“Christen sollen die Wahrheit sagen”
Muslimische Taufbewerberin fordert beim französischen Missionskongress dazu auf, die Wahrheit über Christus nicht zu verschweigen
Quelle
Startseite – Mission Congress (congresmission.com)
Die ökumenische Premiere der Kirche | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Missionskongress in Paris: Im Hier und Jetzt | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Christen sollen die Wahrheit sagen
02.10.2023
Vorabmeldung
Beim diesjährigen Missionkongress in Lyon hat eine muslimische Taufbewerberin an die Christen appelliert, der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit über Christus zu verschweigen. Am Samstag berichtete die 26-Jährige, die nach eigener Aussage “in einer strenggläubigen, dem radikalen Islam zugehörigen Familie” aufwuchs, wie sie über Freunde das Christentum entdeckte. Die Lebensgeschichte des hl. Irenäus von Lyon habe sie tief beeindruckt. Die Entscheidung, sich taufen zu lassen, treffe nach ihrer Erfahrung bei Christen nicht unbedingt auf Unterstützung.
D: Christen jetzt Minderheit? Was sagt die Religionssoziologie
“Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen” – mit diesen Worten beginnt die Präambel des deutschen Grundgesetzes. Die Formulierung macht klar: Deutschland versteht sich als ein Land in christlich-jüdischer Tradition. Die religionssoziologischen Daten, die jetzt veröffentlicht worden sind, stellen Anfragen an diese Setzung des Grundgesetzes. Der Zensus des Statistischen Bundesamtes, also die aktuelle Volkszählung, sagt: Christen seien eine Minderheit in Deutschland
Quelle
Deutschland: Quo vadis Islamischer Religionsunterricht? – Vatican News
Christentum – Wikipedia
Nur noch 48 Prozent sind Katholiken oder Protestanten. Stimmt das so? Und warum ist es so? Diese Fragen haben wir unserem Kollegen Michael Hermann gestellt.
An den Daten der Statistiker lässt sich zunächst einmal nicht rütteln. 25 % der Menschen in Deutschland sind Mitglieder der katholischen Kirche. Weitere 23 % gehören der evangelischen Kirche in Deutschland an. Das sind 48 % in Summe, und das ist weniger als die Hälfte. Über die Zugehörigkeit zu anderen Religionen, wie insbesondere dem Islam, sagt der Zensus nichts. Das hat damit zu tun, dass es den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts nicht gibt und damit auch die Meldeämter nicht sagen können, wie viele Muslime und Musliminnen es in Deutschland gibt. Hier ist man auf Schätzungen angewiesen. 4 bis 5 Millionen Muslime sollen es sein. Das gleiche gilt für eine ganze Reihe weiterer Religionen und Konfessionen.
Ehemalige Kölner Dombaumeisterin
Ehemalige Kölner Dombaumeisterin: Kirchenschließungen erfolgen “sehr leichtfertig”
Quelle
Manifest “Kirchen sind Gemeingüter!” | DOMRADIO.DE
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Mittwoch, 10. Juli 2024
Barbara Schock-Werner, die ehemalige Kölner Dombaumeisterin, hat konstatiert, “dass heute doch sehr leichtfertig beschlossen wird, dass Kirchen nicht mehr gebraucht werden. Es wird nicht nachgedacht, ob man die vielleicht anders nutzen könnte. Man könnte den Schlüssel umdrehen und ein bisschen warten, aber man reißt die Bauten ab. Dadurch geht viel verloren.”
Schock-Werner sagte im Gespräch mit dem Kölner Domradio, nicht mehr genutzte Industriebauten würden oft von Stiftungen übernommen. Analog könnte man sich dies für nicht mehr benötigte Kirchengebäude vorstellen, “weil Kirchen Bauten sind, für die Gläubige viele Jahre bezahlt haben”.
Rolle der Großeltern im Leben der Enkel
Gottes Aufgabe für die Großeltern ist es, den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben, davon ist Michael Shaughnessy überzeugt. Deshalb hat er “Grandly – der strategische Großelternclub” gegründet

Quelle
The Strategic Grandparent: Your Most Important (and Fun) Role Yet
Großeltern verkünden den Glauben | Die Tagespost (die-tagespost.de)
07.07.2024
Anna Weber
“Lerne Deutsch, antwortete mir mein Großvater vor 60 Jahren auf die Frage, ob ich eine Fremdsprache erlernen sollte.” Das erzählt Michael Shaugnessy in seinem Buch “Die strategischen Großelten”, einer Anleitung für Großeltern, die ihren Enkeln den Glauben vermitteln möchten. Der Amerikaner aus Minnesota lernte dann wirklich Deutsch, studierte später Deutsch und katholische Theologie.


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