Fastenexerzitien des Papstes in den Albaner Bergen
An diesem Sonntagnachmittag fahren Papst Franziskus und seine engsten Mitarbeiter per Bus in die Albaner Berge hinüber
In dem Städtchen Ariccia, keine dreissig Kilometer von Rom entfernt, wollen sie Fastenexerzitien halten – bis zum kommenden Freitag. Vieles an diesen Exerzitien für die Kurienspitze ist neu: die Anfahrt im Bus, die Auswahl eines römischen Pfarrers als Exerzitienmeister und, vor allem, der Ort. Erstmals seit Vatikanisten-Gedenken findet der geistliche Rückzug nämlich ausserhalb des Vatikans statt.
Ariccia kennt jeder Römer: Der Ort ist malerisch gelegen, man blickt von hier oben bis zum Mittelmeer, und in den “fraschette”, den traditionellen Gasthäusern, kann man Spanferkel essen, die köstliche “porchetta”. Vor allem aber stehen hier eine von Bernini gestaltete Kirche und der Palazzo Chigi, einer der prunkvollsten Paläste der Region Latium.
Papst Franziskus
“Kunst bezeigt die geistliche Sehnsucht der Menschen”
In der Kunst zeige sich die geistliche Sehnsucht der Menschen. Das sagte der Papst an diesem Samstagmittag im Vatikan. In der Kunst könne sich ausserdem die “befreiende Botschaft” des Evangeliums zum Ausdruck bringen. Franziskus sprach bei einer Audienz für Mitglieder der Stiftung “The Patrons of the Arts”. Die vor 30 Jahren gegründete Stiftung unterstützt die Arbeit der Vatikanischen Museen finanziell. Und die Vatikanischen Museen standen im Mittelpunkt seiner Begrüssungsrede:
“Die Vatikanischen Museen sind ein herausragender Vermittler der christlichen Botschaft. Durch sie erhielten unzählige Rom-Besucher die Möglichkeit, dieser Botschaft durch Kunstwerke zu begegnen, die die geistlichen Hoffnungen der Menschheit und die grossen Mysterien des christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen.”
Architekturkritiker:
Das Limburger Bauwerk ist nicht protzig
Quelle
KathTube: Führung durch das in die Diskussion geratene Diözesane Zentrum in Limburg – Amateurvideo vom 5.9.2013 direkt vor Ort
Bischofsdienst liegt in den Händen des Papstes
Sanierung Kloster Fahr
Sanierung Kloster Einsiedeln
Rainer Haubrich in “Die Welt”: Das “Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren”, “man darf den architektonischen Gestus sogar ausgesprochen bescheiden nennen”
Limburg, kath.net/pl, 12. Oktober 2013
“Was die Architektur betrifft, sind die Millionen der katholischen Kirche gut angelegt: Das Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren.”
Michelangelo, das Jüngste Gericht und die Römische Kirche
Debatte zwischen Pater Franz Solan Nüsslein, Peter Stephan und Paul Badde
Rom, Freitag, 03. Mai 2013, von vaticanmagazin
Eine Debatte zwischen Pater Franz Solan Nüsslein, Peter Stephan und Paul Badde zu dem Artikel “Der Tag des Zorns” in der Doppelnummer des Vatican-magazins von März/April 2013
Lieber Herr Badde, lieber Herr Horst!
Darf ich Ihre Zeit mit ein paar Gedanken beanspruchen? Ich hatte nämlich Schwierigkeiten mit der Interpretation des Wandbildes der Sixtina durch Peter Stephan im letzten Heft. Sie scheint mir zu gewaltsam.
Brueghel und die Wunder der flämischen Kunst
Erste grosse Ausstellung über das berühmte Künstlergeschlecht
Vom 18. Dezember 2012 bis zum 2. Juni 2013 wird im römischen Chiostro del Bramante die erste grosse Ausstellung über das berühmte Künstlergeschlecht zu sehen sein
Rom, 16. November 2012, zenit.org
Mit der Ausstellung “Brueghel. Meraviglie dell’arte fiamminga” (Brueghel. Die Wunder der flämischen Kunst) werden im römischen Kulturzentrum “Chiostro del Bramente” vom 18. Dezember 2012 bis zum 2. Juni 2013 die Werke des berühmten Künstlergeschlechtes erstmals zur Geltung kommen.



Neueste Kommentare