Tor – nicht Tod: Warum im Sterben das Leben bleibt

Ihnen sei es als Orientierung, Stärkung und Tröstung empfohlen

Rezension/Bestellung
Weitere Literatur zum Autor

Wohin gehen wir, wenn wir sterben müssen? Was dürfen wir für unsere Lieben erhoffen, deren Verlust wir betrauern? Ist die christliche Glaubenslehre vom ewigen Leben nur Reflex einer schönen Illusion oder lassen sich für sie überzeugende Argumente beibringen, sodass sie zu einem echten Lebensfundament werden kann?
Diesen Fragen geht der Seelsorger Klaus-Peter Vosen in seinem neuen Buch aus existenzieller Perspektive nach. Anstoß zu dieser Veröffentlichung war für ihn der Tod seiner Mutter.
Es ist eine Handreichung nicht nur für Menschen in Trauersituationen, sondern für alle, die tiefer schürfen und bei den Gütern und Werten dieser Welt nicht stehen bleiben wollen. Ihnen sei es als Orientierung, Stärkung und Tröstung empfohlen.

Über den Autor

Klaus-Peter Vosen, geboren 1962 in Köln, ist seit 2001 nach Einsätzen als Kaplan und Pfarrer in Düsseldorf, Wuppertal und Leverkusen Pastor an der Kölner Wallfahrtskirche St. Maria in der Kupfergasse und seit 2010 Pfarrer der Pfarrei St. Aposteln, Köln. Seit 1995 bekleidet er im Nebenamt die Stelle des Geistlichen Assistenten der Jugend 2000 Köln, 2010 für Köln Umbenennung in Theresianische Familienbewegung Omnia Christo, hier Diözesanpräses. Pfarrer Vosen hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.

Tor – nicht Tod: Warum im Sterben das Leben bleibt

Autor: Klaus-Peter Vosen
Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Verlag: Media Maria; Auflage: 1 (17. August 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783945401927

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

monstranz maria papst-franziskus

Archiv

Empfehlung

Ausgewählte Artikel