Priester Ordensleute

Kardinal Fiorenzo Angelini r.i.p.

Kardinal Fiorenzo Angelini ist tot

Kardinal AngeliniDer frühere Präsident des Päpstlichen Gesundheitsrates starb letzte Nacht in seiner Geburtsstadt Rom; er war 98 Jahre alt geworden.

Angelini begann sein priesterliches Wirken bei der Katholischen Aktion Italien; er war von 1947 bis 1954 Zeremonienmeister von Papst Pius XII. 1956 wurde er Bischof und Verantwortlicher für die Krankenhausseelsorge in Rom.

1985 erhob ihn Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof und Leiter einer Päpstlichen Gesundheitskommission, die ein paar Jahre später zum Päpstlichen Rat wurde. Als oberster Krankenseelsorger des Vatikans organisierte Angelini, der 1991 auch Kardinal wurde, viele wichtige Konferenzen, so 1989 zum ersten Mal eine internationale Konferenz im Vatikan zum Thema Aids.

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Erzbischof Schick beim ‘Tag der Orden’

Abschied vom ‘Bilderbuchgott’, hin zum Gott der Bibel

Quelle
Erzbistum Bamberg

Erzbischof Schick beim “Tag der Orden”: “Gott suchen und dem Gottesdienst nichts vorziehen ist wichtigster Dienst des geweihten Lebens”.

Bamberg, kath.net/bbk, 19. November 2014

Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, sich von den Vorstellungen des selbstgemachten “Bilderbuchgottes” zu lösen. “Wir müssen weg vom “Bilderbuchgott” und hin zum Gott der Bibel, die es verbietet, sich ein Bild von Gott zu machen”, sagte Schick am Samstag beim “Tag der Orden” in Bamberg. Der Gott der Statuen, Bilder und Bücher sei nicht kompatibel mit den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Erfahrungen der Menschen unserer Zeit.

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‘Chronologie des Falles Beckingen durchaus dramatisch’

Grundkurs Zynismus

Pfarrer von Ars Schutzpatron der Priester*Quelle

Bistum Trier: Pfarrer Christoph Eckert wurde amtsenthoben. Die Chronologie des Falles Beckingen ist durchaus dramatisch.

Ein Gastkommentar von Peter Winnemöller

Beckingen, kath.net/katholon, 19. November 2014

Was auch immer den Verfasser des *Briefes an die Gemeinden in der Pfarreigemeinschaft Beckingen (Bistum Trier) umgetrieben hat: Den Grundkurs Zynismus hat er jedenfalls mit Auszeichnung bestanden.

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Predigt von Bischof Vitus Huonder

Predigt von Bischof Vitus Huonder anlässlich der Priesterweihe am Samstag, 15. November 2014 in Chur

Bischof Vitus Huonder von ChurQuelle

Brüder und Schwestern im Herrn,
liebe Weihekandidaten Matthias, Audrius und Felix,

Gott hat die Macht zu berufen, Gott hat die Macht zu begnaden, Gott hat die Macht zu bewahren.

Ihr werdet heute für Gott und zum Heil des Volkes Gottes zu Priestern geweiht. Weihen bedeutet ganz Gott anheimstellen. Indem ich Euch weihe, übergebe ich Euch ganz dem Herrn. Indem Ihr Euch weihen lasst, übergebt ich Euch selber ganz dem Herrn. Der Herr soll über Euch verfügen dürfen, wie er über den Propheten Jeremias verfügte: “Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen, und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden” (Jer 1,7).

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Priesterweihe

Samstag, 15. November 2014

Hl. Pfarrer von ArsAm Samstag, 15. November 2014, hat Diözesanbischof Dr. Vitus Huonder in der Kathedrale unserer Lieben Frau zu Chur folgende Diakone zu Priestern geweiht:

Felix Hunger, geboren am 28.08.1979 in Winterthur, tätig in Tann-Rüti (ZH);
Audrius Micka, geboren am 06.07.1982 in Kaunas (Litauen), tätig in St. Moritz;
Matthias Renggli, geboren am 27.10.1983 in Kilchberg (ZH), tätig in Zürich Seebach.

Bischöfliche Kanzlei
17. November 2014

Ordensleben Zeichen des Widerspruchs

Franziskus: Ordensleben ist Zeichen des Widerspruchs

“Wir Ordensleute sind dazu gerufen, prophetisches Zeugnis abzulegen.”

Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag bei einer Begegnung mit italienischen Ordensoberen. Das Gott geweihte Leben helfe der Kirche zu wachsen, denn ein authentisch gelebtes Zeugnis bringe Menschen dazu, zu fragen, was dahinter stecke. Für Ordensleute bedeute das, prophetisch zu sein.

“Die wahre Prophetie ist niemals eine Ideologie, niemals in Mode, sondern immer ein Zeichen des Widerspruchs gemäss dem Evangelium, genauso wie es bei Jesus war. Jesus war ein Zeichen des Widerspruchs für die religiösen Autoritäten seiner Zeit: die Oberen der Pharisäer und der Sadduzäer, die Schriftgelehrten. Und er war ein solches Zeichen auch für andere religiöse Wege, für Essener, Zeloten und so weiter.”

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Neuer Youtube-Hit: Stepptanzduell zweier Priester

Zwei junge US-Priester gaben auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung des Nordamerika-Kollegs in Rom eine Tanzeinlage

‘Wer auf der richtigen Seite des Lebens steht, kann nicht mehr viel falsch machen!’

Quelle
KathTube: Zwei junge US-Priester im Stepptanzduell – Das Video wurde inzwischen zum Youtube-Hit!
KathTube: USA: Jungpriester David Rider erzählt über seine Stepptanzkarriere, die ihn bis an den Broadway brachte, und seinen Weg zum Priestertum

Zwei junge US-Priester im Steppdanzduell – Das Video wurde inzwischen zum Youtube-Hit! Geistesgegenwärtig filmte ein EWTN-Journalist mit, das Video wurde bereits über 500.000 Mal angeklickt.

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