Bischofskonferenz

‚Wenn es Dich gibt, Herr, dann lass mich Dich erfahren‘

Interview mit dem designierten Weihbischof von Köln

Neuer Weihbischof für KölnKardinal Meisner: Predigt bei der Bischofsweihe von Msgr. Ansgar Puff
Kardinal Meisner: Bischofsweihe von Msgr. Ansgar Puff
Bewegende Worte am Ende der Bischofsweihe
Erzbistum Köln

Msgr. Ansgar Puff, über seine Berufung zum Weihbischof, seinen Weg zu Gott und seine Zugehörigkeit zum Neokatechumenalen Weg.

Teil 1. Von Georg Dietlein und Christoph Sötsch (f1rstlife)
Teil 2: ‚Wir sind an einem Punkt, wo wir uns entscheiden müssen‘

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Kurienerzbischof Müller: Limburger Bischof bleibt im Amt

Präfekt der Glaubenskongregation:

Erzbischof Gerhard Ludwig MüllerQuelle
Kath Tube-Interview mit Gerhard Ludwig Müller: Zwischen Petrus und Paulus

Die Kampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst hat das Ziel, Bischöfe, die nicht ins eigene Kirchenbild passten, einzuschüchtern oder zu eliminieren.

Würzburg, kath.net/KNA, 18. September 2013

Der Präfekt der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, hat dem in die Kritik geratenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Rückhalt zugesichert. Die „Kampagne“ gegen den Limburger Bischof sei „ein sich selbst tragendes Lügengebäude“, sagte Müller in einem Interview mit der in Würzburg erscheinenden „Die Tagespost“ (Donnerstag). Sie habe das Ziel, Bischöfe, die nicht ins eigene Kirchenbild passten, einzuschüchtern oder zu eliminieren.

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Papst nimmt Rücktritt von Erzbischof Zollitsch an

Papst Franziskus hat an diesem Dienstag den Rücktritt des Erzbischofs von Freiburg, Robert Zollitsch, angenommen

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz war am 9. August 75 Jahre alt geworden; der Rücktritt ist laut Kirchenrecht deshalb nicht unüblich. Dennoch kam der Schritt überraschend, rechneten doch viele damit, dass Zollitsch zumindest noch bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof von Freiburg bleiben werde. Laut Angaben der Bischofskonferenz bleibt Zollitsch Vorsitzender, wird aber bei der turnusgemässen Wahl im März 2014 nicht mehr antreten. Nach seinem Rücktritt als Erzbischof von Freiburg wird er als Administrator seines Bistums tätig sein, wurde weiter bekannt.

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Präfekt der Bischofskongregation steht hinter dem Limburger Bischof!

Kardinal Meisner stellt sich hinter Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst

Kardinal Meisner Quelle

Kardinal Meisner stellt sich hinter Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und kritisiert Kardinäle Marx und Lehmann: „Ich bin entsetzt, dass hier nicht mehr bischöfliche Brüderlichkeit auch in der Öffentlichkeit sichtbar wird“

Köln, kath.net, 13. September 2013

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat sich am Freitag hinter den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van-Elst gestellt und diesen gegenüber verschiedenen Vorwürfen gestärkt. In einem Interview mit dem Kölner Domradio warnt Meisner die deutschen Bischöfe vor vorschnellen Verurteilungen.

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Berater: Medien unfair gegenüber Limburger Bischof

Gespräche zur Lage im Bistum Limburg

Hasso Mansfeld, renommierter Kommunikationsberater, nimmt Bischof Tebartz-van-Elst in Schutz:
An ihm „kondensieren jetzt alle Ressentiments gegen die katholische Kirche“.

Die Berichterstattung ist aus dem Ruder gelaufen.

München, kath.net/KNA, 10. September 2013

Hasso Mansfeld (51), renommierter Kommunikationsberater, hat den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (53) in Schutz genommen.

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Das Geld ist weg, das Vertrauen noch mehr

Der Erzdiözese Maribor droht nach Finanzspekulationen jetzt der Konkurs

Zwei slowenische Erzbischöfe treten zurück

Warum Papst Franziskus die slowenische Kirche „enthauptete“.

Von Stephan Baier

Papst Franziskus setzt in Slowenien auf einen Neustart: Die Erzbischöfe von Ljubljana und Maribor, Anton Stres und Marjan Turnšek, mussten zurücktreten. 

Maribor/Graz, DT), 9. September 2013

In den kommenden Wochen entscheidet sich das Schicksal der Erzdiözese Maribor (Marburg an der Drau), und zwar nicht in einem allegorischen Sinn, sondern handfest juristisch:

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US-Bischöfe

60 Prozent der Bevölkerung gegen Militärschlag

Gebet im Irak: Christen kennen den Preis
Syrien: Religionen beten gemeinsam

In seiner wöchentlichen Radioansprache hat US-Präsident Barack Obama an diesem Samstag für einen begrenzten Militärschlag gegen Syrien geworben. Er scheint weiterhin überzeugt, auf den mutmasslichen Einsatz von Chemiewaffen durch das syrische Regime mit Gewalt reagieren zu müssen.

Wie verschiedene Nachrichtenagenturen an diesem Samstag berichten, soll Obama auch Details der Angriffspläne erläutert haben. Nichtsdestotrotz hoffen die Bischöfe des Landes immer noch, den Präsidenten umstimmen zu können. Vor wenigen Tagen forderten sie Obama in einem Brief auf, statt auf Waffen auf Dialog zu setzen. Zu viel Optimismus angesichts der Realität?

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