Vatikan: Kasernenstiftung der Schweizergarde beim Papst
Papst Franziskus hat eine Delegation der Kasernenstiftung der Schweizergarde im Vatikan empfangen. Die Stiftung sammelt seit 2016 Gelder für die Renovierung der in die Jahre gekommenen Dienstgebäude für die militärische Schutztruppe der Päpste. Über 48 Millionen Schweizer Franken sind, laut Stiftung, bis vergangenen Oktober bereits gesammelt worden. Zielsumme sind 50 Millionen Franken (50 Mio. Euro)
Quelle
Päpstliche Schweizergarde: Über uns
Schweizergarde trauert um Benedikt XVI. – Vatican News
Bei der Audienz am Mittwoch waren neben Unterstützern des Projekts auch der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde, Christoph Graf, der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Felix Gmür von Basel, sowie der Botschafter der Schweizerischen Eidgenossenschaft beim Heiligen Stuhl, Denis Knobel, zugegen. Angeführt wurde die Delegation von Alt-Bundesrätin Doris Leuthard, Präsidentin des Patronatskomitees der Kasernenstiftung, und dem Präsidenten des Stiftungsrats, Jean-Pierre Roth. Wie die Kasernenstiftung anschließend berichtete, nutzten die Verantwortlichen die Gelegenheit, um Papst Franziskus für die Unterstützung des Projekts zu danken.
Über allem: Die Liebe
Nichts ist ohne die Liebe: Das Vermächtnis Benedikts XVI.

“Niemand kann sie heute ersetzen” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Über allem: Die Liebe
Nichts ist ohne die Liebe: Das Vermächtnis Benedikts XVI.
“Über allem: Die Liebe” ist das Vermächtnis des deutschen Papstes, der als feinsinniger und sensibler Theologe in die Geschichtsbücher eingehen wird. Immer war es Benedikt XVI. ein Anliegen, sich theologisch in die Debatten einzumischen auch während seines Pontifikats.
Das vorliegende Büchlein vereinigt den Anspruch des Theologen auf dem Stuhl Petri mit dem Anliegen des “einfachen” Seelsorgers. In jedem Satz ist zu spüren, dass dieser Text, der auf einer Adventspredigt beruht, für die Menschen geschrieben wurde. Seine Gedanken sind Trost und Ermutigung zugleich.
Der Papst der Bücher: Schlüsseltexte zum Denken Benedikts XVI.
Benedikt XVI. galt als Jahrhundert-Theologe, seine Gedanken haben Generationen geprägt und werden Generationen weiterprägen

Drei Päpste und ihre Lieblingsheiligen
Benedikt XVI. galt als Jahrhundert-Theologe, seine Gedanken haben Generationen geprägt und werden Generationen weiterprägen. Selbst als Papst noch schrieb er unermüdlich und unerreicht erfolgreich: Seine Bücher wurden Bestseller, weil sie hohes Niveau mit beeindruckender Lesbarkeit verbanden. Ein Autor, dem man beim Denken zuhören konnte und den man verstand. Die meisten und wichtigsten seiner Werke hat Benedikt XVI. im Verlag Herder veröffentlicht. Als Verleger des Hauses gibt Manuel Herder nun ein Buch heraus, das die entscheidenden Texte zu den Themen versammelt, die den deutschen Papst am meisten und längsten geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um die Hoffnung oder die Liebe, sondern auch um Politik, Gesellschaft oder darum, wie der Glaube das Leben zu einem Fest macht. Ein besonderes Buch – zu einem besonderen Papst.
Zsifkovics: Zentralität der Gottesfrage ist Benedikts großes Erbe
Der verstorbene Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. ist auch im Amt des Papstes letztlich ein unermüdlicher und demütiger Pilger geblieben, “dem es immer um den Glauben an Jesus Christus und den Auftrag der Kirche ging”. Das hat der burgenländische Bischof Ägidius Zsifkovics beim Gedenkgottesdienst der Diözese Eisenstadt für den am Silvestertag verstorbenen emeritierten Papst betont
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Quelle
Ein großes “Ja” anstatt der vielen “Neins” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Wahrheit in Großbuchstaben | Die Tagespost (die-tagespost.de)
“Die Zentralität der Gottesfrage ist wohl das große Erbe dieses deutschen Papstes”, sagte Zsifkovics am Freitagabend im Eisenstädter Dom. “Das Ringen um den Glauben an jenen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart und sein wahres Gesicht gezeigt hat, kennzeichnet sein ganzes Leben und Sein.”
Benedikt XVI. habe Jesus Christus in den Mittelpunkt gestellt. In diesem Zusammenhang erinnerte der Eisenstädter Bischof auch an den Papstbesuch in Österreich 2007, den Zsifkovics selbst als damaliger Bischofskonferenz-Generalsekretär mit vorbereitet hatte. “‘Auf Christus schauen!’, hat er uns bei seinem Besuch gesagt”, wiederholte Zsifkovics das zentrale Motto der damaligen Visite von Benedikt. Eine der zentralen Botschaften des Papstes sei gewesen, “dass das Christentum mehr und etwas anderes ist, als ein Moralsystem, als eine Serie von Forderungen und von Gesetzen“, sondern „das Geschenk einer Freundschaft mit Gott”.
Ein Wunder auf die Fürsprache von Papst Benedikt?
In den vergangenen Tagen wurde ein Ereignis weltweit bekannt, das im direkten Zusammenhang mit dem Tod von Papst emeritus Benedikt XVI. zu sehen ist

