Wenn Jesus Abschied nimmt

 

Für den König

 

Unser Sonntag: Worte des Abschieds – Worte für heute

Die Abschiedsreden Jesu führen ins Zentrum des christlichen Lebens, so Gabriele Rohardt-Bellè: Liebe, die konkret wird, und die Verheißung des Heiligen Geistes als bleibender Beistand. Eine Auslegung über Vertrauen, geistliche Wachsamkeit und die Gewissheit: “Ich lasse euch nicht als Waisen zurück.”

Quelle
Hl. Geist (89)

Gabriele Rohardt-Bellè – Verona

Joh. 14,15-21

Liebe Hörerinnen und Hörer,

wie schon am letzten Sonntag erwähnt, führt uns auch das heutige Evangelium mitten hinein in die Abschiedsreden Jesu. Es sind Worte, die er kurz vor seinem Leiden an seine Jünger richtet – Worte voller Tiefe, Trost und Verheißung. Und gerade deshalb sind sie auch Worte für uns heute – besonders in Momenten von Unsicherheit oder innerer Suche.

“Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.”

Mit diesem Satz beginnt das heutige Evangelium. Jesus spricht von der Liebe – nicht als Gefühl allein, sondern als Haltung, die sich im Leben zeigt. Liebe zu Christus ist nicht etwas Abstraktes, sondern eine lebendige Beziehung, die sich im Alltag konkretisiert: in unserem Handeln, in unseren Entscheidungen, in unserem Umgang miteinander, in der Geduld z.B. mit schwierigen Menschen, in der Bereitschaft zu vergeben, im Mut zur Wahrheit, in der Treue zu dem, was wir als gut erkannt haben.

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Gnadenkapelle in Altötting

 

Papst Leo XIV. betont Verantwortung für ALS-Patienten

Papst Leo XIV. hat am Samstagvormittag Mitglieder der italienischen Vereinigung für Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu einer Audienz empfangen. Er dankte den Anwesenden für ihren Einsatz bei der Betreuung und Pflege der Erkrankten. In seiner Rede bezeichnete er die Vereinigung als einen Zusammenschluss, der Betroffene, Familien und Pflegepersonal in einem therapeutischen Bündnis vereint

Quelle

Mario Galgano – Vatikanstadt

Der Papst hob hervor, dass die an Amyotropher Lateralsklerose leidenden Menschen durch ihren täglichen Umgang mit der Krankheit bezeugten, dass der Wert des Lebens über der Diagnose stehe. Er bezeichnete die Betroffenen als Mahner, die den Wert des Lebens in die Gesellschaft tragen. Parallel dazu verwies er auf die Aufgaben der Organisation in der wissenschaftlichen Forschung, der Ausbildung und der Informationsarbeit. Er betonte die Notwendigkeit, die Rechte der Hilfsbedürftigen auch auf ziviler Ebene gegenüber Institutionen zu vertreten.

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Papst und Senegals Islam-Vertreter

Papst und Senegals Islam-Vertreter: Gemeinsame Front gegen Extremismus – Papst Leo XIV. hat an diesem Samstag eine Delegation von Vertretern muslimischer Bruderschaften und Gemeinschaften aus dem Senegal sowie Repräsentanten der dortigen katholischen Kirche im Vatikan empfangen. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung dieses Treffens als Ausdruck einer tiefen Freundschaft und des gemeinsamen Engagements für eine inklusive und geschwisterliche Gesellschaft hervor

Quelle
An die Delegation der Oberhäupter und Vertreter der muslimischen Gemeinschaft Senegals – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
Teranga (Senegal) – Wikipedia
Wenn Muslime und Christen gemeinsam feiern: Senegal als Vorbild | missio

Mario Galgano – Vatikanstadt

Der Papst verwies auf das senegalesische Konzept der “Teranga”, das für Gastfreundschaft und Solidarität steht. Er beschrieb den Senegal als ein Land lebendiger familiärer Bindungen und friedlicher Koexistenz zwischen Christen, Muslimen und Anhängern anderer Traditionen. Dieser “Schatz der Geschwisterlichkeit” stelle ein kostbares Gut dar, das nicht nur für die senegalesische Nation, sondern für die gesamte Menschheit von Bedeutung sei und sorgfältig bewahrt werden müsse.

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Abendgebet aus Maria Laach 9. Mai 2026

 

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