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Traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X.

Traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X. wird am 1. Juli neue Bischöfe weihen

Quelle
Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
Generaloberer Pagliarani erklärt, warum die Piusbruderschaft Bischöfe weihen will
Ecône: Kirche des Unbefleckten Herzens Mariens | Distrikt Schweiz
Piusbruderschaft
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Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Montag, 2. Februar 2026

Die Priesterbruderschaft St. Pius X., die seit den ersten Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil an der überlieferten Liturgie festhält, wird am 1. Juli neue Bischöfe weihen. Zuletzt geschah dies 1988 ohne Erlaubnis des Papstes, was die Exkommunikation der damals geweihten Bischöfe zur Folge hatte.

Gegründet von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1970 mit kirchlicher Erlaubnis, wurde die Bruderschaft durch die kirchliche Hierachie bald bekämpft, auch weil sie verschiedene Aspekte des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnte, etwa eine falsch verstandene Religionsfreiheit oder Ökumene. Lefebvre war unter Papst Pius XII. der wichtigste Bischof in ganz Afrika und danach Generaloberer der Spiritaner, einer der wichtigsten Missionsgesellschaften in der Kirchengeschichte.

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