Vatikan-Konferenz zur Lage in Syrien

Im Vatikan beraten seit Montag Vertreter von 26 katholischen Hilfswerken über die aktuelle Lage in Syrien

Bei der Konferenz der Hilfswerke für die Orientalischen Kirchen (ROACO) berichtet der Apostolische Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari.

Weitere Themen sind bis Donnerstag die Lage der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine und in Rumänien. An dem Treffen nehmen auch der Grosserzbischof von Kiew, Swjatoslaw Schewtschuk, und der Apostolische Nuntius in Kiew teil, Erzbischof Thomas Gullickson. Den Vatikan vertritt der Präfekt der Ostkirchenkongregation, Kardinal Leonardo Sandri.

Die “Riunione Opere Aiuto Chiese Orientali” (ROACO) wurde 1968 mit dem Ziel gegründet, die Hilfe für die katholischen Ostkirchen zu bündeln und zu koordinieren. Rund ein Drittel ihrer Mitglieder kommt aus Deutschland. Beteiligt sind die Hilfswerke Missio, Misereor, Renovabis, der deutsche Caritasverband, der Deutsche Verein vom Heiligen Lande sowie das Erzbistum Köln, das päpstliche Missionswerk der Kinder, der Verein “PAX-Hilfe” und der deutsche Zweig des Hilfswerks “Catholica Unio”.

Unser Bild zeigt den Nuntius in Damaskus, Erzbischof Zenari.

kna 23.06.2014 jb

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