Vision Familie *UPDATE
Vision Familie – ‚Die Kirche ist eine Familie aus Familien‘ – Papst Franziskus ‚Amore laetitia, Nr. 87, S 79
Quelle
Vision Familie
VisionFamilie: Eine Erfolgsstory: Swiss Cath News
Der Verein ‚VisionFamilie‘ wurde am 23. Februar 2016 von jungen Ehepaaren zusammen mit dem damaligen Jugendbischof, Weihbischof Marian Eleganti, in Einsiedeln gegründet. Der Verein möchte katholische Familien im Glauben stärken. Dies soll beispielsweise mit Angeboten wie dem Weltfamilientreffen, Ehe(vorbereitungs)kurse etc. geschehen. Ein weiteres Anliegen ist die Vernetzung von Organisatoren, die sich in der katholischen Familienarbeit einsetzen. Auch eine Infoplattform soll entstehen.
Vor der Gründung des Vereins hat sich ein kleines Team über mehrere Monate Gedanken gemacht, was es heute für (junge) katholische Familien braucht. Dazu wurde am 4. Oktober 2015 auch ein ThinkTank in Wetzikon ZH organisiert, an dem über 15 Ehepaare oder Verlobte teilgenommen haben.
Die kommenden Diktaturen: Ein Worst-Case-Szenario
Was auf dem Spiel steht

Krisen überall: Klima, Konjunktur, Kapitalismus, Kriege. Werden wir sie lösen können? Fritz B. Simon wirft einen mehr als skeptischen Blick auf die politischen Entwicklungen im Kontext der unübersehbaren internationalen Probleme. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Aussichten für eine zukünftige Bewohnbarkeit der Erde angesichts des von niemandem ernsthaft bezweifelten Klimawandels. Gerade diese weltweite Herausforderung wird allerdings, wie viele andere auch, nach wie vor eher national angegangen – wenn überhaupt.
Zum Festtag der Hl. Agnes *UPDATE
Zum Festtag der heiligen Agnes: Kardinal Müller führt durch seine Titelkirche Sant’Agnese
Quelle
Hl. Agnes von Rom
Weitere Beiträge zu Hl. Agnes
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„Der Mensch wird zu einem Produkt, zu einer Ware“
„Gehört der Glaube an Jesus Christus ins Museum der Religionsgeschichte?“
*“Es ist wahr: Gott liebt alle. Aber wir müssen ergänzen: Gott liebt nicht alles“
Von Julia Wächter
Rom, 20. Januar 2020 (CNA Deutsch)
„Es ist besser, für Christus zu sterben, als den Glauben zu verraten“, sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Sein Blick richtet sich auf eine Darstellung der heiligen Agnes, einer Märtyrerin wohl aus dem 3. Jahrhundert. Am Ort ihres Martyriums hat man eine Kirche errichtet. Sant’Agnese in Agone, zu Deutsch: heilige Agnes im Kampf. Sie ist Kardinal Müllers Titelkirche in Rom.
Die barocke Kirche Sant’Agnese in Agone liegt im Herzen der Stadt, direkt an der Piazza Navona. Die prominente Lage macht sie zu einer der beliebtesten Kirchen Roms und zieht zahlreiche Beter und Besucher an. Für Kardinal Müller ist besonders eines entscheidend: sie ist einer Märtyrerin geweiht. „Das Blut der Märtyrer ist der Hinweis auf Christus, auf das ewige Leben, das uns hoffentlich im guten Sinn, nämlich im Himmel bevorsteht.“
21. September 2025 – Eidgenössischer Dank- Buss- und Bettag
2018 – „Wir sind es unseren Vorfahren schuldig“ *UPDATE

*Bettagskollekte 2025 – für eine solidarische Kirche in der Schweiz – Schweizer Bischofkonferenz
Katholischer Gottesdienst zum Bettag aus Appenzell – Play SRF
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