Syrien
Syrien – Syrische Behörde beklagt Zerstörung christlicher Ausgrabungen durch türkische Luftwaffe
Quelle
Alte Dörfer in Nord-Syrien
Ausgrabungen unter Beschuss
Afrin, Fidesdienst, 23. März 2018
Die syrische Generaldirektion für Altertümer beklagt in einer amtlichen Mitteilung die Zerstörung von wichtigen christlichen archäologischen Stätten durch Luftangriffe der türkischen Luftwaffe in der Region Afrin im Nordosten Syriens. “Türkische Flugzeuge“, so der Leiter der Behörde, Mahmoud Hamoud, in der am gestrigen Donnerstag, den 22. März, veröffentlichten Verlautbarung „nahmen die archäologischen Ausgrabungen in Barad rund 15 Kilometer südlich der Stadt Afrin unter Beschuss”.
Hofkirche Luzern 3. April 2018
Urs-Beat Frei, Spezialist für Sakralkunst, führt durch die neu gestaltete Ausstellung des Stiftsschatzes
Führung durch den Stiftschatz, Dienstag, 3. April 2018
SRF – 1250 Jahre Stiftung St. Leodegar
St. Leodegar im Hof – Wikipedia
Urs-Beat Frei, Spezialist für Sakralkunst, führt durch die neu gestaltete Ausstellung des Stiftsschatzes
Der Luzerner Stiftsschatz gehört mit zu den bedeutendsten sakralen Schätzen der Schweiz. Erstmals seit der Einrichtung der Schatzkammer 1933 werden ab Ostern 2018 die Schatzobjekte in ihrer ganzen Vielfalt neu präsentiert und dank eines eigentlichen Beleuchtungskonzepts, zusammen mit dem vollständig ausgemalten Raum, nach Jahrzehnten der Verborgenheit auch in ein neues Licht gerückt.
Der Beginn der Kreuzes-Ikonographie
Ostermontag: Der Beginn der Kreuzes-Ikonographie
Quelle
Tag der Kreuzauffindung
Ostermontag: Der Beginn der Kreuzes-Ikonographie
Eigentlich dachten die antiken Römer, dass mit der Tötung Jesu und danach mit der Hinrichtung seiner Anhänger das Christentum ein Ende nehmen würde, doch das Kreuz wurde zum Symbol des Sieges und des Heils. Die frühchristlichen Sarkophage sind ein Zeugnis davon.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Rom, Konstantinopel und Ravenna waren die Zentren der Sarkophagherstellung im 3. bis 6. nachchristlichen Jahrhundert.
Grab des Heiligen Maron nicht zerstört
Syrischer Bischof: Grab des Heiligen Maron nicht zerstört
Quelle
Syrisch maronitische Kirche von Antiochien
Die angebliche Zerstörung des Grabes des Heiligen Maron, auf den die maronitische Kirche zurückgeht, hatte in den vergangenen Tagen im nahöstlichen Raum grosses Aufsehen erregt.
Die Nachrichten über die Zerstörung des syrischen Mausoleums des Heiligen Maron in Brad haben sich als falsch herausgestellt. Angeblich war der Gebäudekomplex im Zuge der türkischen Afrin-Offensive zerstört worden. Brad liegt 15 Kilometer südlich der Stadt Afrin. Das Grab des Heiligen, die Sankt-Julianos-Kirche, und die anderen auf römische und byzantinische Zeit zurückgehenden Ruinen von Kirchen und Klöstern in dem Dorf Brad seien bei Luftangriffen unversehrt geblieben. Das teilte der maronitisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Joseph Tobji, nach Angaben des Pressediensts der Stiftung „Pro Oriente“ vom Montag mit. Anderslautende Nachrichten hätten auf falschen Informationen beruht, so der Erzbischof in einer Mitteilung. Die syrische Armee habe eine Patrouille nach Brad geschickt, die feststellen konnte, dass lediglich einige Häuser beschädigt wurden.
Rom – Die christlichen Sakralbauten
Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert: Ein Vademecum

Dieser neuartige, durchgehend vierfarbige Kunstführer zu Roms ältesten Kirchen schliesst eine Lücke zwischen den zahlreichen Rom-Reiseführern und den grossformatigen kunstwissenschaftlichen Werken. Detailgetreue Beschreibungen von 53 Kirchen einschliesslich der Schilderung ihrer Baugeschichte (jede Kirche mit Grundriss) werden ergänzt durch eine verständliche Darstellung der Forschungsergebnisse der christlichen Archäologie und Kunstgeschichte. Besucher der Kirchen vor Ort oder im Buch erleben die Gebäude auf diese Weise intensiv neu. Auf einem Beiblatt sind 250 QR-Codes abgedruckt, die den Zugriff auf zusätzliches Bildmaterial zu den Textbeschreibungen erlauben. Mit Hilfe von im Text eingestreuten Verweisen auf die QR-Codes ist somit ein »virtuelles Bildarchiv« vor Ort über entsprechende Geräte (Smartphone, Tablet) verfügbar. Die im Text beschriebenen Kunstwerke werden dadurch auch bei ungünstigen Sichtverhältnissen am Ort auf neue Weise sichtbar, Kunst wird erlebbar gemacht!
Päpstliche Gärten am Palatin
Rom: Zu Gast in päpstlichen Gärten am Palatin
Geheimtipp für Rombesucher: Auf dem Palatin, dem „ersten” Hügel Roms, sind die Gärten der Papst-Familie Farnese zugänglich. Nach einer Restaurierung der beiden Vogelhäuser stellt eine Multimedia-Schau zum ersten Mal diesen einst berühmten Symbolort der römischen Renaissance vor.
Gudrun Sailer – Rom
„Es war der Ort der Grösse Roms, der Anfänge, ein mythisch überhöhter Ort“, sagt Giuseppe Morganti, Chefrestaurator auf der bedeutendsten Antikenstätte Italiens, dem Forum Romanum und Palatin. Romulus und Remus, die legendären Gründer Roms, wurden auf dem Palatin angeblich von der Wölfin gesäugt, später war der Hügel den Eliten vorbehalten:
Die Baugeschichte des Hildesheimer Domes
Bisher war die Baugeschichte des Hildesheimer Domes mit einigen Fragezeichen und Unsicherheiten belegt

Bisher war die Baugeschichte des Hildesheimer Domes mit einigen Fragezeichen und Unsicherheiten belegt. Nach fast acht Jahren wissenschaftlicher Grabung und Bauuntersuchung und der der Auswertung der Ergebnisse kann jetzt eine fundierte, grundlegend neue Baugeschichte präsentiert werden.



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