Gottes vergessene Märtyrer
Man kann sich an Menschen erinnern und ihnen doch nicht gerecht werden

Das Vermächtnis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 – Widerstand aus christlichem Glauben heraus
Die Tagespost, 20. Februar 2013
Am 22. Februar jährt sich die Hinrichtung der führenden Köpfe der „Weissen Rose“, der wahrscheinlich bekanntesten Widerstands-Gruppe gegen das Nazi-Regime. Was haben uns Hans und Sophie Scholl und ihre Freunde heute zu sagen? Was waren ihre Motive und Wünsche? Wer inspirierte sie? Die geistliche Dimension ihres Einsatzes wird oft vergessen oder an den Rand gedrückt. Von Stefan Meetschen
Man kann sich an Menschen erinnern und ihnen doch nicht gerecht werden.
Das armenische Volk *UPDATE
….und sein felsenfester christlicher Glaube (Dritter und letzter Teil)
Interview mit Pater Tovma Khachatryan, Verantwortlicher der armenischen apostolischen Kirche in Italien
Rom, 14. Januar 2014, zenit.org, Federico Cenci
Wie ist die uralte Beziehung entstanden, die Ihr Volk an Italien bindet? Wie ist die armenische apostolische Kirche heute in Italien organisiert?
Pater Tovma: Die ersten Armenier kamen vermutlich schon in vorchristlicher Zeit nach Italien.
Erster Pastoralbesuch von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz
Erster Pastoralbesuch von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz: Feierliche Göttliche Liturgie in Zürich
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Am 25 Januar 2026 nahmen Vertreter der Botschaft der Ukraine in der Schweiz an der feierlichen Göttlichen Liturgie anlässlich des ersten Pastoralbesuchs von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz teil.
Der Gottesdienst fand in der Liebfrauenkirche in Zürich statt und versammelte die ukrainische Gemeinschaft sowie Vertreter der Kirchen und der Zivilgesellschaft in der Schweiz.
Im Mittelpunkt der Feier stand die Bedeutung der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche als geistige Stütze der ukrainischen Gemeinschaft im Ausland – insbesondere vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.
Interreligiöses Friedensgebet in Genf
Interreligiöses Friedensgebet in Genf: Vatikan und Rotes Kreuz mahnen Diplomatie an
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Quelle
Interreligiöses Friedensgebet
Vor dem Hintergrund eskalierender globaler Konflikte und einer Rückkehr zur „Logik roher Gewalt“ hat die Ständige Vertretung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf am Mittwochabend zum 17. jährlichen interreligiösen Friedensgebet geladen. In der Genfer Kirche St. Nikolaus von Flüe versammelten sich rund 300 Diplomaten, Botschafter und Religionsvertreter, um ein Zeichen gegen die weltweit zunehmenden Kriege zu setzen.
Russland: Bartholomaios I. lässt sich nicht einschüchtern
Patriarch Bartholomaios I. kritisiert russische Kriegspropaganda und hofft auf Chalki-Öffnung – Mit scharfen Worten hat sich das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, Patriarch Bartholomaios I., gegen Anfeindungen aus Russland zur Wehr gesetzt. In einem Interview mit der griechischen Zeitung „Ta Nea Sabbatokyriako“ bezeichnete er den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als „dämonisch“ und warf den Verantwortlichen vor, die Religion für Machtzwecke zu missbrauchen
Quelle
Orthodoxer Erzbischof gegen Instrumentalisierung von Religion – Vatican News
Russland: Orthodoxe Kirche lehnt ökumenische Andacht ab – Vatican News
Ukraine: Höhlenkloster bei Luftangriff beschädigt – Vatican News
„Die russische Propaganda schüchtert mich nicht ein“, stellte der Patriarch an diesem Wochenende klar. Er reagiere unbeeindruckt auf „schmutzige Angriffe von Geheimdiensten“, Verleumdungen oder die Aktivitäten russischer Internettrolle. Bartholomaios betonte, dass sich die Wahrheit letztlich nicht verschleiern lasse. Wer den Krieg unterstütze, solle „den Tag des Jüngsten Gerichts fürchten, wenn sie denn glauben“.

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