Familie

Lieben – ermutigen – loslassen

Erziehen nach Montessori

Kurzbeschreibung

Das Buch zeigt Eltern, Pädagogen und ErzieherInnen entlang den Vorstellungen Maria Montessoris eine erzieherische Grundrichtung – zu Hause, im Kindergarten, in der Schule. Ein Schwerpunkt der zahlreichen Beispiele und Anregungen aus der täglichen Praxis der Autorin liegt in der “Hilfe zur Selbsthilfe”. Heidi Maier-Hauser will die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen, denn selbstständige Kinder sind glücklicher. Wer einem Kind alle Steine aus dem Weg räumt, nimmt ihm das eigene Lernen aus der Hand. Das Kind muss aber einen Raum für Selbstlernen, für das Gefühl des Könnens haben. Liebevoll fördern, falls erforderlich eingreifen, nicht allen Wünschen nachgeben, gesunde Grenzen setzen, dies alles fördert die Verantwortung des Kindes, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber.

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Die kollektive Illusion der Homo-“Ehe”

Homosexuell lebenden Menschen ist in Freiheit, Achtung und Respekt zu begegnen

Die Tagespost, 26. September 2012

Aktuell wird in Politik und Gesellschaft über die rechtliche Einführung einer Homo-“Ehe” diskutiert. Worum geht es? Was steht auf dem Spiel? Was sind die Unterschiede zwischen Ehe und homosexueller Partnerschaft? Was sind die Auswirkungen auf die nächste Generation? Von Christl R. Vonholdt

Zwei Merkmale unterscheiden die Mann-Frau-Beziehung von jeder homosexuellen Partnerschaft: Die leiblich-körperliche Vereinigung und das Potenzial zur Weitergabe des Lebens. Beides gehört zusammen. Ein leiblich-körperliches Einssein ist nur in der sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau möglich. Während in jeder anderen Form von Beziehung ein Einssein in seelischer oder geistiger Hinsicht möglich ist, bezieht die Ehe in einmaliger Weise die Leiblichkeit des Menschen ein:

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Eine Frage der Gerechtigkeit

Familien überleben heute, weil sie Synergie-Effekte nutzen

Die Tagespost, 31. August 2012, von Jürgen Liminski

Familien überleben heute, weil sie Synergie-Effekte nutzen, weil sie sparsamer einkaufen, weil sie vielfach nicht in Urlaub fahren (während die kinderlosen Doppelverdiener drei- und viermal fahren), weil die Grosseltern helfen (der private Transfer der älteren auf die jüngere Generation beläuft sich auf 30 Milliarden Euro pro Jahr), weil sie billigeren Wohnraum suchen, weil sie das Kindergartengeld sparen, weil sie mit zusätzlichen Jobs ein Zubrot verdienen, weil sie keine Lebensversicherung für die Altersvorsorge abschliessen, weil sie kein Auto fahren oder nur ein altes, weil sie nicht ins Theater oder Kino gehen, sondern sich Kinoabende zuhause machen, weil sie kein Handy haben oder nur eins mit begrenzten Sprechzeiten, weil sie Restaurants nur von aussen kennen, weil, weil, weil.

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Aus dem “Verlorenen Paradies” von John Milton

“Beschuldige nicht die Natur, sie hat ihren Teil getan, tu du nun das Deine”

Liebe Natur-, Garten- und Pflanzenfreunde

Nach bestem Wissen und Gewissen kultivieren wir umfangreiche Pflanzen- und Kräuter-Sortimente, dabei ist es uns wichtig, gärtnerische Traditionen zu erhalten und zu bewahren und mit Modernem zu kombinieren und weiterzuentwickeln, wo es uns sinnvoll, nachhaltig erscheint und ebenfalls mit unserer Philosophie im Einklang steht.

Wir möchten Freude an Pflanzen vermitteln und einen Beitrag zur Wiederentdeckung des Gartens und des Balkons als ursprünglichen Ort der Geborgenheit und des Wohlfühlens leisten. Und das, was zusammen genommen den Zauber einer Pflanze ausmacht, erlebbar machen.

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Die Päpste und die Olympischen Spiele

Papst Benedikt XVI. betet für Olympische Spiele der Brüderlichkeit

Rom, Radio Vatikan, 27. Juli 2012

Let´s go: Angeführt vom Londoner “Big Ben” haben an diesem Freitag in ganz Grossbritannien Kirchen- und Turmglocken die Olympischen Spiele eingeläutet. Von 8.12 Uhr bis 8.15 Uhr Ortszeit läuteten die Glocken drei Minuten lang durchgehend. Königin Elisabeth wird bereits zum zweiten Mal in ihrem Leben eine Olympiade eröffnen. Ihr erstes Mal war 1976 in Montreal.

Auch die Päpste in Rom haben die sportlichen Wettkämpfe mitverfolgt und Botschaften an die Teilnehmer gerichtet.

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Domspatz-Soirée mit Christa Meves

Thema: Das Betreuungsgeld – absurd oder unverzichtbar?

Der Glaubenskrieg um unsere Kinder

Köln, 23. Juli 2012, zenit.org

Die Jugend-Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Christa Meves spricht am Donnerstag, 2. August, in München über die angemessene frühkindliche Erziehung, Kinderkrippen und das Betreuungsgeld. Unter dem Titel “Das Betreuungsgeld – absurd oder unverzichtbar? Der Glaubenskrieg um unsere Kinde”“ sollen alte und neue Erkenntnisse der Hirn- und Bindungsforschung zur Sprache kommen.

Die Veranstaltung in der Reihe “Domspatz-Soirée” beginnt um 19:30 Uhr im Grossen Saal des Hansa-Hauses, Brienner Strasse 39, nahe dem Königsplatz.

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Sind Kinder nur Kostenfaktor und Karrierekiller?

Österreichs Steuersystem diskriminiert Familien

…doch die Kanzlerpartei SPÖ schmettert Steuererleichterungen stets ab

Die Tagespost, 05.03.2012,  von Stephan Baier

Nicht immer ist politische Berechenbarkeit ein Vorteil. In Österreich etwa könnte man darauf wetten: Immer wenn die christdemokratische ÖVP die Familien steuerlich entlasten will, sagt die SPÖ “njet”. Zuletzt, als Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) anregte, den Unterhalt für Kinder “praktisch steuerfrei” zu stellen. Die Absage des Koalitionspartners kam postwendend. Lob dagegen vom Österreichischen Familiennetzwerk, das seit langem für eine steuerliche Entlastung der Familien wirbt: “Die erforderliche Steuerfreistellung eines durchschnittlichen Unterhaltsbedarfs soll mit Freibeträgen für Kinder und den nicht erwerbstätigen Partner sichergestellt werden”, erklärt der österreichische Familienforscher Andreas Kresbach gegenüber dieser Zeitung. So könnten “endlich auch diejenigen Familien angemessen steuerlich entlastet werden, die in Österreich bisher die Rechnung für ein allzu gleichmacherisches System bezahlt haben”.

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