Fastenzeit

“Gott ist keine Notrufnummer”

Gott steht uns in Schwierigkeiten bei – das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse der Bibel, wie Fastenprediger Erik Varden am Montagabend bei seinen Einkehrtagen für den Papst und die römische Kurie betonte

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Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs sei in Christus “inkarniertes Mitgefühl” geworden, das unterscheide ihn vom “Unbewegten Beweger” der Philosophen. Allerdings sei die Hilfe Gottes “auch kein Notruf, wenn das Haus brennt oder jemand vom Auto angefahren wird”, so der norwegische Bischof in seiner dritten Fastenbetrachtung.

Varden, den sich Papst Leo XIV. als diesjährigen Fastenprediger ausgesucht hat, ging auch auf die Fälle ein, in denen Gott scheinbar nicht auf das Schreien der Bedrängten hört. “Die biblische Gestalt dafür ist Hiob, der von der Klage bis zu einer unerwarteten Erfahrung der Gnade gelangt. Hiob akzeptiert nicht die Erwägungen seiner Freunde. Er ist dazu entschlossen, Gott in der Bedrängnis zu finden.”

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Fastenzeit: ‘Acht Minuten pro Tag für Gott reservieren’

Kardinal Woelki lädt ein, in Fastenzeit acht Minuten pro Tag für Gott zu reservieren

Dompropst Assmann verliest Fastenbrief von Kardinal Woelki – DOMRADIO.DE

Zum Licht zurückkehren, um die Wahrheit zu erkennen, die uns rettet

“Auf den Wegen des Herzens ist der Auferstandene mit uns und für uns unterwegs. Er bezeugt die Niederlage des Todes, er bestätigt den Sieg des Lebens, trotz der Finsternis von Golgota.” Inspiriert von diesen Worten Leos XIV. setzt sich die Zusammenarbeit zwischen Vatican News und der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek in der Fastenzeit fort: Jede Woche wird ein Meisterwerk aus den päpstlichen Sammlungen vorgestellt, begleitet von den Worten der Päpste

Quelle
Der Höchste hat sich für uns klein gemacht – Vatican News
Vatikan: Reinigung von Michelangelos Jüngstem Gericht – Vatican News
Einkehrtage für die Kurie: “Zurück zum Wesentlichen” – Vatican News

Wer bei Tag und bei Nacht über die Weisung des Herrn nachsinnt, ist wie ein Baum, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt”. Diese Worte aus Psalm 1 sind eine Einladung, sich immer wieder dem Wort des Herrn zu öffnen, in der Gewissheit, dass das Hören auf dieses Wort eine sichere Investition in die Zukunft ist. Mit dieser Einstellung ist die Kirche eingeladen, den Weg der Fastenzeit zu gehen, in die wir am Aschermittwoch mit der Auflegung der Asche eingetreten sind.

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Schatz des Lebens – Hirtenwort zur Fastenzeit 2026

22.2.2026 Fastenexerzitien im Vatikan

 

Fasten-Exerzitien starten im Vatikan

Im Vatikan beginnen an diesem Sonntagnachmittag die Fasten-Exerzitien für den Papst und die Spitzenvertreter der römischen Kurie

Quelle
Leo XIV. unterwegs in seinem Bistum – Vatican News
Pfarreibesuch im Zentrum Roms: Die Papstpredigt im Wortlaut – Vatican News
D: Kirchen starten ihre Fastenaktionen – Vatican News

Leo XIV. hat sie dem norwegischen Trappisten und Bischof Erik Varden – einem früheren Radio-Vatikan-Mitarbeiter – anvertraut. Die Fastenexerzitien werden in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes gehalten, die für zwei Fresken von Michelangelo bekannt ist. Das Thema der Exerzitien lautet “Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.

Während der Exerzitien, die bis zum 27. Februar dauern, wird Papst Leo keine öffentlichen Termine wahrnehmen. Die Generalaudienz am Mittwoch fällt in dieser Woche also aus.

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Unser Sonntag: Dem Teufel ist jedes Mittel recht

Tobias Ferstl ist deutlich: Wir alle kennen die täglichen Versuchungen durch die wir vom rechten Weg abgebracht werden sollen – auch wenn der Teufel nicht direkt in Person neben uns steht. Die Fastenzeit ist eine Zeit der Prüfung und Umkehr

Quelle
Schutzengel (32)
Hl. Erzengel Michael (70)

Tobias Ferstl, Regensburg

1. Sonntag der Fastenzeit (A) – Mt 4,1-11

Liebe Hörerinnen und Hörer,

mit dem Aschermittwoch haben wir die Fastenzeit begonnen. Die Fastenzeit als Zeit der Buße und Umkehr ist einerseits eine Zeitenwende, auch wenn wir das heutige Evangelium im Kontext der letzten Sonntage hören und lesen dürfen.

Es ist eine schöne Fügung, dass der Beginn der Fastenzeit die “Bergpredigt” an einer Stelle unterbricht, an der uns Jesus in deutlichen Worten den Weg der Nachfolge aufzeigt. Heute tritt Jesus nicht als “Prediger” auf, sondern wird selbst auf die Probe gestellt und heute zeigt er uns auf eine beeindruckende Art und Weise, seine Handlung und seine Haltung.

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