Ehe braucht schöpferische Geschlechterdifferenz
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Generationengerechtigkeit Teil 1
Generationengerechtigkeit Teil 2
Religionsphilosophin referierte über anthropologische Grundkonstanten in der Beziehung zwischen Mann und Frau
Wien, 26. Oktober 2013, kath.net/KAP
Die Ehe zwischen Mann und Frau beruht auf einer Geschlechterdifferenz, auf die sich die Partner einlassen müssen und die es in der bleibenden Differenz schöpferisch zu leben gilt. Das führte die renommierte deutsche Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz bei einer Festrede am Mittwoch in Wien aus.
Vatikan: Grosses Familientreffen zum ‚Jahr des Glaubens‘
150.000 Teilnehmer zum Treffen mit dem Papst am Samstag und Sonntag auf dem Petersplatz erwartet
Liveübertragung via Vatican – Player
Vatikanstadt, kath.net/KAP, 26. Oktober 2013
Rund 150.000 Katholiken aus aller Welt, darunter auch Pilgergruppen aus Österreich, werden am Wochenende zu einem Familientreffen im Vatikan erwartet. Die Veranstaltung bildet einen weiteren Höhepunkt im bis Ende November dauernden „Jahr des Glaubens“.
„Allen weitersagen, wie schön Ehe und Familie sind“
Papst Franziskus ermuntert dazu, das „Evangelium von der Familie“ zu bezeugen
Päpstlicher Rat für die Familie
Vor der Vollversammlung des Päpstlichen Familienrats sagte er am Freitag, Ehe und Familie seien „schön“: Das gelte es allen „mit Respekt und Mut weiterzusagen.
„Die Familie ist der Ort, wo man lernt zu lieben; sie ist der natürliche Mittelpunkt des menschlichen Lebens. Sie besteht aus Gesichtern, aus Menschen, die lieben, miteinander reden, füreinander Opfer bringen und das Leben verteidigen, vor allem das schwächere Leben. Man könnte ohne Übertreibung sagen, dass die Familie der Motor der Welt und der Geschichte ist.“
Und darum sei Familie viel mehr als nur die Summe ihrer Mitglieder, so Franziskus, der an diesem Wochenende im Vatikan ein katholisches Weltfamilientreffen ausrichtet.
Familientage mit Papst Franziskus
Live bei Radio Vatikan

Am Wochenende treffen mehrere tausend Familien auf dem Petersplatz Papst Franziskus.
Wir übertragen die Feiern live und mit deutschem Kommentar.
Am Samstag, 26. Oktober, gibt es ein Öffentliches Glaubensbekenntnis mit Franziskus. Die Übertragung beginnt um 14.20 Uhr und dauert bis voraussichtlich 18.30 Uhr.
Am Sonntag feiert der Papst zusammen mit den Teilnehmern des Familientages auf dem Petersplatz eine Heilige Messe und betet anschliessend den Angelus.
Spanien wertet Religion als Schulfach auf
Im spanischen Schulsystem soll Religionsunterricht wieder als versetzungsrelevantes Pflichtfach eingeführt werden
Madrid. kath.net/KNA, 18. Oktober 2013
Das sieht die Bildungsreform vor, die die regierende konservative Volkspartei von Ministerpräsident Mariano Rajoy mit ihrer absoluten Mehrheit im Madrider Parlament verabschiedete, wie spanische Medien in der vergangenen Woche berichteten.
Familiensynode
Kardinal Erdö wird Generalrelator bei Familiensynode
L‘ Osservatore Romano
Vatikan will kirchliche Basis bei Bischofssynoden stärker einbeziehen
Papst Franziskus hat den ungarischen Primas, Kardinal Peter Erdö, zum Generalrelator der Ausserordentlichen Bischofssynode 2014 ernannt. Das Treffen der Bischöfe wird vom 5. bis 19. Oktober des kommenden Jahres zum Thema der „Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung“ stattfinden. Als Sondersekretär jener Synode hat Papst Franziskus an diesem Montag den italienischen Erzbischof von Chieti-Vasto, Bruno Forte, ernannt. Kardinal Erdö ist auch Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen CCEE.
rv 14.10.2013 mg
Sichtbares Zeichen für wiederverheiratete Geschiedene
„Sollen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen oder nicht“?
Ein heisses Eisen: Sollen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen oder nicht?
Ein kath.net-Klartext von Weihbischof Andreas Laun
Salzburg, kath.net, 9. Oktober 2013
Die Frage, ob Katholiken, die geschieden sind und dann staatlich eine neue Verbindung eingegangen sind, zur hl. Kommunion gehen können oder nicht, ist eines der „heissen Themen“ in der öffentlichen Meinung geworden und manchmal nehmen sogar Menschen dazu Stellung, die gar nicht gläubig sind und nicht einmal Mitglieder der Kirche.




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