Blitzbesuch in Budapest
Blitzbesuch in Budapest: So verbringt Papst Franziskus knapp sieben Stunden in Ungarn
Quelle
Slowakischer Gesundheitsminister: Nur Geimpfte dürfen Papst Franziskus treffen
Kardinal Filoni beim Eucharistischen Kongress in Taiwan: „Eucharistie schenkt Gnade und Begeisterung für die Mission“
Eucharistischer Weltkongress
1996 – Papst Johannes Paul II. – Pastoralbesuch in Ungarn
Von der CNA Deutsch Redaktion
Budapest, 21. Juli 2021 (CNA Deutsch)
Der Vatikan hat am Mittwoch das Programm für die Reise von Papst Franziskus nach Ungarn am 12. September vorgestellt.
Papst Franziskus reist nach Ungarn, um die Abschlussmesse des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in Budapest zu feiern.
Der Papst wird keine sieben Stunden im Land verbringen, bevor er um 14:30 Uhr zu einem dreitägigen Besuch in die benachbarte Slowakei aufbricht.
Dem Programm zufolge, welches der Vatikan am 21. Juli veröffentlichte, trifft der Papst Viktor Orbán während seines Blitzbesuchs.
Programm – Reise Papst Franziskus nach Ungarn und der Slowakei
Programm der Apostolischen Reise von Papst Franziskus zur Abschlussmesse des 52. Eucharistischen Weltkongresses in Budapest und in die Slowakei (12.-15. September 2021)
Quelle
Die Slowakei bereitet sich auf den Papstbesuch vor
Vatikan – Reiseprogramm
Die Slowakei freut sich auf Papst Franziskus
Bei seinem Besuch am 12. September in Budapest wird Papst Franziskus auch Ministerpräsident Victor Orban und Staatspräsident Janos Ader treffen. Dies geht aus dem offiziellen Reiseprogramm hervor, das am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Der siebenstündige Besuch in der ungarischen Hauptstadt sieht nach der Begegnung mit der Staatsspitze auch Treffen mit den katholischen Bischöfen des Landes sowie jüdischen Vertretern vor.
Warum Papst Franziskus im September Ungarn und die Slowakei besucht
Der Vatikan hat bestätigt, dass Papst Franziskus im September nach Ungarn und in die Slowakei reisen wird
Von der CNA Deutsch Redaktion
Vatikanstadt, 4. Juli 2021, (CNA Deutsch)
Der Vatikan hat bestätigt, dass Papst Franziskus im September nach Ungarn und in die Slowakei reisen wird.
Der Papst wird Budapest am 12. September besuchen, für die Abschlussmesse des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in der ungarischen Hauptstadt.
Danach wird er vom 12. bis 15. September in die slowakischen Städte Pressburg (Bratislava), Eperies (Prešov), Kaschau (Košice) und Maria Schossberg (Šaštin) reisen.
Papst kündigt Reise nach Budapest und in die Slowakei an
Nun ist es offiziell: Papst Franziskus wird im Herbst Ungarns Hauptstadt Budapest und die Slowakei besuchen
Quelle
Papst warnt vor „Diktatur der Vorurteile“
Sommer im Vatikan
Nun ist es offiziell: Papst Franziskus wird im Herbst Ungarns Hauptstadt Budapest und die Slowakei besuchen. Auf dem Rückflug seiner Irakreise im März hatte das Kirchenoberhaupt bereits angekündigt, Mitte September die Abschlussmesse des Eucharistischen Weltkongresses in Budapest feiern zu wollen. Nach seinem Mittagsgebet diesen Sonntag verkündete der Papst diesen Besuch nun offiziell – und ebenso eine Pastoralreise in die benachbarte Slowakei.
„Ich bin erfreut, ankündigen zu können, dass ich vom 12. bis zum 15. September dieses Jahres, so Gott will, die Slowakei für einen Pastoralbesuch bereisen werde. (Applaus der Menge, darauf der Papst: Das freut die Slowaken). Zuvor werde ich in Budapest die Schlussmesse des Eucharistischen Kongresses feiern. Ich danke von Herzen allen, die diese Reise vorbereiten und bete für sie. Lasst uns alle für diese Reise beten und für all jene, die sie vorbereiten“, sagte der Papst wörtlich nachdem er sein sonntägliches Mittagesgebet vom Fenster des Petersplatzes gehalten hatte.
Ungarn: „Es geht um eine Öffnung zur Welt“ *UPDATE
Ziel der Internationalen Eucharistischen Kongresse der katholischen Kirche ist keine Machtdemonstration, sondern eine kirchliche „Öffnung zur Welt“
Quelle
Ungarn: Kurienkardinal Koch zu Besuch
*Ungarn
Die offizielle Hymne des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in Ungarn
Ziel der Internationalen Eucharistischen Kongresse der katholischen Kirche ist keine Machtdemonstration, sondern eine kirchliche „Öffnung zur Welt“.
Das hat der Gastgeber des nächsten Weltkongresses, der Budapester Erzbischof Kardinal Peter Erdö, in einem Interview mit der deutschen „Tagespost“ von diesem Freitag betont. Das Motto des von 5. bis 12. September stattfindenden Grossereignisses, bei dem Papst Franziskus die Schlussmesse feiern soll, bildet der Psalmvers „Alle meine Quellen sind in Dir“.
Die Quelle bleibe nicht in der Kirche, „sondern gibt der ganzen Welt Wasser“, sagte der ungarische Primas. Das zeige sich etwa in der sozialen und karitativen Arbeit der Kirche, weshalb etwa zum Start des Eucharistischen Kongresses auch ein Mittagessen für Obdachlose geplant sei.



Neueste Kommentare