Familie

Das Leben ist schön

Meine Vision ist, dass alle Menschen sagen können: Das Leben ist schön

Dabei geht es mir nicht etwa darum, Lebensfreude zu wecken. Sondern darum, sie zu erhalten. Hören Sie sich einmal den ersten Schrei eines neugeborenen Kindes an. Und schauen Sie in die Augen eines Einjährigen, der seinen ersten eigenen Schritt macht. Darin liegt eine Kraft, ein Mut, eine Urfreude daran, am Leben zu sein, die eigentlich mit jedem neuen Tag immer heller strahlen müsste. Und was passiert? Jeden Tag sehe ich diese Freude bei jedem weniger werden, sehe die Lichter in immer mehr Menschen verlöschen. Sehe sie funktionieren anstatt zu leben.

Und das Schreckliche daran ist, dass es bei unseren Kindern anfängt. Voller Tatendrang stürmen sie mit offenen Augen, Herzen und Händen in eine Welt, in der es keinen Platz für sie gibt, keine Perspektive, keinen Sinn, in dem ihnen mit jedem Schritt ein Schlag ins Gesicht versetzt wird, jeder Tag statt neuer Aufgaben nur immer mehr Grenzen bringt. Wo ihnen Flügel wachsen sollten, legen wir ihnen Ketten an.

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Die 10 grössten Erziehungsirrtümer –

Und wie wir es besser machen können

Pressestimmen

Es ist nicht leicht, im Genre der pädagogischen Ratgeber der Variation bewährter Themen neue Aspekte hinzuzufügen. Das gelingt Dawirs und Moll: Mit Gewinn wird ihr Buch lesen, wer auf konservativer Grundlage Impulse für die Erziehung im 21. Jahrhundert sucht. “FAZ”

Fundiert und unterhaltsam. Wer sich an der Rekultivierung des Kindeswohls beteiligen will, für den haben Ralph Dawirs und Gunther Moll “Die 10 grössten Erziehungsirrtümer”. Dieses Buch tut einem als Eltern gut und rückt manches Klischee zurecht. “Schwäbische Zeitung”

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Hallo hier spricht mein Gehirn

Eine Entdeckungsreise von der Zeugung bis zum Schulanfang

Pressestimmen

“Das Buch hilft auf wunderbar witzige Weise, die Entwicklungsschritte ihres Kindes besser zu verstehen.”
Spielen und Lernen “Wenn eine Sache besonders kompliziert ist, erklärt man sie am besten so, dass man sich dabei amüsiert.”Wir Eltern, Schweiz

“Nicht nur werdenden Eltern vermittelt das Buch damit ein Verständnis für das entstehende Kind und die wichtige Rolle, die die Eltern selbst dabei spielen (müssen).” dpa Wissenschaft
“Auch wer gerade kein Kind bekommt, lernt auf unterhaltsame Weise etwas über das Gehirn nicht zuletzt über das eigene.” General Anzeiger Bonn

“Der Leser wird auf eine witzige und spannende Entdeckungsreise ins kindliche Gehirn geschickt. Ein großer Lesespass.” Neue Presse Hannover Weiterlesen

Endlich in der Pubertät –

Vom Sinn der wilden Jahre

Pressestimmen

“Das Buch ist eine kleine Sensation. Es sieht die Pubertät nicht einfach als eine biologisch implantierte Respektlosigkeit, sondern als einen nötigen Schritt auf dem Weg in den nächsten Generationenwechsel.” Deutschlandradio Kultur “Ein brillant geschriebener Essay, der mehr ist als ein Ratgeber und gleichzeitig ein tiefes Verständnis über die Nöte sexueller Reife vermittelt.” (ZDF)

“Im vergangenen Jahr warfen die beiden ein thesenstarkes Buch in die Debatte ( Endlich in der Pubertät ).” (Der Spiegel) Weiterlesen

Indien: Kinder, die im Steinbruch schuften

Manche Themen liegen einfach auf der Strasse

Rom, Radio Vatikan, 07.06.2011 

Manche Themen liegen einfach auf der Strasse. Das Thema Kinderarbeit zum Beispiel. Das liegt bei uns in Deutschland oder Österreich buchstäblich auf der Strasse – genauer gesagt: in Fussgängerzonen, auf Gartenplatten, auf öffentlichen Plätzen, überall wo Pflastersteine aus Granit verwendet werden. Die Steine kommen aus Indien, erzählt Benjamin Pütter aus Freiburg.

Weil es einfach viel billiger ist als deutscher Stein oder europäischer. Viel billiger deswegen, weil die Arbeitsbedingungen dort unter aller Vorstellungskraft sind, also einfach überhaupt keine Schutzmassnahmen – und deswegen viel, viel billiger sind zu produzieren. Und der Seeweg kostet einfach nicht viel. Es gibt so viele Schiffe, die hin- und herfahren und die Ladung haben, die einfach zu leicht ist. Und man braucht Beiladung, schwere Steine und kriegt die für einen Appel und ein Ei ins Schiff.”

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Erzbischof Williams: William und Kate können Vorbilder werden

Anglikanisches Oberhaupt: Lebenslange Ehe im Rampenlicht der Öffentlichkeit

London, kath.net/idea, 30. April 2011

Prinz William Arthur Philip Louis Windsor of Wales und Catherine Elizabeth Middleton gehen mit ihrer Trauung eine hohe Verpflichtung ein: Sie versprechen nicht nur einander lebenslange Treue, sondern müssen dieses Ideal auch im Rampenlicht der Öffentlichkeit ausleben. Das Brautpaar sei sich dieser Verantwortung sehr bewusst, erklärte der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams (London), in einer Videobotschaft. Der 60-jährige Kirchenmann ist das geistliche Oberhaupt der Anglikaner; er leitete die Trauzeremonie am 29. April in der Londoner Westminster Abbey und nahm dem Brautpaar das Eheversprechen ab.

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Flügel zwischen Himmel und Erde

Rom, Radio Vatikan, 19/01/2011

“Verzweifelt nicht”: Diese Worte gab Benedikt XVI. an diesem Mittwoch Eltern mit auf den Weg, die erlebt haben, dass ihre Kinder gestorben sind. Bei seiner Generalaudienz empfing der Papst einen italienischen Verband, in dem sich solche Eltern zusammengeschlossen haben; er heisst “Mein Kind im Paradies – Flügel zwischen Himmel und Erde”.

“Ihr Eltern, die ihr tief getroffen wurdet durch den oftmals tragischen Tod eurer Kinder: Lasst euch nicht von der Verzweiflung besiegen, lasst euch nicht gehen! Versucht, euer Leid in Hoffnung zu verwandeln, so wie es Maria zu Füssen des Kreuzes getan hat. Ich will vor allem euch jungen Leuten raten, im Übermut eurer jungen Jahre doch immer an die Risiken zu denken und immer verantwortlich und vorsichtig zu handeln, vor allem wenn ihr Auto fahrt. Damit schützt ihr euer Leben und das Leben anderer.” Weiterlesen

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