Schweizergarde

Die Chancen nutzen – für Papst und Kirche

Generalversammlung der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten

Ruf nach RomQuelle: Fotostrecke
Die Zeitschrift: Der Schweizergardist

In Lausanne fand vom 31.8 – 1.9. die Generalversammlung der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten statt.

Lausanne, kath.net, 3. September 2013

Die Wahl des Veranstaltungsortes war ein Hommage an den Gründer der Päpstlichen Schweizergarde, Papst Julius II. (Giuliano della Rovere, 1503-1513). Vor seiner Berufung auf den Stuhl des heiligen Petrus war Giuliano Della Rovere u.a. Bischof von Lausanne gewesen. Auch das mag mit ein Grund dafür gewesen sein, dass Julius II. für seine Leibwache die Rekrutierung helvetischer Soldaten vorzog, die ihm als kriegserfahrenem Kirchenfürsten für ihre militärische Befähigung und sprichwörtliche Treue bekannt waren.

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Von Not und Freiheit: Appenzeller Auswanderung

Die Päsptliche Schweizergarde

Quelle
Die Schweizergarde.va

Die Schweiz war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein klassisches Auswanderungsland. Viele Menschen waren gezwungen aufgrund von Bevölkerungswachstum und Wirtschaftskrisen, ihre Heimat zu verlassen. Doch es gab auch andere Motive: Geschäftliche Expansion in der Textilindustrie, Abenteuerlust, Missionsabsichten, religiöse und politische Unfreiheit oder Flucht vor sozialer und räumlicher Enge.

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Schweizer Garde feiert Bundesfeiertag

Vatikan

Kurienerzbischof Georg Gänswein hat in diesem Jahr die traditionelle Hl. Messe “Pro Patria” für die Schweizergarde in den vatikanischen Gärten gefeiert.

Wie der Osservatore Romano in seiner Sonntagsausgabe berichtet, fand aus Anlass des Bundesfeiertags am Abend ein Fest im Ehrenhof der Kaserne statt, bei dem Michael Kläy, Chef des Bundessicherheitsdienstes, ein Grusswort an die Gardisten und ihre Freunde richtete. Musikalisch gestaltete die Jugendband “Seerugge Feger” das Fest, das an den so genannten Rütlischwur im Jahre 1291 erinnert.

or 04.08.2013 mc

Quelle

Päpstliche Marschmusik in Zürich

Dieser Tage trat erstmals die Musikkapelle der Exgardistenvereinigung der Schweizergarde beim “Zurich Tattoo” auf

Rom, kath.net/un, 15. Juli 2013, von Ulrich Nersinger

Das “Edinburgh Military Tattoo” (von engl. tattoo, der Zapfenstreich) gilt als das bekannteste Militärmusik-Festival der Welt. Es findet alljährlich im August statt und wird von weit mehr als 100 Millionen Zuschauern am Fernseher mitverfolgt. Auf dem europäischen Festland hat es viele erfolgreiche Nachahmer gefunden, so in der Schweiz das “Basel Tattoo” und “Zurich Tattoo”. In der Kantonshauptstadt an der Limmat wurde das diesjährige Militärmusik-Schauspiel vom 9. bis 13. Juli vor grossem Publikum abgehalten.

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Gontner wird Schweizer Gardist

Franziskus Wetter beginnt am 2. Juni seine neue Tätigkeit

Franziskus WetterDer kleine Hellebardier und der Papst
Santa Maria Maggiore: Vatikan

Gonten. 25. Mai 2013

Eine sympathische Tradition wird weitergeführt: Ein junger Innerrhoder hat sich als Schweizer Gardist verpflichtet; er beginnt seine 25 Monate dauernde Tätigkeit am Sonntag, 2. Juni: Franziskus Wetter, Gontenbad.

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Schweizer Bundespräsident im Vatikan

Papst empfängt Schweizer Bundespräsidenten Ueli Maurer

Bundespräsident Maurer mit Papst FranziskusAn die Schweizergarde/Übersetzung

Papst Franziskus empfing an diesem Montag den Bundespräsidenten der Schweizerischen Eidgenossenschaft Ueli Maurer im Vatikan. Im Anschluss an die Audienz traf er mit Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone und Erzbischof Dominique Mamberti, dem Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten, zusammen. In den Gesprächen wurde mit Blick auf die diesjährige Vereidigung der Rekruten sowohl der jahrhundertelange Dienst der Päpstlichen Schweizer Garde gelobt, als auch der Wunsch formuliert, die bestehenden guten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweizerischen Eidgenossenschaft weiter zu festigen. Man wolle auch die Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und dem Staat weiter vertiefen.

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Papst zu Gardisten

“Ihr atmet die Katholizität der Kirche”

Papst Franziskus mit GardistenKurzvideo Vereidigung

Deutsch, Französisch, Italienisch und Räteromanisch: In vier Sprachen werden die neuen Rekruten der Schweizergarde an diesem Montag ihren Eid ablegen. 35 neue sind es in diesem Jahr. Gastgebender Kanton ist Zug, viele Politiker und Repräsentanten des Kantons sind angereist, um die Verbundenheit mit diesem besonderen Dienst junger Schweizer auszudrücken. Vor der festlichen Stunde im Damasushof des Vatikans (bei schlechtem Wetter in der Audienzhalle) wurden die Neuen und ihre Familien von Papst Franziskus empfangen.

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