Weltfamilientreffen in Mailand
„Rückbesinnung auf den Wert der Familie“
Katholische Delegationen und Familien aus fünf Kontinenten sind in diesen Tagen nach Mailand gereist, um am VII. katholischen Weltfamilientreffen teilzunehmen, das an diesem Mittwoch offiziell beginnt. Prominentester Gast in der norditalienischen Metropole ist ab Freitag Papst Benedikt. Die Vorbereitungen auf das Treffen hätten sich in Mailand bereits positiv niedergeschlagen, berichtet der Erzbischof der Gastgeberstadt, Kardinal Angelo Scola, im Interview mit Radio Vatikan.
„Diese Gelegenheit, die der Papst uns angeboten und die der Päpstliche Familienrat geplant hat, hat in der Wirklichkeit unserer Gemeinden und auch in der ganzen Gesellschaft eine tiefe Besinnung auf das kostbare Gut der Familie bewirkt. Das habe ich in der letzten Zeit wachsen sehen; beeindruckend ist auch das Echo aller Medien. Die auf eine stabile Beziehung aufbauende und dem Leben gegenüber offene Familie aus Mann und Frau, wird ins Zentrum gestellt. Darüber können wir dankbar sein, es ist ein Modell, das alle Menschen erleben und das wir in Gegenwart und Zukunft schützen müssen – es ist heute Schmerzen und Anstrengungen ausgesetzt.“
Solidarisches Mittagessen für 100 bedürftige Familien
Der Papst lädt zu einem solidarischen Mittagessen in Mailand ein
100 bedürftige Familien werden von den Wohlfahrtsorganisationen der Diözese ausgewählt
Rom, 25.Mai 2012, zenit.org
Im Rahmen seines Besuchs des VII. Weltfamilientreffens in Mailand Anfang Juni wird Benedikt XVI. als konkretes Zeichen der Gastfreundschaft und Solidarität ein Mittagessen für 100 bedürftige Familien zur Verfügung stellen.
Das Ereignis wird am 3. Juni 2012, dem letzten Tag der Papstvisite in Mailand, an der Katholischen Universität Mailand veranstaltet werden.
Jugendbischof Marian Eleganti
Liebe junge Freunde
Es gibt im Internet, auf allen Kanälen, in Youtube und Video-Channels, Fastfood-Zeitungen zum Herunterladen (20 Minuten), jede Menge „Versuchungen“. Wir müssen den Umgang mit ihnen zweifellos üben und uns an eine ständige Wachsamkeit gewöhnen, wollen wir nicht ständig abdriften. Beim Herumsurfen stolpern wir mehr oder weniger achtlos und nachlässig auf Wege, die uns am Ende dorthin führen, wohin wir eigentlich gar nicht gehen wollten. Unsere Neugierde und der mehr oder weniger grosse „Zufall“ genügt. Wir vaganbundieren gerne und planlos im Netz und suchen, was wir verschlingen, sehen, erfahren, konsumieren könnten.
Die Multi 2012
„Multi“die grösste multilaterale Jugendbegegnung Deutschlands
Interview mit Wolfgang Heitzer, Koordinator Internationale Begegnungen, Büro für Interkultur der Stadt Oberhausen
Von Britta Dörre
Oberhausen, 18. Mai 2012, zenit.org
Wolfgang Heitzer engagiert sich seit mehr als zwanzig Jahren intensiv in der Jugendarbeit. Eines seiner wichtigsten Projekte ist die „Multi“, die grösste multilaterale Jugendbegegnung Deutschlands. Kultureller, interreligiöser Austausch und Friedensarbeit sind die Leitideen des 1992 ins Leben gerufenen Projektes, an dem Jugendliche von 14 bis 17 Jahren aus 12 verschiedenen Nationen teilnehmen.
Erneuerungsbewegungen bilden ‚Miteinander für Europa‘
Fest ‚Christen für Europa‘ in 130 Städten gefeiert
Christliche Erneuerungsbewegungen trafen beim Fest ‚Miteinander für Europa‘ mit EU-Politikern zusammen und verfassten gemeinsames Manifest – Fest ‚Christen für Europa‘ in 130 Städten gefeiert
Wien, 13. Mai 2012, kath.net/örkö
Die Krise Europas darf nicht dazu führen, „Zuflucht hinter Mauern von politischem und wirtschaftlichem Egoismus“ zu suchen. Das betonen christliche Erneuerungsbewegungen in einem gemeinsamen „Manifest“. Das Manifest wurde von katholischen, evangelischen, orthodoxen, anglikanischen und freikirchlichen Christen gemeinsam redigiert.
Der Papst in Arezzo
Geistliche Erneuerung gegen die Wirtschaftskrise
Benedikt XVI.: Solidarisch mit den Armen zu sein heisst, den Plan des Schöpfergottes anzuerkennen, der aus allen eine Familie gemacht hat. Materialistische Logiken überwinden. Regina caeli: ethische Erneuerung. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 13. Mai 2012
Seine 26. Reise innerhalb Italiens führte Papst Benedikt XVI. am heutigen Sonntag nach Arezzo in der Toskana, wo er vor dem Dom „Santo Donato“ eine heilige Messe feierte.
VII. Welttreffen der Familien in Mailand 2012
„Die Familie: Arbeit und Fest“
Schreiben von Papst Benedikt XVI. an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie, Ennio Kardinal Antonelli, anlässlich des VII. Welttreffens der Familien in Mailand.
An den verehrten Bruder Kardinal Ennio Antonelli Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie
Zum Abschluss des VI. Welttreffens der Familien, das im Januar 2009 in Mexiko-Stadt abgehalten wurde, habe ich angekündigt, dass die nächste Begegnung der katholischen Familien der ganzen Welt mit dem Nachfolger Petri 2012 in Mailand stattfinden wird, unter dem Thema „Die Familie: Arbeit und Fest“. Ich möchte jetzt die Vorbereitung dieses wichtigen Ereignisses in die Wege leiten und freue mich zu verkünden, daß es, so Gott will, vom 30. Mai bis zum 3. Juni stattfinden wird. Gleichzeitig möchte ich einige Erläuterungen zum Thema und zur Form der Durchführung geben.


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