Fastenzeit

Schatz des Lebens – Hirtenwort zur Fastenzeit 2026

22.2.2026 Fastenexerzitien im Vatikan

 

Fasten-Exerzitien starten im Vatikan

Im Vatikan beginnen an diesem Sonntagnachmittag die Fasten-Exerzitien für den Papst und die Spitzenvertreter der römischen Kurie

Quelle
Leo XIV. unterwegs in seinem Bistum – Vatican News
Pfarreibesuch im Zentrum Roms: Die Papstpredigt im Wortlaut – Vatican News
D: Kirchen starten ihre Fastenaktionen – Vatican News

Leo XIV. hat sie dem norwegischen Trappisten und Bischof Erik Varden – einem früheren Radio-Vatikan-Mitarbeiter – anvertraut. Die Fastenexerzitien werden in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes gehalten, die für zwei Fresken von Michelangelo bekannt ist. Das Thema der Exerzitien lautet “Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.

Während der Exerzitien, die bis zum 27. Februar dauern, wird Papst Leo keine öffentlichen Termine wahrnehmen. Die Generalaudienz am Mittwoch fällt in dieser Woche also aus.

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Unser Sonntag: Dem Teufel ist jedes Mittel recht

Tobias Ferstl ist deutlich: Wir alle kennen die täglichen Versuchungen durch die wir vom rechten Weg abgebracht werden sollen – auch wenn der Teufel nicht direkt in Person neben uns steht. Die Fastenzeit ist eine Zeit der Prüfung und Umkehr

Quelle
Schutzengel (32)
Hl. Erzengel Michael (70)

Tobias Ferstl, Regensburg

1. Sonntag der Fastenzeit (A) – Mt 4,1-11

Liebe Hörerinnen und Hörer,

mit dem Aschermittwoch haben wir die Fastenzeit begonnen. Die Fastenzeit als Zeit der Buße und Umkehr ist einerseits eine Zeitenwende, auch wenn wir das heutige Evangelium im Kontext der letzten Sonntage hören und lesen dürfen.

Es ist eine schöne Fügung, dass der Beginn der Fastenzeit die “Bergpredigt” an einer Stelle unterbricht, an der uns Jesus in deutlichen Worten den Weg der Nachfolge aufzeigt. Heute tritt Jesus nicht als “Prediger” auf, sondern wird selbst auf die Probe gestellt und heute zeigt er uns auf eine beeindruckende Art und Weise, seine Handlung und seine Haltung.

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Kommentar: Sieben Wochen “mehr”

Kommentar: Sieben Wochen “mehr” – Warum es in der Fastenzeit eigentlich um Zunehmen geht – “Wir fasten als Christen nicht einfach um Kilos zu verlieren, sondern weil wir geistlich zulegen wollen. Wir wagen den Kampf gegen unsere kleinen oder großen Laster, weil wir ‘mehr’ wollen als kurze Befriedigungen”.

Quelle

Von Monsignore Florian Kolfhaus

Vatikanstadt – Dienstag, 9. Februar 2016

Die Fastenzeit beginnt. 40 Tage, die eigentlich gar nicht dem Abnehmen, sondern dem “Zunehmen” dienen sollen – zunehmen an Glaube, Frömmigkeit und vor allem Liebe.

Die evangelische Initiative “Sieben Wochen ohne” stellte einmal ihre jährliche Aktion unter das Motto “Riskier was, Mensch! Sieben Wochen ohne Vorsicht”. Das klingt provokant und kann sicher nicht ganz wörtlich gemeint sein, so als ob wir mal versuchen sollten, ein paar Wochen uns im Auto nicht anzuschnallen, stets bei Rot über die Straße zu gehen, unsere Haustüre nicht abzuschließen oder – um es ins Extrem zu treiben – in der Badewanne die Haare zu föhnen. Vorsicht muss sein, aber nicht wenn es in Wahrheit Menschenfurcht, Bequemlichkeit oder einfach Egoismus ist.

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Misereor-Fastenaktion 2026 will Zukunft für Kamerun schaffen

Am 22. Februar startet die Fastenaktion 2026 der katholischen Hilfsorganisation Misereor. Beispielland der Spendenaktion unter dem Motto “Hier fängt Zukunft an” ist Kamerun in Zentralafrika. Im Mittelpunkt steht die berufliche Ausbildung junger Menschen

Quelle

Misereor-Bischof Stephan Burger rief bei seinem Besuch in Kamerun dazu auf, junge Kameruner auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Sie wollten für sich und ihr Land etwas erreichen. Zur Migration sagte er: “Niemand verlässt gerne und freiwillig sein familiäres Umfeld.” Die beste Fluchtursachenbekämpfung sei deshalb die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Heimatländern und nicht die Abweisung an Grenzen.

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“Hier fängt Zukunft an”

 

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