Ein Wunder auf die Fürsprache von Papst Benedikt? (catholicnewsagency.com)
Liste der Heilungswunder in der Bibel – Wikipedia
Wunder im NT :: bibelwissenschaft.de
Was die Bibel Wunder nennt : e. Sachbuch zu d. Berichten d. Evangelien – Deutsche Digitale Bibliothek (deutsche-digitale-bibliothek.de)
Von Hans Jakob Bürger,14. Januar 2023
In den vergangenen Tagen wurde ein Ereignis weltweit bekannt, das im direkten Zusammenhang mit dem Tod von Papst emeritus Benedikt XVI. zu sehen ist. Es ist die Geschichte eines jungen Mannes aus den USA, die geeignet ist, vor Gottes Größe zu staunen und dankbar zu sein für den verstorbenen Papst.
Zukunft als Erbe
Liturgie ist im Verständnis Benedikts XVI. niemals eine esoterische Dreingabe, sondern vielmehr das sichtbare und klingende Vermächtnis Christi, dieser Welt jetzt schon eine greifbare Ahnung ihrer Vollendung zuteilwerden zu lassen, weswegen man ihr eben gerade nicht zu entfliehen braucht
Quelle
Erneuerung ja – Traditionsbrüche nein
“Ein Theologe von Art und Statur der Kirchenväter”
Erneuerung ja – Traditionsbrüche nein
12. Januar 2023
Dass eine Kellnerin aus Chicago den Barkeeper Fernand Petoit zur Kreation des berühmten Getränkes inspiriert hat, ist ebenso legendär wie die Behauptung, der Cocktail-Mix aus Tomatensaft, Wodka und Würzmitteln sei seiner Farbe wegen nach der Tochter König Heinrichs VIII. und ihrer recht blutigen Bekämpfung der Reformation in England benannt und hieße deswegen “Bloody Mary”. Die englische Königin, die 1553 die Thronfolge antrat, war als fromme Katholikin bemüht, die Trennung der englischen Kirche vom Heiligen Stuhl in Rom wieder zu sanieren und den katholischen Glauben wieder in die Herzen zu tragen. In der Pflege des blutrünstigen Images Marias I. wird gerne übersehen, dass es genügend Versuche gab, die Untertanen durch Überzeugung die Augen für die Quellen der wahren Religion zu öffnen. Blutigkeit war nicht in erster Linie das vornehmste Mittel der restaurativen Versuche der Königin, sondern eher deren letzte Konsequenz, an die die flüssige Legende des würzigen Pick-me-up-Longdrinks erinnert.


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