Ostern

“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch

Dank dieses handlichen Buches können Kinder die heilige Karwoche vor Ostern intensiv mitverfolgen

“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch für junge traditionsverbundene Katholiken
“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch für junge traditionsverbundene Katholiken – EWTN.TV
Karwoche

Meine Karwoche | Sarto Verlag

Dank dieses handlichen Buches können Kinder die heilige Karwoche vor Ostern intensiv mitverfolgen. Es ist ausgerichtet nach dem überlieferten römischen Ritus von 1962 und bietet neben einfachen Erklärungen der liturgischen Zeremonien auch Illustrationen von Aurélie Kervizic zur Passion Christi und einen Kinderkreuzweg. Kindern soll mit diesem Hilfsmittel ein erstes, einfaches Verständnis dieser Liturgien eröffnet werden und sie zu einer gnadenbringenden Teilnahme entsprechend ihres Alters befähigen.

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Kar- und Ostergedanken von Papst Leo

Es sind seine bisher persönlichsten, geistlichsten Texte: Schon kurz nach seiner Wahl im Mai letzten Jahres hat Leo XIV. damit begonnen, sich eingehend mit dem Leiden und der Auferweckung Jesu zu beschäftigen

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Neue Radio-Akademie: Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News
Radio-Akademie (1): Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News
Radio-Akademie (2): Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News
Radio-Akademie (3): Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News
Radio-Akademie (4): Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News

Diese Betrachtungen stellen wir im Monat März in unserer Radio-Akademie vor. Sie sind bislang noch nicht im deutschsprachigen Raum gesammelt publiziert worden; dabei bieten sie einen bewegenden Einblick in das Denken und Beten des neuen Papstes.

In unserer zweiten Folge, die am kommenden Sonntag ausgestrahlt wird, geht es um das Leiden Jesu. Wobei Leo XIV. zunächst die Festnahme des Herrn Revue passieren lässt: Hier steht uns, vor allem in der Version des Johannesevangeliums, kein erschrockener Jesus vor Augen, der zu fliehen versucht. Sondern ein Mann, der sich seiner Stunde stellt und genau weiß, was mit ihm passieren wird.

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Aschermittwoch & Fastenzeit: Fünf Fragen, fünf Antworten

Am 18. Februar beginnt mit dem Aschermittwoch für die meisten Christinnen und Christen in aller Welt – mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen – die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. Im Zentrum des es österlichen Weges stehen Buße, Umkehr und Erneuerung. “Kathpress” erläutert in mehreren Fragen und Antworten, was es mit Aschenkreuz, Fasten und Verzicht auf sich hat

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Aschermittwoch
Fastenzeit

Was bedeutet das Aschenkreuz?

Das Aschenkreuz, das Gläubigen am Aschermittwoch auf die Stirn gezeichnet wird, markiert den Beginn der Fastenzeit und steht zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Bereits in den alttestamentlichen Büchern Jona und Hiob diente die Asche als Zeichen der Buße. Bei der Spendung des Aschenkreuzes spricht der Priester die Worte: “Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zu Staub zurückkehrst.” Üblich ist dabei auch der Ausspruch: “Kehre um und glaube an das Evangelium” – ein Aufruf zur Wegkorrektur und zur Besinnung auf Christus als Zentrum des christlichen Glaubens.

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Vom Zweifel zum Glauben am Ostermontag

Vom Zweifel zum Glauben am Ostermontag: Was die Emmaus-Geschichte zeigt

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Emmaus | Suchergebnisse | katholisch-informiert.ch

Von Alexander Folz

Redaktion – Montag, 21. April 2025

Am Ostermontag steht die Emmaus-Erzählung im Mittelpunkt – jene biblische Geschichte, in der zwei Jünger dem auferstandenen Jesus begegnen, ihn jedoch zunächst nicht erkennen.

Diese Erzählung zeigt den Weg vom Zweifel zum Glauben und inspiriert Christen bis heute zum sogenannten “Emmausgang”, also zu einem gemeinsamen Spaziergang, bei dem die Gläubigen die Begegnung mit Jesus im gemeinsamen Unterwegssein nachempfinden. Weiterlesen

Turiner Grabtuch und Ostersonntag: Zeichen der Auferstehung

Am Ostersonntag gedenken Katholiken weltweit der Auferstehung Jesu Christi. In diesem Zusammenhang rückt immer wieder das Turiner Grabtuch in den Blickpunkt, das seit Jahrhunderten als Grabtuch Jesu verehrt wird

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Turiner Grabtuch

Von Alexander Folz

Redaktion – Sonntag, 20. April 2025

Am Ostersonntag gedenken Katholiken weltweit der Auferstehung Jesu Christi. In diesem Zusammenhang rückt immer wieder das Turiner Grabtuch in den Blickpunkt, das seit Jahrhunderten als Grabtuch Jesu verehrt wird.

Das 4,36 Meter lange Leinentuch zeigt den Abdruck eines Gekreuzigten mit Verletzungen, die den Evangelienberichten entsprechen: Seitenwunde, Geißelspuren und Kopfwunde.

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Ukraine: Oster-Feuerpause nicht respektiert

Am orthodoxen Osterfest hat die Ukraine Russland vorgeworfen, die von Präsident Wladimir Putin angekündigte Feuerpause nicht einzuhalten. Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj versuche die russische Armee zwar den Eindruck eines Waffenstillstands zu erwecken, setze aber dennoch Angriffe fort. Insgesamt seien 59 Artilleriebeschüsse und fünf Angriffe an der Front registriert worden

Quelle
Ukraine: Erster Direktor für Päpstliche Missionswerke ernannt – Vatican News
Ukraine/Gaza: “Gott ist unsere einzige Zuflucht” – Vatican News

Selenskyj bekräftigte erneut die ukrainische Bereitschaft zu Frieden, sofern dieser vollständig und bedingungslos umgesetzt werde. Die Entscheidung liege nun bei Moskau. Putin hatte die 30-stündige Feuerpause überraschend aus “humanitären Erwägungen” angekündigt und orthodoxen Soldaten, die für Russland kämpfen, ein frohes Osterfest gewünscht.

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Georg Friedrich Händel: Hallelujah

 

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