Papst an Zentrum für Missbrauchsopfer

“Geht weiter auf diesem Weg”

Lasset die Kinder zu mir kommen Franziskus richtet Kinderschutz-Kommission ein
Neue Kommission braucht “Durchgreifmöglichkeiten”

“Geht weiter auf diesem Weg” – mit diesen Worten hat Papst Franziskus die Arbeit eines Zentrums für Missbrauchsopfer gewürdigt. Das an diesem Sonntag auf Sizilien eröffnete Zentrum mit dem Namen “Casa Meter” betreut Kinder, die Opfer von sexueller Gewalt wurden. Papst Franziskus schickte ein Telegramm an den Leiter der Einrichtung, Don Fortunato Di Noto.

In dem von Kardinalstaatsekretär Pietro Parolin unterzeichnetem Schreiben fordert der Papst die Einrichtung auf, die “Strasse dieses weitherzigen Engagements am Dienst für die Kleinsten, angeregt von Gefühlen echter Barmherzigkeit und Nächstenliebe, weiter zu verfolgen”. Zudem bat Franziskus darum, für ihn zu beten.

Casa Meter in Avola auf Sizilien nimmt Betroffene aus ganz Sizilien und Italien auf und bietet ihnen ein unbeschwertes Ambiente, in dem sie spirituelle und psychologische Hilfe bekommen, um das Trauma des sexuellen Missbrauchs zu überwinden.

pm/rv 09.12.2013 sta

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel

  • Benedikt XVI. kritisiert “Amtskirche”

    Benedikt XVI. kritisiert “Amtskirche”, fordert: Gläubige und Ungläubige unterscheiden Quelle “Es konnte nicht darum gehen, […]

  • Vatikan

    Papst wird keine Veränderungen am Flugzeug vornehmen lassen WJT-Apps stehen zum Download bereit Papst Franziskus […]

  • ‘Die grosse Verwirrung’! **UPDATE

    Warum sollte Bischofskonferenz die Kompetenz haben, die der Glaubenskongregation abgesprochen wird? Quelle *‘Alles übrige ist […]

  • China

    Priester festgenommen Ein Priester der sog. katholischen Untergrundkirche ist am vergangenen 7. August von staatlichen […]

  • Gazastreifen: Entbehrung und Isolation

    Hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Gefahren für seine Soldaten unterschätzt, als er 2014 […]