Papst Leo XIV. betont Verantwortung für ALS-Patienten
Papst Leo XIV. hat am Samstagvormittag Mitglieder der italienischen Vereinigung für Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu einer Audienz empfangen. Er dankte den Anwesenden für ihren Einsatz bei der Betreuung und Pflege der Erkrankten. In seiner Rede bezeichnete er die Vereinigung als einen Zusammenschluss, der Betroffene, Familien und Pflegepersonal in einem therapeutischen Bündnis vereint
Mario Galgano – Vatikanstadt
Der Papst hob hervor, dass die an Amyotropher Lateralsklerose leidenden Menschen durch ihren täglichen Umgang mit der Krankheit bezeugten, dass der Wert des Lebens über der Diagnose stehe. Er bezeichnete die Betroffenen als Mahner, die den Wert des Lebens in die Gesellschaft tragen. Parallel dazu verwies er auf die Aufgaben der Organisation in der wissenschaftlichen Forschung, der Ausbildung und der Informationsarbeit. Er betonte die Notwendigkeit, die Rechte der Hilfsbedürftigen auch auf ziviler Ebene gegenüber Institutionen zu vertreten.
UNICEF: Kein Kind sollte an Hunger sterben
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ruft zum Ausbau der weltweiten Ernährungshilfen auf und verweist auf Erfolge durch den Einsatz von gebrauchsfertigen therapeutischen Lebensmitteln (RUTF). „Kein Kind sollte in einer Welt des Überflusses an Unterernährung sterben“, erklärte UNICEF-Generaldirektorin Catherine Russell
Quelle
30 Jahre lebensrettende therapeutische Nahrung für Kinder | unicef.ch
Bomben auf Kranke? – „Krise der Menschlichkeit“ – Vatican News
UNICEF
Akute Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren ist die tödlichste Form der Mangelernährung. Heute sind 42,8 Millionen Kinder betroffen, 12,2 Millionen an einer schweren Form, informiert UNICEF in einer Pressemeldung.
Das Hilfswerk berichtet zugleich über Erfolge im Kampf gegen das Phänomen durch die Gabe von gebrauchsfertigen therapeutischen Lebensmitteln (RUTF). Die RUTF, die seit 30 Jahren eingesetzt werden, bestehen aus Erdnüssen, Magermilchpulver, Öl, Zucker und essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen und werden Kindern im Alter von sechs bis 59 Monaten mit schwerer akuter Mangelernährung verabreicht. Diese „planbare und ununterbrochene Versorgung“ sei „angesichts von zunehmenden Konflikten, Klimaschocks und Finanzierungsengpässen wichtiger denn je“, so UNICEF.
40.000 Menschen an Marsch für das Leben in Warschau
Rund 40.000 Menschen haben am vergangenen Sonntag in Warschau am Marsch für das Leben teilgenommen

Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (858)
Von Alexander Folz
Redaktion – Freitag, 24. April 2026
Rund 40.000 Menschen haben am vergangenen Sonntag in Warschau am Marsch für das Leben teilgenommen. Mit ihrem Zug durch die polnische Hauptstadt protestierten sie gegen die von Premierminister Donald Tusk geplante Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes.
„Tausende Menschen im Herzen Warschaus zeigen, wie wichtig das Leben und die Familie für Polen sind. Deshalb kann der polnische Präsident heute nicht fehlen. Ich danke den Organisatoren und den wunderbaren polnischen Familien“, sagte Staatspräsident Karol Nawrocki laut kath.net.


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