Auf ein Wiedersehen – und vergelt’s Gott, lieber Paul Badde
Der katholische Fernsehsender EWTN trauert um Paul Badde. Der bekannte Journalist und Autor arbeitete seit 2013 für EWTN

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Paul Badde, ein bekannter Gelehrter und Popularisator des Heiligen Gesichts, starb in Manoppello – Gemeinde Manoppello (Übersetzung)
“Am Ende wartet Gott”: Pater Recktenwald über Wahrheit, Moral und Vernunft
17. November 2025
Der katholische Fernsehsender EWTN trauert um Paul Badde. Der bekannte Journalist und Autor arbeitete seit 2013 für EWTN. Er verstarb am 10. November nach schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren in Manoppello in den italienischen Abruzzen. Nun hat er seine letzte Ruhestätte in unmittelbarer Nähe der Kirche gefunden, die das “Volto Santo”, das “Heilige Antlitz“, birgt, das er so sehr verehrte.
Nach seiner journalistischen Karriere bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Zeitung “Die Welt” sowie über sein vielfältiges publizistisches Werk als Autor hinaus entdeckte Badde bei EWTN das Bewegtbild für sich als neuen kreativen Weg der Vermittlung von Wirklichkeit. Immer wieder sprach er vom “Iconic Turn”, von der Wende hin zur verstärkten Bedeutung von Bildern in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft.
Ukraine: Religionsgemeinschaften verurteilen Korruptionsskandal
In der Ukraine haben die Religionsgemeinschaften den jüngsten Korruptionsskandal scharf verurteilt. Der Gesamtukrainische Rat der Kirchen fordert entschlossenes Handeln, um Vertrauen wiederherzustellen und die Einheit des Landes zu bewahren

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Tschechien: Requiem für Kardinal Duka im Prager Veitsdom
Ukraine (892)
In einer Erklärung spricht sich der Verband außerdem für eine konsequente Aufarbeitung des Skandals aus. Die Schuldigen müssten “ohne Rücksicht auf Amtsstellung und Beziehungen” bestraft werden. Nur eine entschlossene Reaktion von Behörden und Gesellschaft könne das Vertrauen wiederherstellen und zeigen, dass der Staat “destruktiven Herausforderungen” wiederstehe. Der Fall löse “starke emotionale Reaktionen und Empörung” aus.
Europa: “Tausende christenfeindliche Straftaten”
2.211 antichristliche Hassdelikte hat die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa (OIDAC Europe) für 2024 verzeichnet
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OIDAC Bericht 2024
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas: “Jeder hat das Recht auf Religionsfreit!” – Vatican News
Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu – Vatican News
D: Gebetstag für bedrängte Christen und Religionsfreiheit – Vatican News
“Hinter der Zahl stehen konkrete Fälle von Kirchenvandalismus, Brandstiftung und körperlicher Gewalt, die reale Konsequenzen für das Leben lokaler Gemeinden haben”, sagte Anja Tang, Direktorin der in Wien ansässigen Nichtregierungsorganisation. Für den am Montag veröffentlichten OIDAC-Jahresbericht wurde Zahlenmaterial aus offiziellen europäischen Polizeistatistiken, aber auch aus anderen Quellen zusammengetragen; darunter die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie zivilgesellschaftliche Gruppen.
Geschichtsmythen: Die Macht historischer Erzählungen
Erzählungen über die Vergangenheit bestimmen unser kulturelles Gedächtnis und prägen unsere Gegenwart


Winston Churchill: Kriegsheld oder Kriegstreiber?
DLF 19.09.1946 – Winston Churchill hält in Zürich seine “Europarede”
Europa-Rede: Winston Churchill spricht an der Uni Zürich (1946) – Audio & Podcasts – SRF
Churchill_Rede_19.09.1946_D.pdf
Erzählungen über die Vergangenheit bestimmen unser kulturelles Gedächtnis und prägen unsere Gegenwart. Ob Churchill als “Retter der freien Welt”, Jeanne d’Arc als Beschützerin Frankreichs oder die Resistenza als antifaschistische Gründung Italiens: Geschichtsmythen sind auch in unserer vermeintlich aufgeklärten Welt allgegenwärtig. In seinem bahnbrechenden Werk Geschichtsmythen fragt Benjamin Hasselhorn:
Wie entstehen diese Mythen?
Welche Mechanismen sichern ihren Erfolg?
Welche Rolle spielen sie im kollektiven Gedächtnis und wie formen sie unsere gesellschaftliche Identität?
Und vor allem: Können Mythen entkräftet oder gar beseitigt werden?


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