Ein Land auf Franziskus-Flügeln
Der Höhenflug der Kirche in Italien hält an
Italiens Kirche im Höhenflug, ein Mafia-Märtyrer im Süden, ein Rebell im Norden und der Papst an der Grenze Roms.
Rom, Die Tagespost, 27. Mai 2013, von Guido Horst
Die Heiligste Dreifaltigkeit:
Kein Produkt menschlichen Nachdenkens
Gedenken an Don Giuseppe Puglisi. Aufruf zur Umkehr aller Mafias
KathTube: Angelus, 26. Mai 2013
Ein Märtyrer gegen die Mafia
Franziskus der Katechet und die Dreifaltigkeit für Kinder
Video CTV
Franziskus: Gott ist nichts Unbestimmtes oder Abstraktes, kein ‚Spray-Gott‘, sondern er hat sein Antlitz gezeigt und seinen Namen offenbart, der Liebe ist. Gedenken an Don Giuseppe Puglisi. Aufruf zur Umkehr aller Mafias. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 26. Mai 2013
Der Vatikan ist kein Finanzparadies
Erster Jahresbericht der Finanzbehörde veröffentlicht
Vatikanstadt, 23. Mai 2013, zenit.org, Antonio Gaspari
„Die IOR ist keine kommerzielle Bank und der Vatikan ist kein Finanzparadies. Der Heilige Stuhl ist ein glaubwürdiger Partner im internationalen Kampf gegen Geldwäsche.“
Diese Worte äusserte am gestrigen Morgen Dr. René Brüllhart im Pressebüro des Heiligen Stuhls, Direktor der internationalen Finanzautorität (AIF), im Zuge der Präsentation der jährlichen Finanzübersicht der AIF über die Aktivität der finanziellen Information und der Aufmerksamkeit gegenüber Geldwäscherei und Finanzierung von Terrorismus.
Sinai
Salafisten-Scheich rettet Geiseln
Salafisten aus Ägypten haben im Westen keine besonders gute Presse. Doch der Scheich Hassan Awwad, ein 32-jähriger Salafist, hat Dutzende, wenn nicht Hunderte von Menschen gerettet: Flüchtlinge aus Eritrea, die von Menschenhändlern in der ägyptischen Sinai-Wüste festgehalten wurden. „Die Sache hat 2007 angefangen“, berichtet Scheich Hassan, der zurzeit Gast der römischen Basisgemeinschaft Sant`Egidio in Rom ist.
„Damals haben Schlepper angefangen, illegale Einwanderer für etwa 200 Dollar durch den Sinai über die Grenze nach Israel zu schleusen. Das ging etwa zwei Jahre lang gut, zur Zufriedenheit aller. Doch dann haben die Schlepper angefangen, die Preise zu erhöhen, und die Afrikaner, die nach Israel wollten, konnten die Preise nicht zahlen.
Deutschland
Demografiegipfel

Demografiegipfel der Bundesregierung
Familienbund der Katholiken
Demografiegipfel stellt erste Arbeitsergebnisse vor, Deutschland altert zusehends, und auch das Bevölkerungswachstum ist rückläufig
Grund genug für die Bundesregierung, Vertreter von Interessensverbänden und politische Akteure einzuladen, um über Strategien zu sprechen, wie die Überalterung der Gesellschaft gemindert werden kann und was für Massnahmen für eine gesunde Entwicklung der Bevölkerungsstruktur ergriffen werden können. An diesem Dienstag ging der so genannte Demografiegipfel, der 2012 im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung erstmals einberufen wurde, in Berlin nun in die zweite Runde. Etwa mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten erste Ergebnisse der Zusammenarbeit vor.
Bindung – Bildung- Gewaltprävention
Symposium der IDAF am 5. Juli 2013
Mönchengladbach, 21. Mai 2013, zenit.org/IDAF
Die Zahl der Geburten in Deutschland sinkt weiter, die Folgen des demographischen Defizits werden spürbar (z.B. Fachkräftemangel). Gerade weil die Zahl der Kinder in Deutschland seit vier Jahrzehnten sinkt und weiter sinken wird, darf, wie es gerne gesagt wird, „kein Kind verloren gehen, müssen wir jedes Kind mitnehmen“. Denn Kinder sind die Zukunft. Gewalttätige Kinder und Jugendliche jedoch bieten keine gute Zukunft. Ihr Potential ist nicht nur verloren, sondern kann sich zu einer Gefährdung des Gemeinwohls auswachsen. Im Licht des demographischen Wandels und der Zukunft des Gemeinwohls sind Antworten auf Fragen nach den Ursachen und Präventionsmöglichkeiten von jugendlicher Gewalt dringlicher denn je.




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