Parolin beendet Mexiko-Reise
Parolin beendet Mexiko-Reise: „Frieden beginnt mit Mitgefühl für Schmerz anderer“

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Kirche in Not: Religionsfreiheit in Mexiko stärker schützen – Vatican News
Südamerikas Ortskirchen freuen sich auf Papstbesuch – Vatican News
Parolin war am 4. August aus Guatemala nach Mexiko weitergereist und feierte auch eine Messe im Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe. Nach Angaben des vatikanischen Staatssekretariats standen bei den Gesprächen mit Präsidentin Sheinbaum Fragen von gemeinsamem Interesse im Mittelpunkt, darunter die Förderung von Frieden und Entwicklung. Im Austausch mit Außenminister Velasco Álvarez ging es zudem um die guten
Papst reist im November 2026 nach Uruguay, Argentinien und Peru
Papst Leo XIV. wird vom 6. bis 17. November 2026 eine apostolische Reise nach Südamerika unternehmen. Wie der Vatikan mitteilte, folgt das Oberhaupt der katholischen Kirche damit den Einladungen der Staatsoberhäupter sowie der kirchlichen Würdenträger von Uruguay, Argentinien und Peru
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Papst Leo: Programm der kommenden Pastoralbesuche veröffentlicht

Der Reiseplan sieht vom 6. bis 8. November Aufenthalte in den uruguayischen Städten Montevideo, Paysandú und Florida vor.
Von Uruguay nach Argentinien
Anschließend reist der Papst vom 8. bis 11. November nach Argentinien, wo Stationen in Buenos Aires, Córdoba und Luján auf
‚Lage in Venezuela nach Erdbeben ist „apokalyptisch“‚
Präsidentin von „Kirche in Not“: Lage in Venezuela nach Erdbeben ist „apokalyptisch„

München – Samstag, 25. Juli 2026
Nach einem Besuch in den von den Erdbeben Ende Juni betroffenen Regionen Venezuelas hat die Geschäftsführende Präsidentin des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ (ACN), Regina Lynch, die Situation als „apokalyptisch“ bezeichnet. Das Hilfswerk unterstützt die Ortskirche bereits mit Soforthilfe und bereitet weitere langfristige Hilfsmaßnahmen vor.
„Ich hatte nicht mit einem solchen Ausmaß der Zerstörung gerechnet“, erklärte Lynch nach ihrer Rückkehr aus Venezuela. „Wenn man überall die
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000
Die offizielle Zahl der Todesopfer des Erdbebens vom 24. Juni in Venezuela hat die 5.000er-Marke überschritten. Nach Angaben der Behörden liegt sie bei 5.207 Menschen
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000 – Vatican News
Venezuela: Kirche fordert nach Erdbeben raschen Wiederaufbau – Vatican News
Venezuela: Kardinal Porras besucht Erdbebengebiet in La Guaira – Vatican News
Das wurde jetzt in Caracas bekannt. Die Bischofskonferenz des Landes hat derweil in den vergangenen Tagen bei einer Online-Sitzung über Maßnahmen der Kirche als Reaktion auf das Erdbeben nachgedacht. Dabei wurde ein dreistufiger
Venezuela: Szenen wie im Krieg *UPDATE
Zwei Wochen nach dem Erdbeben hat die Regierung beschlossen, fast im ganzen Land die Schulen wieder zu öffnen, damit wieder ein Anschein von Normalität einkehrt

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Papst: Bete weiter für Opfer des Bebens in Venezuela
CESVI – ETS Stiftung: 40 Jahre Solidarität | CESVI ETS
*Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000 – Vatican News
Cecilia Seppia – Vatikanstadt *
Doch das Szenario ist an vielen Orten Venezuelas weiterhin apokalyptisch. Größte Sorge gilt den Kindern, von denen viele zu Waisen geworden sind und unter schweren Schocktraumata leiden: „Die Menschen leben auf der Straße, haben alles verloren, das Risiko von Epidemien ist extrem hoch.“ Das sagt uns Marcélo Garcia Dalla Costa, Koordinator für den Erdbeben-Notfall in Caracas, in einem Interview.
Erdbeben in Venezuela: Papst Leo stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit
Die Summe wurde über die Apostolische Almosenverwaltung den Vertretern der Kirche des lateinamerikanischen Landes zur Verfügung gestellt. Bei zwei starken Erdbeben, die Venezuela am Mittwochabend kurz nacheinander erschüttert haben, sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen *UPDATE
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Peterspfennig 2026: Unterstützung für weltweite Projekte – Vatican News
*Venezuela: Erzbischof dankt dem Papst für die Hilfe nach Erdbeben – Vatican News
Pfarrer in Caracas: Viele leben jetzt in Not-Wohnungen – Vatican News
Etwa 700 Menschen wurden verletzt, und in Gemeinden im gesamten Land bietet sich ein Bild der Verwüstung. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez weist darauf hin, dass die Opferzahl voraussichtlich noch steigen werde, da Rettungskräfte eingestürzte Gebäude durchsuchen und Einsatzkräfte die verwüsteten Gebiete erreichen.
In einer Ansprache an die Nation am späten Mittwoch rief Präsidentin Rodríguez den Notstand aus. Die am frühen Donnerstag veröffentlichten Opferzahlen schlossen den Bundesstaat La Guaira aus, den Rodríguez als „Katastrophengebiet“ und als am stärksten betroffene Region bezeichnete.


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