Papst em. Benedikt XVI.

Giorgio Agamben – Das Geheimnis des Bösen *UPDATE

Giorgio Agamben – Das Geheimnis des Bösen

Das Geheimnis des Bösen – Benedikt und das Ende der Zeiten: Bestellung
Philosoph Agamben kritisiert Politik und Kirche
*Der Dammbruch!
Seewald Peter (29)
Philosoph Agamben kritisiert Politik und Kirche
Das Geheimnis des Bösen – Benedikt XVI. und das Ende der Zeiten: Bendikt XVI. und das Ende der Zeiten – Rezension amazon

Es ist ein dramatischer Titel, mit dem der Philosoph Giorgio Agamben eine Schrift betitelt, in der zwei seiner Vorträge veröffentlicht sind. „Das Geheimnis des Bösen. Benedikt XVI. und das Ende der Zeiten“. Was sich aber vielleicht zunächst wie eine Klage über den Rücktritt eines Papstes anhört, stellt sich bei der Lektüre als das genaue Gegenteil heraus.

Agamben verfolgt ein Projekt. Er hat sich bereits in einem Buch mit dem Römerbrief befasst, „Die Zeit die bleibt“ heisst es. Er hat eine Betrachtung zum Prozess Jesu verfasst, in beiden geht es um die Frage des Aufeinandertreffens von Zeitlichkeit und Unendlichkeit. Und genau das ist auch sein Thema bei der Betrachtung des Rücktritts Benedikt XVI.

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Die Offenbarung des Johannes *UPDATE

Die Offenbarung des Johannes: (K)ein Buch mit sieben Siegeln – Erkenntnisse, Gedanken, Impulse


Offenbarung

Benedikt XVI.: „Christen können nie Pessimisten sein“

Das biblische Buch der Offenbarung gilt als schwieriger und geheimnisvoller Text. Benedikt XVI. ist es ein Anliegen, die Fülle der Symbole und Prophezeiungen zu deuten und so die „sieben Siegel“ dieses Buches zu öffnen. So erschliesst sich dem Leser die hoffnungsfrohe Botschaft der Offenbarung, und es wird klar, warum Benedikt XVI. meint: „Christen können nie Pessimisten sein.“

Biografie

Benedikt XVI. wurde als Joseph Ratzinger 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.

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Benedikt XVI.: Über Sünde *UPDATE

Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein

Quelle

Von Thorsten Paprotny, 23. November 2020

Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein. Von Veränderungsprozessen und kirchenpolitischen Anpassungsstrategien an die Moderne ist oft die Rede, selten von der Verkündigung des Evangeliums. Betreiben Zeitgenossen, die in bester Absicht „Strukturen der Sünde“ in der Kirche ausmachen oder auch über das „Männerbündische“ räsonieren, theologische Aufklärung? Oder leisten sie – möglicherweise ungewollt – einen Beitrag zu neuen Nebelbildungen? Wer die Neuausrichtung der Lehre der Kirche an die im Umfeld der 1968er-Bewegung neu belebten wie goutierten Lebensformen und Lebensethiken der „sexuellen Revolution“ fordert, wirbt für etwas, was der noch immer gültige Katechismus der katholischen Kirche ganz einfach Sünde nennt. Sünde ist und bleibt eine bestimmende Lebenswirklichkeit. Nehmen wir die Realität der Sünde noch ernst?

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Gänswein über Kirchen-Krise

 

Benedikt XVI.: Baldige Seligsprechung?

 

Mozart: Eine kleine Nachtmusik

 

Emeritierter Papst Benedikt XVI. warnte Kardinal Marx vor Synodalem Weg

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt

Quelle

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Montag, 19. Januar 2026

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Reinhard Marx, den Erzbischof von München und Freising, einem Bericht zufolge mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg gewarnt. Der 2019 lancierte Prozess ist weltweit – auch im Vatikan – in die Kritik geraten, weil mit Zustimmung der Mehrheit der deutschen Bischöfe teils radikale Änderungen an der überlieferten kirchlichen Lehre gefordert wurden, etwa mit Blick auf Frauenordination und Homosexualität.

Die italienische Zeitung Il Giornale schrieb am Samstag: „Tatsächlich hat Benedikt XVI. sich 2021 bei seinem Nachfolger als Erzbischof von München und Freising zu Wort gemeldet, um seine ‚große Besorgnis‘ über den synodalen Prozess in Deutschland zum Ausdruck zu bringen.“

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