3. April 2026 Kreuzweg am Kolosseum – Karfreitag

21.15 Uhr – Kreuzweg am Kolosseum – Karfreitag

Karwoche 2026
Via Crucis: Die Texte zum Kreuzweg auf Deutsch – Vatican News
Pater Patton: Auch heute ein Kreuzweg für die Christen im Nahen Osten – Vatican News
Rom/Jerusalem: Ein Kreuzweg mit Heilig-Land-Blickwinkel – Vatican News

 

Vatikan und die Weltnachrichten 3. April 2026

Papst Leo XIV. und Israels Präsident Herzog telefonieren

Telefonat zwischen Papst Leo XIV. und ukrainischem Präsidenten – Vatican News

Karfreitag – Liturgie vom Leiden und Sterben Christi

16.55 Uhr – Petersdom: Papst Leo XIV feiert die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi

Karfreitag – Feier vom Leiden und Sterben Christi – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Unsere Live-Übertragungen über die Kar- und Ostertage – Vatican News
Die Termine von Papst Leo XIV. bis Juli 2026 veröffentlicht – Vatican News
Die Predigt von P. Pasolini bei der Liturgie vom Leiden und Sterben Christi – Vatican News

Karfreitag: Woran sich die Gläubigen erinnern

Am Karfreitag gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Nach christlichem Glauben nahm Jesus Christus im Kreuzestod freiwillig die Sünde und Schuld aller Menschen auf sich

Quelle
Via Crucis: Die Texte zum Kreuzweg auf Deutsch – Vatican News
Johannes Paul II. über den Karfreitag – Vatican News

Für die katholische Kirche ist der Karfreitag Teil des sogenannten Triduum Sacrum, der drei heiligen Tage vor Ostern, die das zentrale Geheimnis des Glaubens – Leiden, Tod und Auferstehung – umfassen. Die Bezeichnung des Feiertags leitet sich ab vom althochdeutschen Begriff “kara”, der so viel bedeutet wie “Trauer” oder “Klage”.

Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi

Am Karfreitag gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi und richtet dabei zugleich den Blick auf die Hoffnung seiner Auferstehung. Nach christlichem Verständnis hat Jesus in seinem Leiden und Sterben freiwillig die Sünden und die Schuld der Menschheit auf sich genommen und damit einen Akt tiefster Hingabe vollzogen. Durch seinen Tod und die Auferstehung eröffnet sich den Gläubigen der Weg zur Vergebung der Sünden, zur Erlösung vom Tod und zur Hoffnung auf ein ewiges Leben.

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Tagessegen vom 3. April 2026

Heute in Te Deum – Benediktinerabtei Maria Laach

3. April 2026 – Bibelvers des Tages – ELB – DailyVerses.net
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Benediktinerabtei Maria Laach

Hahne: “Die Kirche ist tot, die Christen bleiben”

Peter Scholl Latour

“Tut dies zu meinem Gedächtnis!”

Diese Anwei­sung ent­neh­men wir dem 1. Korin­ther­brief. Sie fin­det sich ebenso im Ein­set­zungs­be­richt beim Evan­ge­lis­ten Lukas. Ohne diese Anwei­sung des Herrn gäbe es heute am Hohen Don­ners­tag nichts zu fei­ern und unsere Werk­tags– und Sonn­tags­got­tes­dienste wären reine Wortgottesdienste

Quelle
1. Korintherbrief

Ohne Zweifel − es würde etwas fehlen − nicht irgendetwas, sondern die hl. Messe, die Eucharistie, “die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens”, wie das II. Vatikanische Konzil formuliert hat. Inzwischen gibt es Tendenzen, z.B. in einer Gemeinschaft von Ordensfrauen, bewusst auf die hl. Eucharistie zu verzichten, oder in manchen Pfarreien, werden trotz verfügbarer Priester an einzelnen Sonntagen die Eucharistiefeiern durch Wortgottesdienste ersetzt. Eine Pfarrei derart auf eucharistischen Zwangsentzug zu setzen, ist etwa so unsinnig, wie einem Maurer den Ratschlag zu geben, einmal auf das Essen zu verzichten und zu schauen, wie es ihm danach bei der Arbeit ergeht. Ganz prägnant hat der heilige Pater Pio sich ausgedrückt: “Viel eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne heilige Messe.” Wir haben somit allen Grund, heute, wie immer am Hohen Donnerstag, die Einsetzung dieses Sakramentes beim letzten Abendmahl durch Christus zu feiern.

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