Eucharistischer Kongress in den USA
Papst Franziskus ernennt Kardinal Tagle zum Sondergesandten für Eucharistischen Kongress in den USA
Von Zoe Romanowsky
Redaktion – Montag, 20. Mai 2024
Papst Franziskus hat Kardinal Luis Antonio G. Tagle, den Präfekten des Dikasteriums für Evangelisierung, zu seinem Sondergesandten für den Nationalen Eucharistischen Kongress in den Vereinigten Staaten ernannt, der vom 17. bis 21. Juli in Indianapolis stattfinden wird. Dies teilte der Vatikan am Wochenende mit.
Kardinal Tagle wird die Abschlussmesse des 10. Nationalen Eucharistischen Kongresses feiern.
Eucharistischer Prozession in Washington, D.C.
Trotz des Regens: Über 1.000 Teilnehmer bei eucharistischer Prozession in Washington, D.C.

Quelle
Startseite – Katholisches Informationszentrum (cicdc.org)
Ein deutscher Pilger in den USA: Das Zeugnis von Kai Weiss im Zeichen der Eucharistie (catholicnewsagency.com)
Eucharistischer Kongress in Washington von den Generaloberinnen der Ordensfrauen einberufen: Agenzia Fides
Ein Leuchtturm des Lichts… ein neuer Weg für das Leben – Templari Oggi (templerheute.de)
Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis | Washington, D.C
Von Tyler Arnold
Washington, D.C. – Montag, 20. Mai 2024
Am Samstagmorgen zogen über 1.000 Katholiken mit der Eucharistie durch die Straßen der Innenstadt von Washington, D.C., um das Hochfest des Heiligen Joseph zu feiern.
Trotz wiederholter Regenschauer während der gesamten Veranstaltung nahmen Priester, Nonnen und Laien aus der Region an der zweiten jährlichen eucharistischen Prozession des Catholic Information Center (CIC) teil, die nur wenige Blocks vom Weißen Haus entfernt stattfand. Die Prozession am 18. Mai war nahezu doppelt so groß wie die Prozession am 20. Mai des vergangenen Jahres.
Priester warnt: Haiti droht ein “echter Völkermord”
Der Leiter des Kommunikationsbüros der Erzdiözese Port-au-Prince hat in einem Interview mit ACI Prensa vor einem möglichen “Völkermord” in Haiti gewarnt
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Port-au-Prince – Freitag, 10. Mai 2024
Der Leiter des Kommunikationsbüros der Erzdiözese Port-au-Prince hat in einem Interview mit ACI Prensa vor einem möglichen “Völkermord” in Haiti gewarnt.
Pater Henry Marc Siméon rief die internationale Gemeinschaft auf, Haiti angesichts der eskalierenden Krise zu helfen, die von Gewalt und Instabilität geprägt ist.
Der vermeintliche Genozid scheint freilich selbst verübt: Pater Siméon beschrieb die düstere Realität in den Straßen von Port-au-Prince, wo Leichen ein alltäglicher Anblick sind.
Mexiko
Mexiko: Exorzist warnt vor Dämonen, die Menschen zur Sünde verleiten wollen
Quelle
Guadalupe
Padre Hayen – Últimas noticias (aciprensa.com)
Hl. Erzengel Michael (60)
Redaktion – Donnerstag, 9. Mai 2024
Ein Priester und Exorzist der mexikanischen Diözese Ciudad Juárez hat vor Inkubus- und Sukkubus-Dämonen gewarnt. Zur Bekämpfung hat Pater Eduardo Hayen Cuarón zudem einen klaren Tipp für alle Gläubigen.
In einem auf X (früher Twitter) veröffentlichten Text erklärte der Exorzist am 8. Mai, dass Dämonen, die der Überlieferung nach als Incubi und Succubi die Form eines männlichen oder weiblichen Menschen annehmen, die Gefahr personifizieren, Personen des anderen Geschlechts zur Sünde verführen zu wollen.
Kleines Seminar in Haiti von kriminellen Banden überfallen
“Mit Empörung beobachten wir, wie Söhne und Töchter des Landes ohne Skrupel privates und staatliches Eigentum angreifen und das Leben anderer gefährden, die in ihren Augen keinen Wert zu haben scheinen”
Quelle
Haiti: Kirchliche Ausbildungsstätte geplündert – Kirche in Not
Haiti – Menschen auf der Flucht, Gesundheitswesen vor dem Zusammenbruch: Kamillianer verbarrikadieren sich im Krankenhaus der Hauptstadt – Agenzia Fides
Haiti
Von Andrés Henríquez
Port-au-Prince – Donnerstag, 4. April 2024
Die haitianische Ordenskonferenz (CDH) hat berichtet, dass ein sogenanntes Kleines Seminar (Knabenseminar) der Spiritaner am 1. April von kriminellen Banden inmitten der Gewaltwelle angegriffen wurde, die in den letzten Wochen in dem karibischen Land ausgebrochen ist.
“Mit Empörung beobachten wir, wie Söhne und Töchter des Landes ohne Skrupel privates und staatliches Eigentum angreifen und das Leben anderer gefährden, die in ihren Augen keinen Wert zu haben scheinen. So geriet am Abend des 1. April 2024 das Petit Séminaire Collège St-Martial, eine historische Einrichtung, in das Auge des wütenden und verheerenden Wirbelsturms einer Kategorie von Menschen, die keine Grenzen kennen”, beklagte die CDH in einer Erklärung.
Tyrannei der Mehrheit
Tocqueville verstand sich als “Liberaler der besonderen Art” und sieht die Demokratie als das politische System der Zukunft
Alexis de Tocqueville (1805-1859) bereiste in den Jahren 1831/1832 die Vereinigten Staaten und veröffentlichte seine Analysen in dem berühmten Werk “Über die Demokratie in Amerika”, aus dem wir eine Auswahl der Beobachtungen zum Phänomen der Massendemokratie vorlegen:
Als Tyrannei der Mehrheit sieht Tocqueville die Bedrohung durch die Willkür der reinen Zahl, aber auch mögliche Gegenmittel; der egalitäre Fürsorgestaat kann wiederum in einen von den Bürgern gerne gelittenen demokratischen Despotismus führen, und er bemerkt mit Sorge, daß den Amerikanern die Gleichheit wichtiger wird als die Freiheit. Tocqueville verstand sich als “Liberaler der besonderen Art” und sieht die Demokratie als das politische System der Zukunft. In seiner späteren Laufbahn trägt er auch politische Verantwortung als Abgeordneter, 1849 ist er, der sich “mehr als Denker denn als Täter” versteht, für kurze Zeit auch Außenminister.
Quelle
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Tyrannei der Mehrheit

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