Schweizergarde

Vereidigung Schweizergarde 2026

Wortlaut: Papst Leo XIV. bei der Vereidigung der Schweizergarde – Vatican News

Päpstliche Schweizergarde: Geschichte
Schweizer Garde – Geschichte und Aufgaben

6. Mai 2025 Vereidigung der neuen Schweizergardisten

Vereidigung der Rekruten der Schweizergarde – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Papst kommt auch diesmal zum Eid der Schweizergarde-Rekruten – Vatican News
Päpstliche Schweizergarde: Medien
6. Mai 2026 Hl. Messe Vereidigung der Schweizer Garde
Parmelin trifft Papst Leo und überreicht Federer‑Schläger im Vatikan – News – SRF

 

Audienz für Schweizer Bundespräsidenten

 

6. Mai 2026 Hl. Messe Vereidigung der Schweizer Garde

Vereidigung der Rekruten der Schweizergarde – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Parolin an die Schweizergarde: Ein Leben aus Demut und Dienst – Vatican News
Der Chef der Armee nimmt an der Vereidigung der neuen Gardisten der Päpstlichen Schweizergarde in Rom teil
Bundespräsident Parmelin trifft Präsident Mattarella und den stellvertretenden Ministerpräsidenten Tajani in Rom
Päpstliche Schweizergarde – Wikipedia

 

Papst kommt auch diesmal zum Eid der Schweizergarde-Rekruten

Auch in diesem Jahr wird Papst Leo an der feierlichen Vereidigung der neuen Schweizergardisten im Vatikan teilnehmen. Die Zeremonie findet traditionsgemäß am 6. Mai im Damasushof statt

Quelle
Schweizergarde (218)

In diesem Jahr werden 28 Rekruten den Fahneneid ablegen, wie die Garde am Dienstag mitteilte. Die Soldaten versprechen bei der Feier jeder einzeln, den regierenden Papst und alle seine rechtmäßigen Nachfolger zu schützen und zu verteidigen, auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens.

Leo XIV. war bereits letztes Jahr beim Fahneneid der Rekruten präsent gewesen. Die Feier musste 2026 wegen des Papstwechsels auf Herbst verschoben werden. Am 6. Mai findet sie üblicherweise deshalb statt, weil am 6. Mai 1527 beim Sacco di Roma 147 Schweizergardisten beim Schutz von Papst Clemens VII. gefallen sind.

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Schweizergardist wird Kammerdiener des Papstes

Ein ehe­ma­li­ger Schwei­zer­gar­dist wird Kam­mer­die­ner von Papst Leo XIV. Anton Kapp­ler ersetzt Pier­gior­gio Zanetti, der letzte Woche in den Ruhe­stand trat. Es ist das erste Mal, dass ein Schwei­zer­gar­dist die­sen Pos­ten bekleidet

Quelle
Ex-Schweizergardist arbeitet an der Seite von Papst Leo XIV. | DOMRADIO.DE
Päpstliche Schweizergarde Päpstliche Schweizergarde Struktur
Messaggero 2023.pdf
Messaggero 2019.pdf
Schweizergarde (217)

11. März 2026

Anton Kappler, am 16. August 1979 in Wattwil SG geboren, war von Februar 2001 bis Ende Januar 2026 Mitglied der Päpstlichen Schweizergarde und bringt somit langjährige Erfahrung und vor allem sehr gute Kenntnisse über das Leben im Vatikan mit. Viele Jahre lang war er für die Waffenkammer verantwortlich. Zuletzt war er als Leutnant für die Leitung des dritten Garde-Zuges zuständig, zu dem auch die Mitglieder der Musikkapelle der Schweizergarde gehören.

Kammerdiener, gegen aussen unscheinbar, nehmen eine wichtige Rolle im Leben des Papstes ein. Sie organisieren das Alltagsleben des Pontifex und haben wie niemand sonst Einblick in sein Privatleben. Diese Aufgabe erfordert grosse Diskretion und Hingabe vonseiten des Kammerdieners und absolutes Vertrauen vonseiten des Papstes.

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Schweizer Künstler gestaltet Kreuzweg im Petersdom

In der Petersbasilika in Rom wurde am ersten Freitag der Fastenzeit ein zeitgenössischer Kreuzweg feierlich eröffnet. Gestaltet hat die 14 Stationen der Schweizer Künstler Manuel Andreas Dürr

Quelle
Heilige Kunst
Vatikan: Baubewilligung für neue Gardekaserne erteilt – Vatican News

Herta Gurtner – Vatikan

Für den Künstler Manuel Andreas Dürr ist es eine besondere Erfahrung, ausgewählt geworden zu sein, und seine künstlerische Arbeit, die 14 Stationen des Kreuzwegs, im Petersdom zeigen zu dürfen. An diesem besonderen Ort entfaltet der Bildzyklus eine eigene visuelle Grammatik im Dialog mit der umgebenden Architektur und ihren Materialien, insbesondere mit dem farbigen Marmor und der reichen Ausstattung des Raumes. Es geht hier nicht um die isolierte Präsentation im „White Cube“, also dem neutralen zeitgenössischen Museumsraum, sondern um eine bewusste Einbindung und Zusammenarbeit mit der bestehenden Umgebung.

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