“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch
Dank dieses handlichen Buches können Kinder die heilige Karwoche vor Ostern intensiv mitverfolgen

“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch für junge traditionsverbundene Katholiken
“Meine Karwoche”: Ein Bilderbuch für junge traditionsverbundene Katholiken – EWTN.TV
Karwoche
Dank dieses handlichen Buches können Kinder die heilige Karwoche vor Ostern intensiv mitverfolgen. Es ist ausgerichtet nach dem überlieferten römischen Ritus von 1962 und bietet neben einfachen Erklärungen der liturgischen Zeremonien auch Illustrationen von Aurélie Kervizic zur Passion Christi und einen Kinderkreuzweg. Kindern soll mit diesem Hilfsmittel ein erstes, einfaches Verständnis dieser Liturgien eröffnet werden und sie zu einer gnadenbringenden Teilnahme entsprechend ihres Alters befähigen.
Die Geschichte der Wunderbaren Medaille: Omas Schatzkiste
Millionen Christen in der ganzen Welt tragen die Wunderbare Medaille. Dieses Buch erklärt Kindern ihre Bedeutung und wer gut aufpasst, kann am Ende ein Rätsel lösen

Eine wunderbare Geschichte der Wundertätigen Medaille für Kinder Rezension
Wunderbare Medaille
Millionen Christen in der ganzen Welt tragen die Wunderbare Medaille. Dieses Buch erklärt Kindern ihre Bedeutung und wer gut aufpasst, kann am Ende ein Rätsel lösen.
Eine Großmutter erzählt Kindern Spannendes aus dem Glaubensschatz der katholischen Kirche:
“Was hast du da für einen Anhänger?”, fragt Augustin.
“Den habe ich von meiner Oma bekommen. Er ist etwas ganz Besonderes.” antwortet Philothea.
Papst Leo: Gewalt gegen Frauen stoppen, ohne Angst anzeigen
Um das Thema “Gewalt gegen Frauen” dreht sich in dieser März-Ausgabe der Zeitschrift Piazza San Pietro die Frage, die eine Leserin an den Papst stellt. Der antwortet mit einer klaren Verurteilung des Phänomens – und würdigt den “Genius der Frau”, welcher von einer “gefährlichen Mentalität” bekämpft werde, “die die Beziehungen vergiftet und nur Egoismus, Vorurteile, Diskriminierung und den Willen zur Vorherrschaft” hervorbringe
Christine Seuss – Vatikanstadt
Es sei traurig, so die Leserin Giovanna aus Rom, dass sie sich als Ehefrau eines respekt- und liebevollen Ehemannes als “glücklich” betrachten müsste – schließlich handele es sich bei der Gewalt gegen Frauen, deren einzige “Schuld” es sei, ihren Partner nicht mehr zu lieben, um ein gesellschaftsübergreifendes und weit verbreitetes Phänomen.
Auch Papst Leo sieht dies als “großes Problem”, für ihn selbst eine “Quelle großen Leids”: “Die Gewalt in Beziehungen, und vor allem die Gewalt gegen Frauen”. In seiner Antwort auf die Leserfrage in der aktuellen März-Ausgabe der Zeitschrift Piazza San Pietro, die zum Weltfrauentag am 8. März verbreitet wurde, ruft das Kirchenoberhaupt ohne Wenn und Aber dazu auf, keine Form der Gewalt zu dulden und eventuelle Episoden weder zu unterschätzen noch zu zögern, diese anzuzeigen. Übertitelt ist das Stück: “Schaffen wir spezielle Projekte der Prävention und Ausbildung, um die Gewalt gegen Frauen zu stoppen”.
Vision Familie *UPDATE
Vision Familie – ‘Die Kirche ist eine Familie aus Familien’ – Papst Franziskus ‘Amore laetitia, Nr. 87, S 79
Quelle
Vision Familie
VisionFamilie: Eine Erfolgsstory: Swiss Cath News
Der Verein ‘VisionFamilie’ wurde am 23. Februar 2016 von jungen Ehepaaren zusammen mit dem damaligen Jugendbischof, Weihbischof Marian Eleganti, in Einsiedeln gegründet. Der Verein möchte katholische Familien im Glauben stärken. Dies soll beispielsweise mit Angeboten wie dem Weltfamilientreffen, Ehe(vorbereitungs)kurse etc. geschehen. Ein weiteres Anliegen ist die Vernetzung von Organisatoren, die sich in der katholischen Familienarbeit einsetzen. Auch eine Infoplattform soll entstehen.
Vor der Gründung des Vereins hat sich ein kleines Team über mehrere Monate Gedanken gemacht, was es heute für (junge) katholische Familien braucht. Dazu wurde am 4. Oktober 2015 auch ein ThinkTank in Wetzikon ZH organisiert, an dem über 15 Ehepaare oder Verlobte teilgenommen haben.
Die kommenden Diktaturen: Ein Worst-Case-Szenario
Was auf dem Spiel steht

Krisen überall: Klima, Konjunktur, Kapitalismus, Kriege. Werden wir sie lösen können? Fritz B. Simon wirft einen mehr als skeptischen Blick auf die politischen Entwicklungen im Kontext der unübersehbaren internationalen Probleme. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Aussichten für eine zukünftige Bewohnbarkeit der Erde angesichts des von niemandem ernsthaft bezweifelten Klimawandels. Gerade diese weltweite Herausforderung wird allerdings, wie viele andere auch, nach wie vor eher national angegangen – wenn überhaupt.
Zum Festtag der Hl. Agnes *UPDATE
Zum Festtag der heiligen Agnes: Kardinal Müller führt durch seine Titelkirche Sant’Agnese
Quelle
Hl. Agnes von Rom
Weitere Beiträge zu Hl. Agnes
“Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen”
Sant’Agnese in Agone
“Der Mensch wird zu einem Produkt, zu einer Ware”
“Gehört der Glaube an Jesus Christus ins Museum der Religionsgeschichte?”
*”Es ist wahr: Gott liebt alle. Aber wir müssen ergänzen: Gott liebt nicht alles”
Von Julia Wächter
Rom, 20. Januar 2020 (CNA Deutsch)
“Es ist besser, für Christus zu sterben, als den Glauben zu verraten”, sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Sein Blick richtet sich auf eine Darstellung der heiligen Agnes, einer Märtyrerin wohl aus dem 3. Jahrhundert. Am Ort ihres Martyriums hat man eine Kirche errichtet. Sant’Agnese in Agone, zu Deutsch: heilige Agnes im Kampf. Sie ist Kardinal Müllers Titelkirche in Rom.
Die barocke Kirche Sant’Agnese in Agone liegt im Herzen der Stadt, direkt an der Piazza Navona. Die prominente Lage macht sie zu einer der beliebtesten Kirchen Roms und zieht zahlreiche Beter und Besucher an. Für Kardinal Müller ist besonders eines entscheidend: sie ist einer Märtyrerin geweiht. “Das Blut der Märtyrer ist der Hinweis auf Christus, auf das ewige Leben, das uns hoffentlich im guten Sinn, nämlich im Himmel bevorsteht.”


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