Das Fest Mariä Lichtmess erklärt
Reinigung Marias und Darstellung des Herrn: Das Fest Mariä Lichtmess erklärt
Von Alexander Folz
Redaktion – Sonntag, 2. Februar 2025
Heute feiert die Kirche das Fest Mariä Lichtmess. Das Fest erinnert an die Jungfrau Maria, die das alte jüdische Reinigungsgesetz erfüllte und Christus im Tempel darbrachte.
„Er wurde im Tempel dargestellt und vom greisen Simeon, dem berühmten, hochbetagten, bewährten, gekrönten, erkannt. Er erkannte ihn und betete ihn an“, predigte der heilige Augustinus an dem Marienfest.
Was ist Schönheit? – Vom Privileg, in der Wahrheit zu leben
Schönheit ist für Christen mehr als Ästhetik oder der jeweilige Zeitgeschmack. Gerade die katholische Liturgie kann nur mit einem ganzheitlichen Verständnis von Schönheit würdig gefeiert werden. Ein Zwischenruf von Robert Kardinal Sarah
Quelle
Roger Scruton
Immanuel Kant: Schönheit ist nicht beliebig | Die Tagespost
Liturgie (694)
Kardinal R. Sarah (107)
30.01.2025
Robert Sarah
Was ist Schönheit? Wir leben in einer Epoche, die von Subjektivismus und Relativismus geprägt ist, und in einer solchen Zeit werden viele unserer Mitmenschen die Frage: „Was ist Schönheit?“ vermutlich mit der Aussage beantworten: „Das hängt von deinem Geschmack oder deinen Vorlieben ab.“ Ein solcher Subjektivismus entleert die Schönheit jedes objektiven Inhalts: Er macht jeden Geschmack und jeden Wunsch – selbst solche, die die Gesellschaft einmal als äußerst abstoßend bezeichnet hat – gleichermaßen akzeptabel.
Der Kosmos spricht von Christus
„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen“ (Mt 2,2)
Quelle
Predigt: Hochfest der Erscheinung des Herrn C 2025 (Dr. Josef Spindelböck) – Erschienen ist der Heiland der ganzen Welt
Der Stern von Bethlehem – ein astronomischer Fakt?
Von Aldo Vendemiati
4. Januar 2025
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden Hochfest der Erscheinung des Herrn.
„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen“ (Mt 2,2) – Die im Evangelium erwähnten Sterndeuter, die im griechischen Ausgangstext „magoi“ – wörtlich Magier – genannt werden, waren Mitglieder der persischen Priesterkaste, dem jüdischen Volk fremde Gelehrte, die sich der Beobachtung der Sterne, der Astrologie und Praktiken der Wahrsagung widmeten, die wir auch heute noch als „magisch“ bezeichnen. In der Zeit, in der das Evangelium geschrieben wurde, wurden sie teils mit Respekt als Weise, teils mit Furcht als Zauberer und teils mit Verachtung als Betrüger und Verführer angesehen (vgl. Apg 13,4–12).
Quelle

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