralischen Kräften für das Gemeinwesen“
Rio de Janeiro, kath.net, 27. Juli 2013
„Es ist unmöglich, sich eine Zukunft für die Gesellschaft vorzustellen ohne den grossen Beitrag von moralischen Kräften für das Gemeinwesen. Eine Demokratie ist ja nie dagegen gefeit, einem System verhaftet zu bleiben, wo nur die bestehenden Interessen vertreten werden.“ Dies betonte Papst Franziskus bei seiner Ansprache an die führenden Politiker des Landes Brasilien im
Liebe Bischöfe, Priester
Liebe Bischöfe, Priester: Habt den Mut, gegen den Strom zu schwimmen!
Quelle
Predigt an die Bischöfe, Priester: KathTube
Papst bei Hl. Messe an Bischöfe und Priester und Ordensleute: „Nicht die pastorale Kreativität, nicht die Begegnungen oder die Planungen garantieren die Früchte, sondern die Treue zu Jesus“ VIDEO
Rio, kath.net, 27. Juli 2o13
„Liebe Bischöfe, Priester, Ordensleute und auch ihr Seminaristen, die ihr euch auf den priesterlichen Dienst vorbereitet, habt den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.“
Dieser Papst hält auf Trab
Franziskus in Rio: Chaos in der Stadt, Jubel bei den Pilgern
Quelle
Gott ist wirklich der Grund warum die Jugendlichen hier her kommen
Rios Bürgermeister übernimmt Verantwortung
Rio de Janeiro, kath.net/KNA, 27. Juli 2013, von Thomas Milz
Die Teilnehmer des Weltjugendtags in Rio de Janeiro lassen ihre Stimmung nicht trüben – auch wenn die Organisatoren von einem Problem ins nächste stolpern. Vorläufiger Höhepunkt war die Verlegung der Vigil und der Abschlussmesse von dem im Morast versunkenen Areal in Guaratiba an den Strand von Copacabana. Die Stadtverwaltung habe lange absehbare Probleme ignoriert, schreiben Zeitungen. Die Rede ist von einem „Weltjugendtag des Organisationschaos“.
Und du, wie bist du?
Wie Pilatus, wie Simon von Zyrene, wie Maria?
Quelle
KathTube
KathTube: Kreuzweg in voller Länge
Vatikan: Original
Die Gewissheit der unerschütterlichen Liebe
Papst Franziskus beim Kreuzweg in Rio: „Im Kreuz Christi ist die ganze Liebe Gottes, seine unermessliche Barmherzigkeit.“ VIDEO von der Rede
Rio de Janeiro, kath.net/KNA/red, 27. Juli 2013
Papst Franziskus hat am Donnerstagabend mit Jugendlichen auf der voll besetzten Strandpromenade von Copacabana den Kreuzweg gebetet. Die Meditationen verbinden die traditionellen 14 Stationen des Leidens und Sterbens Jesu mit Anliegen und Leiden heutiger Jugendlicher.
Mittagessen des Papstes mit 12 Jugendlichen
Zusammen mit einem Brasilianer und einer Brasilianerin, repräsentierten jeweils ein Junge und ein Mädchen einen Kontinent
Rom, 27. Juli 2013, Zenit.org, Britta Dörre
Im Anschluss an das Angelusgebet vom Mittelbalkon des erzbischöflichen Palastes San Joaquim begrüsste der Heilige Vater zwanzig Mitglieder des kirchlichen Organisationskomitees sowie zehn grosse Sponsoren, die grosszügig zur Realisierung des Weltjugendtags 2013 in Rio de Janeiro beigetragen hatten.
Papst Franziskus begab sich dann in den Runden Saal des Erzbischofspalastes, wo um 13.00 Uhr ein Mittagessen mit dem Erzbischof Msgr. Orani João Tempesta und zwölf Jugendlichen angesetzt war.
Der Papst ist kein Politiker
Die Botschaft, die der Papst von Brasilien aus in die Welt sendet, betrifft alle
Rio, Die Tagespost, 26. Juli 2013, von Markus Reder
Ja, es geht um die Jugend. Rio, das ist ihr Fest. Aber die Botschaft, die der Papst von Brasilien aus in die Welt sendet, betrifft alle. Keiner kann sich da ausnehmen. Wenn Franziskus eine gerechtere Welt fordert, die nicht gefühl- und mitleidslos auf die Not der Schwächsten reagiert, dann geht das alle an. Die Jugend, die Alten und besonders auch die Politik. „Der Massstab für die Grösse einer Gesellschaft liegt in der Art, wie sie die behandelt, die am meisten Not leiden“:


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