Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier
Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier – Dutzende Tote
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Drama in Crans-Montana – Diözese
Bei einer Silvesterfeier im Schweizer Skiort Crans-Montana sind durch einen Großbrand zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Wie die zuständigen Behörden am Neujahrstag mitteilten, brach das Feuer in der Nacht aus ungeklärter Ursache in einer Kellerbar aus. Eine genaue Zahl der Todesopfer wurde bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag nicht genannt.
Papst: Technik, KI und Profit nicht vor Menschlichkeit stellen
“In einem Kontext, in dem Technologie und künstliche Intelligenz unsere Aktivitäten zunehmend steuern und beeinflussen, ist es heute dringend erforderlich, sich dafür einzusetzen, dass sich Unternehmen in erster Linie und vor allem als menschliche und geschwisterliche Gemeinschaften verstehen.” Das hat Papst Leo XIV. diesen Donnerstag gefordert. Das katholische Kirchenoberhaupt mahnte bei einer Audienz für italienische Arbeitsberater auch mehr Sicherheit am Arbeitsplatz an
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An die Personalberater – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Der Papst lobte die rund 280 Audienzteilnehmer anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Vereinigung der Arbeitsberater (Associazione Consulenti del Lavoro) für Aus- und Weiterbildung im Bereich der Unfallverhütung. Dies sei “Dienst am Leben”. Es gebe jedoch auch heute noch zu viele Unfälle und auch Todesfälle am Arbeitsplatz:
“Orte, die eigentlich Lebensräume sein sollten – an denen Menschen jeden Tag einen Großteil ihrer Zeit verbringen und einen Großteil ihrer Energie aufwenden –, verwandeln sich häufig in Orte des Todes und der Trostlosigkeit. Deshalb möchte ich Sie daran erinnern, dass ‘Sicherheit am Arbeitsplatz wie die Luft zum Atmen ist: Wir erkennen ihre Bedeutung erst, wenn sie auf tragische Weise fehlt, und dann ist es immer zu spät!'”, mahnte Papst Leo mit einem eindringlichen Zitat seines Vorgängers im Amt, Papst Franziskus.
Gesichter des Krieges: Ausstellung
Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende
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Ausstellungsprojekt “Unissued Diplomas”: Ein Interview mit DAAD-Stipendiatin Yuliia Kotvytska
“Satt, aber nicht erfüllt – Kirche im Land der religiösen Indifferenz”
Collegium Orientale: Startseite
15.10.2025
Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende
Eichstätt. (pde)
Im Collegium Orientale in Eichstätt ist von diesem Mittwoch, 15. Oktober, bis 8. Februar die Ausstellung “Unissued Diplomas” (Nicht ausgestellte Diplome) zu sehen, die den jungen Menschen aus der Ukraine gewidmet ist, deren Leben und Zukunft durch den russischen Angriffskrieg abrupt beendet wurden.
Die Gedenkausstellung macht sichtbar, was verloren ging: Porträts und Lebensgeschichten von Studierenden, die kurz vor ihrem Abschluss standen, ihre Diplome aber nie erhalten konnten. Stattdessen sind ihre Biografien zu einem stillen, zugleich eindringlichen Vermächtnis geworden, das auf den hohen Preis hinweist, den die Ukraine für Freiheit und Demokratie zahlt.
Australien: Angriff auf jüdische Feier in Sydney
Am Bondi Beach im australischen Sydney sind bei einem Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Veranstaltung mindestens zehn Menschen getötet worden

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Erzbischof von Sydney ruft nach tödlichem Terroranschlag am Bondi Beach zum Gebet auf
Mansour: Terrorschlag in Australien ist “logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik”
Amazon.de : Ahmad Mansour
“Die katholische Gemeinschaft hat heute Morgen für unsere jüdischen Nachbarn und Freunde gebetet”
Hl. Franz Xaver – Ökumenisches Heiligenlexikon
Franziskaner-Minoriten in Down Under | Sendbote des hl. Antonius
Schutz vor Antisemitismus
Am Bondi Beach im australischen Sydney sind bei einem Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Veranstaltung mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch einer der mutmaßlichen Angreifer, teilte die Polizei am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Nach offiziellen Angaben wurden zwei Personen festgenommen. Zu den Tätern und ihrem Motiv gebe es noch keine zuverlässigen Informationen.
Jubiläum der Häftlinge: Über 6000 Pilger aus rund 90 Ländern
Die dreitägige letzte Großveranstaltung des Heiligen Jahres beginnt diesen Freitag mit einer Konferenz zum Thema “Das Recht auf Hoffnung” und findet ihren Höhepunkt am Sonntag, dem 14. Dezember, mit einer Messe unter Vorsitz des Papstes
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Vatican News, 12. Dezember 2025
Von Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Dezember findet in Rom die letzte große Veranstaltung des Heiligen Jahres statt, das Jubiläum der Gefangenen. Die Veranstaltung, zu der sich etwa 6000 Pilger angemeldet haben, richtet sich an Häftlinge, ihre Familienangehörigen, Gefängnispersonal, Polizei und Strafvollzugsverwaltung. Die Teilnehmer kommen aus etwa 90 Ländern, darunter Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Polen, Deutschland, Indonesien, Mexiko, Madagaskar, Brasilien, Kolumbien, den Vereinigten Staaten, Guinea-Bissau, den Philippinen, Taiwan und Australien.
Warum Unsere Liebe Frau von Guadalupe die Patronin der Ungeborenen ist
Am 12. Dezember feiert die Kirche – besonders in Amerika – das Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin der Ungeborenen
Von Katie Yoder
Mexiko-Stadt – Freitag, 12. Dezember 2025
Am 12. Dezember feiert die Kirche – besonders in Amerika – das Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin der Ungeborenen.
Als die Gottesmutter dem heiligen Juan Diego vor fast 500 Jahren erschien, kam sie in erster Linie als Mutter – die Mutter Gottes und Mutter der Christen.
“Höre zu und lass es in dein Herz eindringen, mein lieber kleiner Sohn; sei nicht beunruhigt oder mit Kummer belastet. Fürchte dich nicht vor Krankheit oder Ärger, Angst oder Schmerz”, sagte die Muttergottes von Guadalupe zu Juan Diego. “Bin ich nicht hier, die ich deine Mutter bin? Stehst du nicht unter meinem Schatten und meinem Schutz? Bin ich nicht deine Quelle des Lebens? Bist du nicht in den Falten meines Mantels? Im Umschließen meiner Arme? Brauchst du sonst noch etwas?”
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