Olten der Weltjugendtag Schweiz
Heute beginnt in Olten der Weltjugendtag Schweiz*, zu dem mehrere Hundert Jugendliche und junge Erwachsene erwartet werden. Doch die Vorbereitungen dazu laufen schon länger. Swiss-cath.ch hat bei einigen Verantwortlichen vor dem offiziellen Start nachgefragt, wie sie die Vorbereitungen erleben und auf was sie sich freuen
Ihr seid mitten in den Vorbereitungen für den Weltjugendtag Schweiz 2023. Wie geht es euch aktuell?
Jerom1: Mir geht es gut. Natürlich läuft aktuell viel, da wir uns im Endspurt befinden. Aber langsam kommt auch die Vorfreude auf den Weltjugendtag!
Jeanelle: gestresst (lacht). Aber ich freue mich, wenn ich auf ein bestärkendes Wochenende zurückblicken kann.
Der Weltjugendtag Schweiz feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Was waren für euch die wichtigsten, schönsten, emotionalsten Momente während dieser Zeit?
Jerom: Ich habe vor zehn Jahren zum ersten Mal am Weltjugendtag teilgenommen. Es gibt unzählig viele Momente, die besonders waren. Jeder Weltjugendtag seither war auf eine andere Art und Weise schön und vor allem gnadenreich. Beispielsweise finde ich die Vigil am Samstagabend Jahr für Jahr berührend und stark.
Eine lebendige Gemeinde braucht Führung
Den Glauben im Alltag leben – Junge Federn – Die Aufgabe des Pfarrers ist es, die Menschen zu ermutigen, Christus entgegen zu gehen
Eine lebendige Gemeinde braucht Führung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Gott gibt, was wir brauchen
Ostern: Bräuche von Palmsonntag bis Ostern – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)
25.04.2023
Manuel Hoppermann
Am vergangenen Palmsonntag war mein Gemeindegottesdienst prall gefüllt mit Familien und Kindern, die sich wochenlang auf diesen Tag vorbereitet hatten, dass es schön wird. “Sechs Tage vor dem Osterfest kam der Herr in die Stadt Jerusalem. Da liefen ihm Kinder entgegen mit Palmzweigen in den Händen und riefen: Hosanna in der Höhe! Sei gepriesen, der du kommst als Heiland der Welt.” So lautete der Eröffnungsvers zum Palmsonntagsfest. Unsere Gemeinde bot einen Anblick, den ich schon länger nicht mehr erlebt habe.
Versuchen: Das besondere Kinderbuch
Das neue Bilderbuch von Spiegel Bestsellerautor Kobi Yamada (Vielleicht) Woher weiß man, was möglich ist, wenn man es nicht versucht?

Das neue Bilderbuch von Spiegel Bestsellerautor Kobi Yamada (Vielleicht) Woher weiß man, was möglich ist, wenn man es nicht versucht? Dies ist eine Geschichte für alle, die sich jemals wie Anfänger gefühlt haben, Zweifel hatten oder sich sorgten, nicht gut genug zu sein. Es ist eine Geschichte für diejenigen, die beim Ausprobieren von etwas Neuem den Schmerz erlebt haben, dass es nicht so ausgefallen ist, wie sie es sich erhofft haben.
In vielerlei Hinsicht ist es eine Geschichte für jeden von uns. Denn irgendwann in unserem Leben scheitern wir alle. Misserfolg kann enttäuschend und sogar niederschmetternd sein, aber die Geschichte endet nicht dort. Weil das Scheitern so viel mehr zu bieten hat. Es ist ein notwendiger Schritt, um zu lernen, zu wachsen, besser zu werden. Es kann uns zeigen, wie sehr wir etwas wollen – und wie hart wir bereit sind, daran zu arbeiten. Es fordert uns heraus, mutig zu sein, sich ein Herz zu fassen und es erneut zu versuchen. Und ja, es wird Zeiten geben, in denen man sich selbst in Frage stellt. Vielleicht möchte man aufgeben. Aber wenn man daran glaubt, wenn man übt und weitermacht, kann man erstaunliche Dinge tun.
Schwierige Geschichten in der Bibel
Schwierige Geschichten in der Bibel: Was wir dazu wissen müssen. Warum sie für Kinder wichtig sind. Wie wir sie erzählen können
Schwierige Bibelstellen – das sind Geschichten, die Gewalt, Ungerechtigkeit und Leid unter den Augen Gottes zeigen, rätselhafte Texte in unverständlicher Sprache, Wunder oder Weltbilder, die mit unseren Vorstellungen unvereinbar scheinen. Viele Bibelgeschichten, die wir Kindern in der Kita, im Gottesdienst oder in der Schule erzählen, enthalten solche schwierigen Inhalte.
Der Religionspädagoge und langjährige Kita-Leiter Frank Hartmann zeigt, wie Sie konstruktiv mit schweren Bibeltexten umgehen können und wie Sie diese Geschichten für sich selbst und mit den Kindern gemeinsam bearbeiten können.





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